Die psychischen Folgen der Corona-Hysterie wurden in der Corona-Schadensbilanz überhaupt noch nicht gebührend berücksichtigt, Teil 2

Von Gastautor Klaus Rißler

Eines sei von vornherein festgehalten. So lange es Menschen auf dieser Erde gibt, werden sie von Parasiten wie Bakterien oder Viren geplagt. Das war damals nichts neues, ist es auch heute nicht und wird es auch in Zukunft nicht anders sein. Immerhin datiert die Geschichte des Menschen – die Angaben unterliegen natürlich nicht unerheblichen Schwankungen – zurück auf rund etwa 200.000 Jahre, wobei der „Homo Sapiens“, der Vorläufer der jetzt auf diesem Planeten lebenden Menschen auf einen Ursprung von vor etwa 160.000 Jahren geschätzt wird. Und gäbe es eine Geschichtsschreibung der den Menschen befallenden Bakterien und Viren und anderen Parasiten, muss man deren Ursprung wohl auch in jener Zeit ansetzen.

Ebenso wie Prof. Schubert kann und möchte ich nicht unbedingt behaupten, dass „Corona“ von der Politik absichtlich aus dem Hut gezaubert wurde, denn der letztliche Beweis steht noch aus und er dürfte aber auch außerordentlich schwierig oder überhaupt nicht zu führen sein. Denn dafür wurde schon reichlich „vorgesorgt“. Aber genauso wie ihm, scheint es mir aber auch, dass „Corona“ zumindest nicht gerade unerwünscht wie ein Silberstreif am Horizont auftauchte.

Rein persönlich möchte ich trotzdem noch ein „Schrittchen“ weitergehen, und auf Franklin D. Roosevelt (1882 – 1845) verweisen, der ja bekanntlich sagte, dass in der Politik alles von vorn herein geplant abläuft und nichts dem Zufall überlassen wird.

Wie in Teil 1 des Beitrags erwähnt, möchte ich in Teil 2 etwas detaillierter sowohl auf Zahlen im Zusammenhang mit Corona eingehen als mich auch eingehender den schwerwiegenden psychischen, psychosozialen und psychoimmunologischen Folgen zuwenden, wie sie von Prof. Christian Schubert eindrucksvoll geschildert wurden:

Auf dem Höhepunkt der „Corona-Panik“ im April 2020 wurden in Ischgl im Paznauntal in Tirol, einer DER Wintersportparadise in den Alpen schlechthin, 1473 Probanden auf COVID-19 hin untersucht, was ca. 80 % der gesamten einheimischen Bevölkerung entsprach. Insgesamt 42 % der Untersuchten entwickelten Antikörper gegen COVID-19,und nur 15 % erhielten die Diagnose „Infektion“, was allerdings nicht im geringsten mit einer späteren Erkrankung in Verbindung gebracht werden kann. 85 % derjenigen, welche Antikörper entwickelt haben bemerkten überhaupt nichts, 9 davon wurden vorsorglich in Krankenhäuser eingeliefert und nur 2 sind gestorben, ohne dass dabei offenbar „Vorerkrankungen“ o. ä. dazu veröffentlicht wurden. Durchaus möglich, dass sie eben nicht durch, sondern eben mit Corona starben. Damit betrug die Todesrate in Ischgl ca. 0.1 %. Die ganze Angelegenheit wurde allerdings von den Medien in unverantwortlicher Weise dahingehend ausgeschlachtet, als handle es sich um ein ganzes „Corona-Dorf“.

Durch die Mär des Killervirus wird getestet, getestet und getestet und man findet beim häufigen Testen natürlich mehr als wenn man nicht testen würde und die Zahl der Infizierten, nebenbei bemerkt, nicht der Erkrankten, nimmt logischerweise dramatisch zu, was die Regierungen nur allzu gerne zu noch drastischeren Maßnahmen zum Anlass nehmen. Berücksichtigt man allerdings die tatsächlichen Fallzahlen wird deutlich, dass es nur wenige Erkrankte und noch weniger Tote gibt. Daten werden also stets so dargestellt, dass die Menschen auch weiterhin beunruhigt werden und in eine schiere Angststarre verfallen.

