Die psychischen Folgen der Corona-Hysterie wurden in der Corona-Schadensbilanz überhaupt noch nicht gebührend berücksichtigt, Teil 1

Von Gastautor Klaus Rißler

Die Kernpunkte von Teil 1 dieses und Teil 2 des folgenden Beitrags beziehen sich auf eine bemerkenswerte Rede zur im Titel angesprochenen Problematik aus der Sicht eines Innsbrucker Medizinprofessors und psychologischen Experten.

Aus Gründen des zu erwartenden zu großen Umfangs, der mit der Gesamtansicht dieser Thematik in nur einem Beitrag zu erwarten gewesen wäre, wird es in Kürze noch einen zweiten Teil geben. In dessen erstem werden mehr oder weniger allgemeine Aspekte psychischer Folgen des sogenannten „Shutdown“ behandelt, während im zweiten etwas detaillierter sowohl auf die psychosomatischen bzw. psychosozialen und psychoimmunologischen Folgen als auch die Tricks der Schulmedizin und der Pharmalobby im Rahmen von deren „Gesundheitsfürsorge“ für den „eigenen“ Geldbeutel eingegangen wird.

Man merke sich in diesem Zusammenhang in Anlehnung an die Worte Jesu „Nicht der Gesunde bedarf des Arztes, sondern der Kranke“ aber auch die Worte „Nicht mit den „Gesunden“ wird das Geld verdient, sondern mit den „Kranken“. Deshalb wird auch von vorn herein Wert darauf gelegt, dass die Zahl der Kranken nicht allzu sehr absinkt. Und wenn man schon keine Kranken mehr im zu erwartenden Ausmaß hat, dann muss man eben neue Krankheiten erfinden. Aber dazu mehr in Teil 2.

Eine in der Menschheitsgeschichte wohl einzigartige Massenpsychose, befeuert von Politik, der über sie herrschenden globalen Hochfinanz unter tatkräftiger Sekundanz der mit beiden auf das engste verbandelten Medien lähmt seit einem Dreivierteljahr die weltweite Wirtschaft und riss bereits Abertausende, wohl jedoch eher Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen Existenzen in den Abgrund ohne sich jedoch im geringsten aber auch um die psychosomatischen bzw. psychosozialen und psychoimmunologischen Folgen dieser mehr oder weniger nur allzu sehr an diktatorische Regime erinnernden menschenrechtswidrigen Verordnungen und Maßnahmen zu scheren. Und hier legt ein anerkannter Fachmann auf diesem Gebiet den Finger in eine gegenwärtig nur allzu offene Wunde. Allerdings müssen wir schon jetzt mit einem uns wohl über längere Zeit hinweg quälenden „Geschwür“ rechnen.

Die finanziellen Folgen dieser Angst- und Panikmache, für die es in Anbetracht der „wahren“ und deshalb oft genug auch gefälschten „Opferzahlen“ mit Millionen an angeblich „Infizierten“, allerdings weder Erkrankter noch jemals Erkrankender, keinerlei Rechtfertigung gibt, dürfte jetzt schon im zweistelligen Billionen-Dollar Bereich liegen. Man halte sich dabei vor Augen, dass 1 Billion die ungeheure Zahl von 1000 Milliarden =. 1.000.000.000.000 beträgt, also eine Zahl mit sage und schreibe 12 Nullen hinter der Eins, ein für Normalsterbliche unvorstellbar hoher Betrag. Und dies alles nur, um einer angeblich todbringenderen Gefahr, als sie die Menschheit so noch nie gesehen haben soll, Herr zu werden.

Erinnert man sich diesbezüglich nicht doch an die Zahl an Opfern durch Seuchen wie Pest, Pocken, Cholera u. a. im Mittelalter, welche im Gegensatz zur aktuellen Situation tatsächlich in die Millionen gingen und ganze Landstriche entvölkerten. Man bedenke in diesem Zusammenhang, dass zu Beginn des 14. Jahrhunderts, also nur wenige Jahrzehnte vor dem Beginn der Pestepidemie von 1349, für welche auch noch fälschlicherweise die Juden als angebliche „Brunnenvergifter“ verantwortlich gemacht wurden, schätzungsweise nur zwischen 360 und 430 Millionen Menschen auf diesem Planeten lebten, mit anderen Worten ausgedruckt zwischen 4,6 und 5,5 % der heutigen Weltbevölkerung ? Sie liefen sich irgendwann tot und wären unter den heutigen in der westlichen Hemisphäre üblichen medizinischen Standards in dieser Form einfach undenkbar.

