Bis heute liegt keine wissenschaftliche Studie vor, welche den beabsichtigten Zweck einer sogenannten Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) rechtfertigt

Von Gastautor Klaus Rißler

Ganz besonders in den letzten Wochen bieten sich einem hierzulande geradezu gespenstische Bilder, die nicht nur an alte Gangsterfilme erinnern, sondern auch Gedanken an die vorgezogene „fünfte“ oder ist es vielleicht doch die „sechste“ Jahreszeit wachrufen und eigentlich dem in Kraft befindlichen „Vermummungsverbot“ zuwiderlaufen. Denn nicht nur auf Straßen und Gehwegen, sondern auch in Feld, Wald und Flur, ja sogar auch noch auf Friedhöfen fern der Wohngebiete trifft man Menschen mit Maulkorb an. Ja, es scheint sogar ein regelrechter Wettbewerb um „Wer trägt den schönsten Maulkorb“ entbrannt zu sein.

Wie wär’s denn eben damit, wenn sich die zwangsalimentierten Staatssender ARD und ZDF einmal dazu entschließen könnten, einen diesbezüglichen Wettstreit ins Leben zu rufen, denn damit könnten auch sie mit dazu beitragen, dass Söders Frau und damit wohl auch er selbst weiterhin in finanzieller Hinsicht vom „Maskenwahn“ profitieren dürfen.

In einer Reihe von Beiträgen wurde bereits in den vergangenen Wochen und Monaten auf die teilweise gravierenden Folgen des Maulkorberlasses hingewiesen. Diesbezüglich kamen auch unbestreitbare und eindeutige naturwissenschaftliche Fakten zum Tragen, welche bei der medizinischen Beurteilung von Sinn und Zweck einer solchen Zierde des Gesichts natürlich eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

Obgleich ein sowohl von verantwortungslosen Politkern als gleichermaßen auch Ärzten propagierter Maulkorb allein schon in Anbetracht der Permeabilität von Teilchen im Nanometer-Bereich aus rein physikalisch-chemischen Gründen heraus so gut wie nichts nutzt und allerhöchstens als „Placebo“ dient, wurde im Rahmen der Corona-„Plan“-demie, nicht zuletzt aber auch aus merkantilen Gründen heraus ein mittlerweile schon ein halbes Jahr anhaltender „Maulkorbzwang“ erlassen. Dabei wissen dessen Protagonisten nur allzu genau, dass sie dieses Instrument lediglich als Machtmittel missbrauchen, um das Volk auch weiterhin einzuschüchtern, in einem permanenten Angstzustand zu belassen, um es auf die bedingungslose Akzeptanz künftiger diktatorischen Maßnahmen einzuschwören. Denn das Wohl um Ihre Gesundheit, verehrte Leser*innen dürfte ja sowieso nur der Verschleierung dessen dienen, was künftig noch alles auf Sie zukommen dürfte.

Leider wurde infolge des Meinungsmonopols seitens der „Regierenden“ bislang nur einem Bruchteil der Bevölkerung bekannt, welchen völlig unnötigen, ja sogar widersinnigen Strapazen sie sich aussetzen müssen, welche sowohl ein gleißendes Licht auf die Unverhältnismäßigkeit der Mittel als auch auf das „wahre“ Demokratieverständnis der im links-grünen Sinne agierenden neuen Blockparteien werfen.

Bevor ich auf die gesundheitlichen Gefahren, die sich aus der Maskerade ergeben können, näher eingehe, möchte ich Ihnen noch ein Beispiel aus meiner Heimatsstadt Emmendingen bei Freiburg schildern. Dort begegnete mir vor ca. 4 Wochen ein älteres Ehepaar, beide mit Maulkorb, der Mann zudem mit Rollator. Kurz danach setzte sich der alte Herr auf den Rollator, nahm den Maulkorb ab und schnappte, für mich zweifelsohne erkennbar, mächtig nach Luft. Kein weiterer Kommentar dazu !

Im Folgenden möchte ich meine Ausführungen in drei Teile gliedern und zwar, erstens betreffend die stets postulierte Schutzwirkung durch den Maulkorb, zweitens bezugnehmend auf die toxischen Effekte und werde drittens schlussendlich noch auf die psychischen bzw. psychosozialen Konsequenzen eingehen.