Nicht erst seit heute erfindet die Pharmaindustrie ständig neue Krankheiten, um die Umsatzzahlen ihrer Produkte zu steigern, wie z. B. das ADHS-Syndrom (Hyperaktivität bei Kindern). Man verordne zu diesem Zweck z. B. Ritalin des Pharmagiganten Novartis AG, übrigens ein Präparat mit nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen und ebenso wenig zu vernachlässigendem Suchtpotenzial. Mit anderen Worten ausgedrückt, es handelt sich um reine Geldmacherei. Man kaufe sich dazu auch noch Wissenschaftler, lasse sich von diesen gut dotierte Fachartikel schreiben, entfache eine große Diskussion und lanciere einträgliche Anzeigen in den Medien. Man diffamiere dann diejenigen seriösen Wissenschaftler, die dagegen aufbegehren als unqualifizierte Verschwörungstheoretiker, Sektenanhänger und Spinner. Auf diese Weise arbeiten also Politik und Pharma-Mafia Hand in Hand.

Trittbrettfahrer in Politik, Medizin und Wirtschaft, welche den Corona-Virus für ihre eigenen Zwecke nutzen, spielen sich dann als DIE großen Retter auf und die Politiker erhalten mit dem Geschäft der Angst auch noch hohe Umfragewerte. Virologen schwingen sich als Staatslenker auf, verdienen Millionen und erhalten dafür auch noch das Bundesverdienstkreuz.

Eine Krankheit, die sich aufgrund der Mutation ihres verursachenden Agens ständig verändert, erweist sich für die Pharma-Industrie in Bezug auf Testung und Impfung als die größte „Cash-Cow“, welche die Medizin je gesehen hat, gemäß dem typisch kapitalistischen Prinzip: „Schaffe dort ein Bedürfnis für ein Produkt, wo noch keines ist“. Das Produkt ist Testung und Impfung und die Triebkraft es zu erwerben, ist die Angst vor Krankheit und Tod.

Eine Umfrage in der Sigmund Freud Privatklinik an 1000 Menschen ergab Folgendes: Besonders psychisch belastet sind Frauen und in Städten Lebende, stark verängstigt sind ärmere und junge Menschen, weniger jedoch die um die 50-Jährigen. Die Hälfte der Befragten fühlt sich psychisch überfordert, 40 % leiden an Zukunftsängsten, 27 % an generalisierter Angststörung und 58 % glauben, dass ihre Selbstbestimmung weniger wurde. Eine weitere Umfrage der Donau-Krems-Universität an 1009 Menschen ergab, dass die Zahl der depressiven Symptome massiv von 2 % vor auf 19 % nach Corona anstieg. also um 950 % !.

Des weiteren ergab eine ICI-Umfrage (Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen), dass: 61 % der Österreicher immer noch keinen Menschen kennen, der „positiv“ getestet wurde. 13 % davon wurden jedoch als Folge des „Shutdown“ arbeitslos. Bei den Jüngeren waren zeitweise bis zu 25 % arbeitslos und 75 % der Befragten gaben an, dass Angst vor wirtschaftlichen Problemen ihre größte Sorge sei. Eine eigene Erkrankung fürchteten 43 %, aber die Hälfte hat Angst vor Zwangsimpfung, Bildungsabbau und Abschaffung des Bargeldes. Fast die Hälfte der Österreicher hatte weniger soziale Kontakte, was wiederum der völlig wirren und von der Politik verbreiteten These widerspricht, dass wir uns im Shutdown näherkommen. Denn genau das Gegenteil ist der Fall.

Betreffend Mund-und Nasenschutz sagen 81 % der Österreicher, dass sie es nur machen würden, weil es Vorschrift ist, jedoch nur 65 % glauben daran, dass sie sich selbst schützen, 42 % tragen ihn nur, um nicht angefeindet zu werden.

International erhobene Daten ließen ferner erkennen, dass traumatische Ereignisse während des Shutdown stark zugenommen haben wie körperliche, emotionale und sexuelle Gewalt. Frauenschutzzentren erhalten deutlich erhöhten Zulauf als zuvor. Besonders psychisch vorgeschädigte Personen leiden mehr als jemals zuvor und entwickeln das „neue“ Krankheitsbild des sogenannten „COVID-Stress Syndroms“, wobei es sich in diesem Fall um eine posttraumatische Belastungsstörung handelt.

