Die AfD verbieten und Kinder an die Wahlurnen, dann funktioniert es wieder bei den Altparteien

Die SPD möchte die AfD verbieten, die GRÜNEN schließen sich der Forderung an und die CDU/CSU ist auch nicht abgeneigt. FDP und LINKE, als verbliebenen Rest der Alt- und Blockparteien, würden selbstverständlich dabei ebenfalls mitmachen. Keiner würde die traute Einheit der Blockparteien im Bundestag und in den Landtagen mehr stören. Bei den großen Themen Masseneinwanderung, Energiewende, Elektromobilität, EU, EURO, Corona, das alles unter dem Oberbegriff „große Volksabzocke“ läuft, herrscht unter den Blockparteien sowieso die große Einheitsmeinung. Einziger Streitpunkt dabei ist lediglich wer im Volk die Zeche zahlen soll, hier hat jede Partei aus dem Block ihre eigene Lieblingsklientel die es zu verschonen gilt. Ohne die AfD in den Parlamenten gibt es dann endlich keine Partei mehr, die alle Lügen der Altparteien schonungslos in ihren Reden aufdeckt.

Viele Wähler der AfD sind ehem. CDU/CSU und SPD Wähler, die mit der betriebenen Politik dieser Parteien nicht einverstanden waren. Wenn jetzt CDU/CSU und SPD sich Hoffnungen hingeben, dass nach einer Zerschlagung der AfD die verlorenen Wähler wieder in Scharen zur CDU/CSU und SPD zurückkehren, werden sie wohl erneut enttäuscht. Die Meisten wandern zu der großen Scharr der Nichtwähler, denn was soll z.B. ein AfD Wähler mit der CDU/CSU anfangen, die mit den GRÜNEN eine Koalition eingeht. Da hilft auch kein Abdanken von Merkel, denn eine GRÜNE CDU/CSU bleibt immer unwählbar. Die SPD ist heute meilenweit von der ehem. Helmut Schmidt SPD entfernt und erhält heute ihre Wählerstimmen von den „Erdogan Anhängern“ und ansonsten nur noch von Personen die durch die Partei persönliche Vorteile bekommen oder zumindest erwarten. Somit würde auch hier kaum ein AfD Wähler zur SPD zurückwandern.

Eine Zerschlagung der AfD würde im Bezug auf neue Wählerstimmen den Altparteien wenig nützen, also runter mit dem Wahlalter. Halbe Kinder sind leicht zu indoktrinieren und wissen nicht welche gravierenden Schäden Parteien anrichten können. Neben den GRÜNEN und der SPD fordert jetzt auch die FDP die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahren.

Die GRÜNEN fordern in ihrem neuen Grundsatzprogramm die Absenkung des Wahlalters, die SPD schließt sich deren Forderung an. Im allgemeinen fordern die linken Parteien die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahren. Die Thüringer GRÜNEN wollen sogar ab 0 Jahren die Menschen wählen lassen. Wer jetzt sagt es sei nicht möglich, der kennt die GRÜNEN immer noch nicht. Wer ein drittes Geschlecht erfindet, dass biologisch nicht möglich ist, der kann auch Nulljährige an die Wahlurnen schicken.

Für die Parteien, die das Wahlalter herabsetzen wollen, stehen die Eigeninteressen im Vordergrund. Je jünger ein Wähler ist, desto unerfahrener und beeinflussbarer ist dieser. Jungen Menschen, auch den Intelligenteren, fehlt jegliche Lebenserfahrung. Sie brauchen sich in Deutschland, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Gedanken um ihren Lebensunterhalt zu machen. Alles was sie benötigen bekommen sie, Eltern und Großeltern versorgen sie mit Nahrung, Geld und Geschenken. Für ihr Tun sind die Kinder und Jugendlichen nur beschränkt haftbar, unter 14 Jahren gar nicht und von 14 bis 18 Jahren nur bedingt. Politisch gesehen passt dies sogar, haftungslose Kinder wählen haftungslose Politiker.

Kinder und Jugendliche haben sogar mit den Politikern viel gemein, denn sie können Forderungen aufstellen ohne die Machbarkeit darzulegen. Dies bewies und beweist die FFF Jugend stets, die Politiker und Medien bejubeln dies. Die GRÜNEN stellen unentwegt Forderungen auf, ohne einen realistischen Plan der Umsetzung zu besitzen. Einem Fünftel der wahlberechtigten Bevölkerung gefällt dies und von den Kindern und Jugendlichen werden es 60 bis 80 Prozent sein, die unrealistische und utopische Fantasien (GRÜNE Ideologie) unterstützen. Kein Wunder, dass GRÜNE unbedingt Kinder an den Wahlurnen brauchen.

Nach meiner Meinung müsste die Wahlberechtigung noch viel strenger ausgelegt werden, als sie heute ist. Dies gilt sowohl für das aktive- als auch für das passive Wahlrecht. Die aktive Wahlberechtigung sollten nur die Menschen erhalten, die ihren Lebensunterhalt selbständig aufbringen und keinerlei staatliche Sozialhilfen in Anspruch nehmen. Also von Personen, die nicht auf Kosten der Allgemeinheit (Steuerzahler) ihr Leben genießen. Das passive Wahlrecht, also für die Personen die sich in die Parlamente wählen lassen, müsste das politische Wirken mit einer persönlichen Haftung verbunden sein.

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