Größenordnung von Viren und Effizienz von Filtermaterialien zu deren Schutz:

Viren sind außerordentlich winzige Partikel im Nanometer-Maßstab. Denn sie liegen allgemein im Bereich zwischen 22 nm (0.000000022 m) und 300 nm (0.000000300 m), d. h. also in Dimensionen, die der Beobachtung mit einem gewöhnlichen Lichtmikroskop nicht zugänglich und nur durch ein hochauflösendes Elektronen-Mikroskop zu erfassen sind. Man kann sich deshalb lebhaft vorstellen, dass es schon extrem guter Filtermaterialien bedarf, um solche Teilchen vollständig zurückzuhalten. Ähnliches gilt auch für sogenannte Aerosole, welche als ein heterogenes Gemisch (Dispersion) aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in einem Gas definiert sind. Auch Viren können Aerosole bilden, deren Große normalerweise zwischen 10 nm (0.000000010 m) bis 100 nm 0.000000100 m) schwankt, aber auch Partikel von 100 nm (0.000000100 m) bis 1000 nm (0.000001000 m) umfassen können. Erst kürzlich wurde in einem Video gezeigt, dass auch die aus einem Aerosol-Nebelspray emittierten Teilchen problemlos die im Handel befindlichen Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) zu durchdringen vermögen.

Die aktuell im Handel befindlichen MNB‘s müssen vor allem eines garantieren, nämlich, dass es eigentlich keinerlei Probleme bei der Versorgung mit ausreichend Sauerstoff gibt. Deshalb ist zwangsläufig auf eine gute Durchlässigkeit des Filtermaterials zu achten. Leider ist es unter diesen Vorgaben bisher kaum oder gar nicht möglich, die Dimensionen der Poren dieser MNB’s so zu steuern, dass auch sämtliche Partikel im Nanometer-Maßstab effizient zurückgehalten werden, was auch von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) nicht bestritten wird.

Wenn denn je von einer zumindest partiellen Schutzwirkung gesprochen werden kann, dann höchstens bei Viren im Bereich von weit größer als 500 nm bis in den Mikrometerbereich hinein. Doch diese dürften recht selten vorkommen.

Ein vollständiger Schutz wird allerdings nur im Fall der im militärischen Bereich für den Gaskrieg konzipierten sogenannten ABC-Schutzmasken erreicht, aber wollen wir künftig wirklich als „Aliens“ oder gar mit Taucherglocke herumlaufen ?

Wie wenig Schutz solche MDB’s trotz des Maulkorbzwangs bieten, lässt sich an der Zunahme der durch Rhinoviren hervorgerufener meist harmlos verlaufender leichten Erkältungen bzw. Schnupfen ablesen, die in jüngster Zeit deutlich anstiegen.

Gesundheitliche bzw. toxische Nebenwirkungen:

Um es gleich vorwegzunehmen, ist der angebliche „Klimakiller Kohlendioxid – übrigens ein farb- und geruchloses Gas der chemischen Formel CO2 – Fluch und Segen zugleich. Denn einesteils ist er für das Leben auf der Erde unentbehrlich, denn ohne den aus ihm durch die grüne Welt der Pflanzen unter katalytiscber Wirkung des Sonnenlichts erzeugten Sauerstoff gemäß folgender Gleichung 6 CO2 + 6 H2O → C6H12O6 + 6 O2, gäbe es kein Leben auf diesem Planeten. Ja ich würde sie sogar als die Grundgleichung des Lebens überhaupt betrachten. Andernteils ist CO2 aber auch mit schädlichen, d. h. toxischen Nebenwirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus verknüpft, wenn sein Anteil einen bestimmten Schwellenwert übersteigt und darum geht es im Folgenden in erster Linie.

Beim Kohlendioxid spielen vor allem zwei Konzentrationen eine große Rolle, nämlich die letale, d. h. tödliche Menge, die beim Menschen sehr rasch eintritt, wenn die Konzentration den Wert von 12 Volumen-% erreicht und auch der Wert für die maximal tolerierbare Konzentration am Arbeitsplatz, von der Berufsgenossenschaft als MAK-Wert bezeichnet, der sich bei einer Menge von 0,5 Volumen-% einpendelt, oberhalb derer bei längerer Exposition erhebliche gesundheitliche Problem entweder zu erwarten sind bzw. zwingend damit gerechnet werden muss.

Der springende Punkt einer sich bei längerem Tragen von MNB‘s einstellenden schleichenden Intoxikation durch Kohlendioxid ergibt sich aus dem Mengenverhältnis des eingeatmeten zum ausgeatmeten CO2. Die eingeatmete Luft enthält 0.04 % CO2, die ausgeatmete jedoch das 100-fache davon, nämlich 4 %, was bereits dem 8-fachen des MAK-Wertes entspricht. Denn ein Teil davon unterliegt der sogenannten „Rückatmung“, welche dafür sorgt, dass die Konzentration auch in der Lunge auf gesundheitlich bedenkliche Werte ansteigt, es also zu einer Hyperkapnie, d. h. einer CO2-Intoxikation kommen kann.