Da die Schulmedizin offenbar immer noch weitgehend, Geist und Körper trennt, werden sowohl Langzeitschäden des Organismus, als auch sogenannte posttraumatische Belastungsstörungen durch diese Angst- und Panikmache wohl unumgänglich sein, „entzünden“ sie doch den „ganzen“ Organismus. Außerdem stieg die Suizidgefahr drastisch an, wobei wir uns allerdings erst am Anfang einer Entwicklung befinden, die in den nächsten Monaten und Jahren noch dramatisch zunehmen wird. Aber die Politiker und ihre hinter ihnen stehenden COVID-19 Profiteure kümmert das nicht im geringsten.

Die fatalen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche hinsichtlich depressiver und Angstbeschwerden wurden in der Corona-Schadensbilanz so gut wie gar nicht berücksichtigt. Hierbei ist vor allem an den mangelnden Austausch mit Freunden und Gleichaltrigen zu denken, die genauso wie regelmäßiger Schulbesuch als wichtige Eckpfeiler sowohl für das seelische Gleichgewicht als auch eine gesunde psychische Entwicklung unentbehrlich sind. Ein längerer Ausschluss aus diesen Lern- und Erfahrungsräumen schädigt die Kinder und Jugendlichen in ihrer kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung, die sich auch noch längere Zeit nach Aufhebung der Restriktionen zeigen werden. Schon die Kleinsten und damit Schwächsten der Gesellschaft werden mit Strafandrohungen bis hin zu „Wenn Du nicht folgst, gibt’s keine Weihnachten“ zum unbedingten Gehorsam gezwungen.

Das Ganze erinnert an ein Menschenbild, von dem wir alle glaubten, dass es der Vergangenheit angehört“, so die beschwörenden Worte von Prof. Schubert.

Als Arzt und Psychoneuroimmunologe untersucht er ferner die Wechselwirkungen zwischen psychischen Faktoren und Faktoren des Immunsystems. Chronisch gestresste, verängstigte und von Panik ergriffene Menschen infizieren sich leichter, während entspannte Personen erheblich resistenter reagieren. Und somit sorgen Schulmedizin und der Staat in enger Kooperation mit ihren Zwangsmaßnahmen dafür, dass Menschen sich leichter infizieren können.

Während die Inkubationszeit des COVID-19 Virus nur einige Tage beträgt, dauert bei Kindern und Jugendlichen die Inkubationszeit für psychoneurologische Entwicklungsstörungen wesentlich länger, weshalb diese ihre gesundheitliche Rechnung wohl erst nach Jahrzehnten präsentiert bekommen. Deshalb kann erwartet werden, dass diese heutigen Jugendlichen aufgrund ihrer traumatischen Erlebnisse früher sterben werden als ohne die im Rahmen von COVID-19 erlassenen Verordnungen und Diktate. Denn sie mussten die oft verzweifelte Lage ihrer Eltern miterleben, den Suizid von engen Verwandten oder auch das würdelose Sterben der Großeltern begleiten. Erleiden Kinder oder Jugendlich mehr als 6 solche schwer belastenden Lebensereignisse, ist damit zu rechnen, dass sie bis zu 20 Jahre ihres Lebens verlieren, wie z. B. durch Autoimmun- und Herz-Kreislauf Erkrankungen, Krebs und alle anderen schweren Entzündungsprozesse der Medizin.

Die Schulmedizin weiß das offenbar nicht, weil sie immer noch weitgehend Körper und Geist trennt und ihre Reparaturmaßnahmen erst dann in Angriff nimmt, wenn die Menschen krank geworden sind, sich aber nicht zuvor darum kümmert, dass diese überhaupt gar nicht erst krank werden. Insofern tun Politik und Medizin alles, um einen sehr geringen Teil der Bevölkerung vor Krankheit und Tod zu schützen, setzen jedoch mit ihren Maßnahmen Millionen an Lebensjahren der Kinder und Jugendlichen auf’s Spiel. Da aktuell Milliarden Euro in Testung und Impfung gesteckt werden, frägt er sich, ob danach überhaupt noch Geld zur Verfügung steht, um psychisch und sozial Geschädigten in ihren sie belastenden Traumata zu helfen.

Wie schon Teil 1 dieses Beitrags erwähnt, deckt Corona tatsächlich auf, ja, sie deckt die schlimmsten Missstände der Gesellschaft auf. Und wiederum wie zuvor, geht Prof. Schubert erneut hart mit der Medizin ins Gericht, die seiner Ansicht nach immer nur so tut, als ob der Mensch eine Maschine sei und dabei in skandalöser Art und Weise die psychischen, gesellschaftlicher und kultureller Aspekte mit Füßen tritt.

