Corona Irrsinn – Gaststätten sind Virenschleudern und der ÖPNV nicht?

Egal was unsere bestimmenden Politiker anstellen, immer wieder kommt die Frage auf ob sie überhaupt wissen was sie anstellen? Sie wissen schon was sie anstellen, doch um ein positives Meinungsbild im Volk zu erhalten benötigen sie ihre eigenen zwangsgebührenfinanzierten Staatsmedien und die Massenmedien. Letztere bekommen jetzt dafür frische Steuermillionen, damit ihre Berichtserstattung auch weiter positiv bleibt. Staats- und Massenmedien werden für alles Mögliche eingesetzt, sei es die kostenträchtige Masseneinwanderung in die Sozialsysteme dem Volk als etwas Gutes unterzujubeln, oder die Billionen Euro Steuergeld verschlingende unüberlegte Energiewende dem Volk als ein absolutes verlogenes Muss zu verkaufen, oder die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als zweckmäßig und absolut nötig darzustellen. Das die Zerstörung vieler Arbeitsplätze und Unternehmen sowohl bei der Klimaphilosophie als auch beim „Kampf gegen Corona“ als politisch unausweichliche Kollateralschäden anzusehen sind, setzt dann alles die Krone auf. Zur Abfederung der Härten verschuldet schließlich die regierende Politik das Volk mit neuen Billionenschulden, die die politisch lang ersehnte Inflation endlich herstellen, bei gleichzeitigen Gehaltstagnierungen, Rentenkürzungen und Spareinlagenverlusten durch Negativzins. Auch dies ist durch die Medien noch positiv und nach Merkel Art als absolut alternativlos darzustellen.

Nun ist der Bild-Zeitung aufgefallen, dass es bei den staatlichen Corona-Maßnahmen Widersprüche gibt und meldet das Gastwirte es nicht verstehen, dass der ÖPNV weiter menschliche Massentransporte durchführen darf und Gaststätten, wo sich die Menschen weit weniger dicht knubbeln, schließen müssen. Durchaus verständlich, denn in Bus und Bahn stehen 4 Personen auf einem Quadratmeter und die Tische im Gastgewerbe halten nach den Hygieneregeln stets 2 Meter Abstand. Die Ansteckungsgefahr im ÖPNV ist damit um ein vielfaches höher. Die Erklärung gibt die Bildzeitung nicht, doch ist aus politischer Sicht leicht erklärbar. Der ÖPNV in Deutschland befördert täglich Millionen Menschen, die Meisten davon sind Berufstätige, Schüler und Studenten. Wenn der ÖPNV nicht fahren würde, kämen Viele nicht zur Arbeitstätte und die sowie schon arg gebeutelte Wirtschaft müsste noch mehr leiden und die Politik weitere Milliarden oder gar Billionen an Überbrückungshilfen zahlen, die weder vorhanden sind noch über Schulden finanzierbar wären. Um in den Verkehrsspitzenzeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln Corona Mindestabstände einzuhalten müsste ca. die fünffache Menge an Fahrzeugen eingesetzt werden, die weder vorhanden ist, noch die erforderlichen Fahrzeugführer zur Verfügung stehen. Außerdem widerspricht sich insbesondere die GRÜNE Politik selbst, wenn die Menschen auf die verhassten privaten Autos zurückgreifen sollen und nicht den politisch gewünschten Massentransport wählen.

Der ÖPNV war schon lange vor Corona eine Bazillen- und Virenschleuder und somit heute nichts Besonderes. Dichtgedrängt husteten und schnupften sich die eingepfergten Fahrgäste während den Grippezeiten gegenseitig die Viren- und Bazillen um die Ohren. Nur damals kam kein Politiker auf die Idee so etwas als gefährlich zu bezeichnen, es ist eben Grippezeit und völlig normal. Nur jetzt in der Corona-Hysterie ist alles gefährlich und trotzdem messen Politiker auch hier alles mit zweierlei Maß, so wie sie es gerade benötigen. Die Gastwirte haben vollkommen Recht, denn in den Gaststätten ist die Ansteckungsgefahr wesentlich geringer als in den Fahrzeugen des ÖPNV. Aber es ist mal wieder ein Beweis, dass der Corona-Virus weit weniger gefährlich ist wie von der Politik und den Medien dargestellt. Denn wie ist es denn sonst zu deuten, dass Gaststättenbesuche an Tischen mit zwei Meter Abstand brandgefährlich sind und vier Personen auf einem Quadratmeter im Öffentlichen-Personennahverkehr, die sich Auge in Auge gegenüberstehen und gegenseitig anhusten, überhaupt keine Ansteckungsgefahr erzeugen? Wenn der ÖPNV keinen Virusüberträger darstellt, kann Corona keine gefährliche Krankheit sein und deckt die Lügen der Politiker und Medien schonungslos auf.

Corona-Ungerechtigkeit: Züge dürfen voll sein, aber die Restaurants sind leer

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