Dadurch erfolgt beim längeren Tragen eine Akkumulation an CO2 in der Lunge, wobei der „Grenzwert“ von 0,5 % CO2 problemlos überschritten wird, was tatsächlich auch beobachtet wurde, wie dazu durchgeführte Messungen ergeben haben. Denn dank des „Rückatmungsphänomens“, welches bei Kindern aufgrund des geringen Lungenvolumens erheblich größere Ausmaße annimmt als bei Erwachsenen, wurden bei diesbezüglichen Messungen sogar zwischen 3 % und 5 % CO2 gemessen und diese Konzentration verblieb auch während der gesamten Untersuchungsperiode auf diesem hohen Niveau. Das Umweltbundesamt geht jedoch bereits bei einer Konzentration von 0,2 % CO2 in der Atemluft von einer beginnenden Gesundheitsgefährdung aus.

Doch damit noch längst nicht genug. Die Schutzwirkung beim Tragen von MNB’s im öffentlichen Raum ist infolge Fehlens jedweder belastbarer wissenschaftlicher Daten von vorn herein schon äußerst fragwürdig.

Außerdem wurden je nach der Länge der Expositionszeit solcher MNB‘s die folgenden Krankheitssymptome beobachtet: Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Blutdruckanstieg, Atemnot, Angst und Panikzustände. Aber auch schon epileptische Anfälle und Kreislaufkollapse wurden beobachtet, weshalb der Zwang zum Tragen eines MNB eigentlich den juristischen Tatbestand der Nötigung und Körperverletzung darstellt.

Denn erst vor wenigen Tagen teilte mir eine Händlerin auf einem Wochenmarkt mit, dass ihr beim Tagen eines solchen MNB plötzlich schwarz vor den Augen wurde, sie sich deshalb des MNB sofort entledigen und minutenlang nach Luft schnappen musste. Allerdings dürfte sie kein Einzelfall sein.

Zudem erweisen sich solche MNB’s im öffentlichen Raum als Infektionsrisiko zumal Untersuchungen bestätigt haben, dass sie ideale Brutstätten für Keime sind, denn sowohl an den Innen- als auch Außenseiten siedeln sich infolge der warmen und feuchten Atemluft Bakterien, Viren und Pilze in großer Zahl an. Es sind also wahre Keimschleudern, die dazu ideale Bedingungen zur raschen Vermehrung vorfinden. Außerdem ergaben Untersuchungen des Schweizer Konsumentenmagazins K-Tipp auch noch, dass auf 14 von 20 untersuchten MNB‘s gefährliche Staphylokokken nachgewiesen wurden und auf 15 von 20 von ihnen auch noch Schimmel und Hefepilze, die ihrerseits zu schweren Lungenerkrankungen führen können, die dann womöglich auch noch dem „Corona-Spektrum“ zugeordnet werden.

Psychische und psychosoziale Schäden durch MNB‘s

Obwohl diesem Aspekt bereits im Beitrag vom 14. November mit dem Titel „Die psychischen Folgen der Corona-Hysterie wurden in der Corona-Schadensbilanz überhaupt noch nicht gebührend berücksichtigt, Teil 2 detaillierter Rechnung getragen wurde, möchte ich der Vollständigkeit halber trotzdem noch einmal darauf eingehen.

Beginnen wir zunächst bei den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern, bei denen durch die MNB’s Mimik- und Gesichtsausdruck völlig wegfallen, obwohl gerade sie für die Kommunikation mit Schulkameraden und Freunden besonders wichtig sind, Obwohl Studien ergaben, dass in Schulen so gut wie keine nennenswerten Infektionen bei Kindern auftraten und deshalb mit keinerlei Gefahr zu rechnen war und auch Lehrer genauso wenig betroffen sind, wurde in Bayerns Schulen wider jede Vernunft dennoch die Maskenpflicht angeordnet.

Man braucht weder Prophet noch Verschwörungstheoretiker sein, um nicht zu erkennen, dass es sich dabei um einen schwerwiegenden Eingriff in die empfindliche kindliche Seele handelt, der mit großer Sicherheit zu schweren psychischen Schäden im Sinne einer posttraumatischen Belastungsstörung führen kann.

Aber auch bei den Erwachsenen wird durch die MNB’s ein negatives Bild vom Mitmenschen, reduziert auf einen potenziellen Virusüberträger vermittelt, das eine Gefahr für den Zusammenhalt der Gesellschaft darstellt, welche ihre Spaltung nur noch weiter fördert. Denn der Zweck des Maskentragens beruht einzig und allein darauf, die Angst vor Ansteckung auch weiterhin aufrechtzuerhalten und die Bereitschaft der Menschen zu erhöhen, sich impfen zu lassen.