Im Gegensatz zu den bereits jetzt kalkulierbaren wirtschaftlichen Folgen lassen sich die psychischen und psychosozialen Auswirkungen der Corona-Panik zurzeit wohl kaum in der ihnen eigentlich zustehenden Tragweite abschätzen. Wir stehen diesbezüglich allerdings erst am Anfang einer ebenso fatalen Entwicklung wie der des wirtschaftlichen Jahrhundertdesasters. Es sind auf jeden Fall schwerwiegende Konsequenzen anzunehmen, die sich erst im Verlauf von Jahren, ja sogar Jahrzehnten bemerkbar machen werden und deshalb eigentlich schon heute bei der gesamten Schadensbilanz in Rechnung gestellt werden müssten, was allerdings wohl leider nicht geschehen wird.

Übrigens sind Menschen schon seit Jahrtausenden vorwiegend durch die vor allem in der kalten Jahreszeit auftretenden, d. h. saisonal bedingten Grippeerkrankungen betroffen, die zumeist harmlos ablaufen, aber für solche mit bereits manifesten lebensbedrohlichen Vorerkrankungen aller Art jederzeit tödlich enden können und DAS war bislang auch ohne Corona der Fall und wird auch in Zukunft SO der Fall sein. Denn mittlerweile sind hunderte oder gar tausende an Grippeviren bekannt, die ihrerseits wiederum neue Mutanten erzeugen, damit sich diese auch künftig in einem geeigneten Wirtsorganismus ausbreiten und dort auch weiterhin überleben können.

So lapidar es klingen mag, Viren gehören nun einmal zum Leben genauso wie der Tod und niemand wird sie jemals ausrotten können, am wenigsten neunmalkluge Politiker wie Merkel, Dreh-Hofer, Söder, Spahn, die Ikonen der linksextremen Grünen und auch nicht das SPD-Gesundheits-Irrlicht „Klabauterbach“.

Die Wahrscheinlichkeit, durch eine Virusgrippe zu sterben, dürfte nach bisherigen Schätzungen bei ca. 0.1 % liegen. Allerdings wird urplötzlich mit dem COVID-19 Virus eine weltumspannende absolut „todbringende Gefahr“ assoziiert, für die es nach den bislang vorliegenden naturwissenschaftlich-medizinischen Erkenntnissen überhaupt keinerlei schlüssige Beweise gibt, welche wohl aus politischen, jedoch kaum gesundheitsfürsorglichen Gründen heraus, als „idealer Nährboden“ für die wildesten Horror- und Angstszenarien herhalten müssen. Leider werden diesbezügliche „alternative“ Ansichten zum vorliegenden Problem von der Politik absichtlich unterschlagen und es wird, wie in früheren feudalen und gegenwärtig auch totalitären Herrschaftsformen üblich, nur noch Hofberichterstattung zugelassen. In diesem Zusammenhang ist ferner die Beobachtung interessant, dass die restriktiven staatlich verordneten Maßnahmen umso schärfer werden, je mehr der Staatsmacht der Wind einer „unbestechlichen Wissenschaft“ um die Ohren bläst. Aber wie zum Trotz bedient man sich nach wie vor gekaufter Hofberichterstatter aus Presse, Funk und Fernsehen, übrigens ein untrügliches Merkmal totalitärer Herrschaftssysteme.

Im Rahmen sowohl dieses als auch des folgenden zweiten Teil des Beitrags möchte ich mich, verehrte Leser*innen weniger mit gegenüber den aktuell bereits absehbaren wirtschaftlichen Konsequenzen des Shutdown, sondern weit eher mit den gravierenderen psychischen Langzeitfolgen der Corona-Hysterie befassen. Dabei wird meinerseits im Wesentlichen auf eine am 24. Oktober 2020 anlässlich einer Anti-Corona Demonstration in Innsbruck gehaltene Rede von Prof. Dr. Christian Schubert bezogen. Er arbeitet als Psychiater, Psychologe, Psychoneuroimmunologe und Psychotherapeut am Universitätsklinikum Innsbruck. Und wer ist dazu prädestinierter als er, denn immerhin ist er nicht nur Arzt, sondern kennt sich aufgrund seiner psychologischen Expertise auch in allen Aspekten betreffend Stress und dessen fatalen Langzeitfolgen für das Immunsystem bestens aus. Man sollte sich seine eindringlichen Worte wirklich zu Herzen nehmen. Dazu sei bemerkt, dass das Klinikum der Universität Innsbruck einen hervorragenden Ruf besitzt, wie auch der Autor des Beitrags aufgrund dessen früherer Kontakte bestens bestätigen kann.

Deshalb sei die berechtigte Frage erlaubt, weshalb man sich nicht auch einmal der Expertise der dortigen Spezialisten bedient, anstatt sich ausschließlich auf die Hofschranzen der Charité oder des Robert Koch Instituts zu verlassen, zumal es sich bei beiden um alles andere als unabhängig von „politischen Vorgaben“ operierende Institutionen handelt. Von Pluralität der Meinungen und Ansichten keine Spur, aber auch das sind untrügliche Zeichen zunehmend totalitär regierter Staaten im Sinne „betreuten Denkens“.