Was kann man nun seitens Prof. Schubert tun, um die von Corona ausgehenden dramatischen Folgen für unsere Gesundheit abzumildern ?

Für ihn gilt deshalb in erster Linie „Information, Information und nochmals Information“ Je mehr man sich in alternativen Medien zu alternativen Ansichten zu dieser Thematik informiert – denn Wissen ist Macht – desto mehr Kontrolle erhalten wir darüber, was gegenwärtig mit uns geschieht. Politik und Schulmedizin trachten nämlich danach, die Menschen zu steuerbaren Befehlsempfängern ohne Eigenverantwortung und Selbstbestimmungsrecht zu formen, denn Selbstbestimmtheit ist auch ein Faktor zur Stärkung des Immunsystems. Deshalb rät er uns allen „zusammenzuhalten“.

Zusammenhalt und das damit verbundene soziale Miteinander, soziale Integration und soziale Unterstützung seien aber auch die besten „Immunobooster“, also Verstärker des Immunsystems, die eine ganzheitliche Medizin zu bieten hat, die in gleicher Weise Körper und Geist in ihre therapeutischen Maßnahmen einbindet, so Prof. Dr. Christian Schubert.

Nicht zuletzt schämt er sich für viele seiner Medizinkollegen und beklagt sowohl deren Nichtwissen als auch die Ignoranz der Standesvertreter, denen er jedes Einfühlungsvermögen für das seelische und soziale Leid der Menschen abspricht. Er fordert seine ärztlichen Berufskollegen auf, als wirkliche und ernstzunehmende Vertreter des Gesundheitssystems zu handeln und einen sofortigen Stopp dieser unmenschlichen Zwangsmaßnahmen für eine Erkrankung zu verlangen, die nur einen sehr geringen Teil der Bevölkerung erfasst und einen nur winzigen Teil davon sterben lässt

Fazit:

In der Tat, „Corona deckt auf“, wie es Prof. Schubert am 24. Oktober 2020 der Menge in Innsbruck zurief. Eine seiner zentralen Botschaften besteht darin, den Menschen auch in sogenannten Krisenzeiten ihre Freiheit zu belassen. Dies bedeutet nichts anderes, dass sie ihre zwischenmenschlichen Kontakte nicht im Sinne von Kontaktsperre und „zu Hause“ bleiben einschränken, sondern anstatt dessen weiter ausbauen und pflegen sollen. Denn eingesperrt im „zu Hause“ werden sie mehr und mehr depressiv, was dem Aufbau eines körpereigenen und wirkungsvollen Immunsystems völlig zuwiderläuft.

Der Spaziergang in der Natur, das Feiern, Lachen und das Miteinander in allen Lebenslagen stärkt das Immunsystem und lässt entspannte Menschen zurück, die deshalb ihrerseits viel stärker gegen Infektionen gewappnet sind als ängstliche, zurückgezogene und völlig isolierte Personen, welche Infektionskrankheiten gegenüber wesentlich geringere Abwehrkräfte entwickeln.

Man überlege: Die Menschen werden seitens Politik und leider auch allzu oft seitens Schulmedizin immer mehr verängstigt und sowohl mit grenzenlos überzogenen als auch völlig nutzlosen Zwangsmaßnahmen nur noch weiter in die Depression getrieben. Als Folge davon werden dann immer mehr Personen krank, die ansonsten kerngesund geblieben wären. Die Schlange beißt sich sozusagen in den Schwanz oder anders ausgedrückt „Man treibt den Teufel mit Beelzebub aus“.

Handeln wir also im Sinne der Humanität und Selbstbestimmung der Menschen und tun alles Erdenkliche, um diese an unrühmliche vergangene Zeiten erinnernden Zwänge und Verordnungen schnellstmöglich abzuschütteln.

Zum Schluss noch der Link zur eindrucksvollen Rede von Prof. Dr. Christian Schubert, welche ich Ihnen, verehrte Leser*innen, wärmstens ans Herz lege.

https://www.mwgfd.de/2020/11/univ-prof-dr-christian-schubert-ungekuerzte-rede-auf-der-demo-in-innsbruck/

Zum ersten Teil, geht es hier…

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