Eine dazu politisch befeuerte und bald zu erwartende Impforgie dient lediglich dazu, Gewinne im Ausmaß vieler Milliarden in die Kassen der Pharmakonzerne zu spülen, ohne dass diese jemals weder garantieren werden, ob die versprochene Schutzwirkung je eintreten wird, noch dass sie dann auch noch rechtlich für potenzielle Schäden der Opfer zur Verantwortung gezogen werden können. Denn dafür haben sie sich bereits im Vorfeld der Impfstoffentwicklung juristisch abgesichert. Das dürfte wohl den meisten Leser*innen kaum bekannt sein.

Tagtäglich lässt sich beobachten, wie sich die Menschen aus dem Wege gehen und nicht mehr miteinander sprechen. Ja, man muss sogar gewärtig sein, angepöbelt zu werden, wenn man sich dem MNB-Zwang widersetzt. Ein regelrechtes, leider an unselige Zeiten der noch gar nicht so lange zurückliegenden NS-Diktatur erinnerndes Denunziantentum greift immer mehr um sich.

Sollte es unter diesen Vorzeichen überhaupt noch möglich sein, wieder zu einem gesellschaftlich verträglichen Zustand vor der „Coroan-„Plan“-demie zurückzukehren, wenn man sich vergegenwärtigt, wie sehr sich die Menschen „umpolen“ ließen ? Auch diesbezüglich werden sich die psychischen Konsequenzen bald zeigen, denn nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen werden sich in sehr großer Zahl posttraumatsche Belastungsstörungen bemerkbar machen, die noch lange anhalten könnten, vor allem dann, wenn sie sowohl Arbeitsplatz als auch Vermögen verloren haben und sprichwörtlich vor dem „nichts“ stehen.

Fazit:

Der Zwang zum Tragen eines Maulkorbes, oder etwas euphemistischer ausgedrückt, einer Mund-Nasen-Bedeckung stellt nicht nur einen schweren und damit eigentlich juristisch zu ahnenden Eingriff in die menschlichen Grund- und Freiheitsrechte dar, sondern ist auch deshalb strikt abzulehnen, weil es keine einzige belastbare wissenschaftliche Studie gibt, welche den Nutzen eines solchen MNB beweist. Insbesondere bei Kindern muss deshalb zwangsläufig von einer fahrlässig herbeigeführten schweren Körperverletzung ausgegangen werden, welche eigentlich schon längst die Gerichte hätte auf den Plan rufen müssen.

Anstatt dessen fallen die zu erwartenden gesundheitlichen, psychischen und psychosozialen Beeinträchtigungen z. T. erheblich aus, sind deshalb keineswegs zu vernachlässigen bzw. wurden von Politikern und teilweise auch Ärzten einfach nur in „tolerierbare“ Kollateralschäden umetikettiert. Von einer Verhältnismäßigkeit der Mittel kann folglich niemals die Rede sein.

Übrigens liegt die Grippesterblichkeit seit Mai 2020 bei 0,1 – 0,3 % und damit in einem über eine längere Zeitperiode beobachtbaren Jahresdurchschnitt. Dennoch dürften immer noch und wohl auch noch künftig viele „Corona“ zugeschriebene Todesfälle nicht durch, sondern mit Corona verursacht sein. Ist es da doch nicht ganz so verfehlt, nicht von einer „Corona-Pandemie“, sondern weit eher von einer gezielten „Corona-„Plan“-demie zu sprechen ?

Denn bis jetzt erwies sich COVID-19, falls der Erreger überhaupt noch in der ursprünglichen Form existiert bzw. nur noch in Form seiner zahlreichen Mutanten vorliegt, bei weitem nicht als das uns ständig aufgeschwatzte „Killervirus“, sondern besitzt anstatt dessen wohl eher Eigenschaften, die mit einer mittelstarken Grippe im Einklang stehen.

Last but not least muss man sich aber auch ernstlich fragen, was denn diese Testorgie mit hierzulande mehr als 1 Million Tests je Woche überhaupt soll, denn solche sind bei symptomfreien Menschen erstens völlig sinnlos und zweitens würde ein positiver Test bei all den Schwächen einer offiziell nicht zugelassenen Prüfmethode auch nichts aussagen, ob der angeblich „Infizierte“ auch wirklich krank wird. Die Wahrscheinlichkeit dafür dürfte bei einem „positiven“ Test bei maximal nur ca. 0,1 % liegen.

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