Die allzeit von den Universitäten und sonstigen Forschungsanstalten verbreitete „Mär“ von der „Freiheit der Wissenschaft“ gibt es nämlich schon lange nicht mehr, wenn es sie denn je überhaupt gegeben hat. Dies betrifft sowohl die Vergabe von Forschungsgeldern als auch die Auswahl von Personen, welche man seitens der Politik für irgendeine dann dem Volk überzustülpende „Expertise“ benötigt. Denn über die Vergabe von Forschungsgeldern bestimmten und bestimmen auch weiterhin wie schon seit eh und je „systemkonforme“ Personenkreise und ihre mächtigen Sponsoren im Hintergrund, sprich die Industrie. Und diese erhält für ihr finanzielles Engagement natürlich auch reihenweise „Honorarprofessuren“ zugesprochen. Und das ist sowohl bei unserer „lieben Berliner Mutti“ als auch beim „Wiener Wastl“ oder auch „Wiener Würstl“, allgemeiner Usus. Oder, mit anderen Worten ausgedrückt, eine Hand wäscht sozusagen die andere. Die Lobbyisten geben sich sowohl in Berlin als auch Wien die Klinke in die Hand.

Dazu im Folgenden die wichtigsten „politisch-gesundheitspolitischen“ Eckpunkte der Rede von Prof. Dr. Christian Schubert vom 24. Oktober 2020 in Kurzform, bevor in Teil 2 detaillierter auf eine Reihe anderer, die Corona-Problematik betreffender Details sowohl auf der psychosomatischen bzw. psychosozialen und psychoimmunologischen Ebene eingegangen als auch auf die Tricks der Schulmedizin und der Pharmalobby verwiesen wird.

Prof. Schubert weist in seiner Rede ausdrücklich daraufhin, dass er als Privatperson und nicht als Mitarbeiter der Medizinischen Fakultät der Innsbrucker Universität spricht. Er bedauert dies zutiefst, da seiner Ansicht nach in einer Zeit in der so viel wissenschaftliche Unklarheit herrscht, Meinungsfreiheit umso wichtiger sei, um in der Forschung voranzukommen. Offenbar sieht er die durchaus berechtigte Gefahr, ansonsten mit Konsequenzen seitens der staatlich kontrollierten „Bildungsanstalten“ rechnen zu müssen.

Gleich zu Beginn seiner Rede sagte er, dass Corona aufdecke, was in dieser Gesellschaft schon lange unter der Oberfläche schlummerte. Fast pathetisch rief er der Menge die drei Worte zu „Corona deckt auf“.

Außerordentlich scharf geht er mit der „systemkonformen“ Medizin ins Gericht, welche sich betreffend der Unverhältnismäßigkeit sowohl der Krankheitsfälle als auch der Sterberaten offenbar zum Komplizen verantwortungsloser Politiker gemacht hat. Unverhältnismäßigkeit in der Medizin, so seine Ausführungen, bedeutet nichts anderes als dass die aufgezwungenen Maßnahmen genau das Gegenteil vom dem bewirken, die es eigentlich zu verhindern gilt, wobei geradezu leichtfertig enorme Kollateralschäden in Kauf genommen werden.

Er moniert sowohl den massivem Grundrechtsmissbrauch als auch die, wie er sagt, Betrugsvorgänge im Rahmen der sogenannten COVID-19 Krise und beklagt die Unverhältnismäßigkeit der dazu politisch verordneten Zwangsmaßnahmen. Nicht zuletzt fügte er hinzu, dass die Politiker, welche diese Maßnahmen aufgezwungen haben, noch jahrelang so weitermachen werden, wenn nicht auf friedliche Weise energisch dagegen vorgegangen wird. Er ergänzte, dass dadurch Generationen von Menschen um ihre Zukunft betrogen werden, wie z. B. Ältere, die ihren Lebensabend in Einsamkeit verbringen müssen, Erwachsene, die um ihr Erspartes bangen und ihre Existenz verlieren, sowie Jugendliche, die um ihre gesunde Entwicklung und Zukunft gebracht werden. Und all dies wird mit schwerwiegenden psychischen und psychosozialen Konsequenzen verknüpft sein, für welche die Rechnung mit absoluter Sicherheit wohl erst nach Jahren oder gar Jahrzehnten präsentiert werden wird und die wohl um einiges höher ausfallen dürfte als diejenige auf der rein wirtschaftlichen Seite der Medaille.

Denn viele verängstigte Menschen werden in engen Wohnungen isoliert. Sie erleben Unsicherheit, Angst, Panik, Verlust der Kontrolle und der Selbstbestimmtheit. Sie entwickeln folglich existentielle Sorgen, welche einen gewaltigen Einfluss auf die Gesellschaft im Hinblick auf die dann zu erwartenden sowohl schwerwiegenden psychischen als auch körperlichen Erkrankungen ausüben werden. Dazu in Teil 2 mehr.

Zum zweiten Teil, geht es hier…

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