Allwissende Politiker und die Klimakids regieren uns…

Wer annimmt Politiker dienen dem Volk, befindet sich bereits auf dem Holzweg. Politiker dienen vordergründig sich selbst und ihren Lobbyisten, von denen sie gerne ein Zubrot neben ihren kargen, von den Steuerzahlern finanzierten, Gehältern annehmen.

Unser Bundesgesundheitsminister schmettert im Staatsfernsehen große Reden an die Bevölkerung, so als wenn der gelernte Bankkaufmann Ahnung von Gesundheit hätte. Allerdings wie die Pharmalobby an das Geld von den Bürgern gelangt, darin kennt sich der Pharmalobbyist Spahn bestens aus.

Ja, Politiker sind in ihren Ministerämtern sehr fachwissend. Frau von der Leyen kannte sich als Ärztin sehr gut in der Landesverteidigung am Hindukusch aus und in der militärischen Seefahrt, somit war das Verteidigungsministerium ihr wie auf dem Leib geschnitten. Leider verrechneten sich ihre Mitarbeiter ein bisschen, sodass externe Berater zu beauftragen waren. Das wurde nun noch etwas teurer und der Steuerzahler fragt nicht danach, wofür seine Staatsabgaben Verwendung finden. Frau von der Leyen wusste sowieso von nichts, schließlich waren ihre Handydaten auf mysteriöser Weise abhanden gekommen. Aufgrund ihres enormen Fachwissens leitet sie heute die EU Kommission als Präsidentin mit einem nochmals erhöhten Gehalt. Ihre Nachfolgerin als Verteidigungsministerin ist Frau Kramp-Karrenbauer und von Beruf Politikwissenschaftlerin, auch nicht gerade passend zum Oberbefehlshaber des Militärs. Doch es gibt ja externe Berater, die Minister und ihr Mitarbeiterstab liebend gerne beauftragen. Es könnte jedoch auch so gedeutet werden, dass Minister und ihre Mitarbeiter keine Ahnung haben.

Wenn man weiter suchen würde, dann würden noch manche eigenartigen Berufe der Fachminister auffallen. Unsere Bundesernährungsministerin Klöckner war immerhin Weinkönigin und somit weiß sie was ihrem Volk schmeckt.

Aber es geht in der Politik noch schlimmer, denn überaus fachkundige junge Menschen beraten unsere Politiker und sogar die Kanzlerin. Da wären die Kultfiguren der neuen Generation Greta Thunberg und Luisa Neubauer, die stets den Politikern erzählen was sie zu machen haben. Diese Beiden sind nebenher noch die Lieblinge der Massenmedien, die jeden noch so dämlichen Spruch der Beiden publizieren. Im Prinzip agieren die Beiden wie Politiker; alles fordern, aber nie wissen wie etwas umzusetzen ist. Deshalb verstehen die GRÜNEN und vor allem die weiblichen Mitglieder der Altparteien auch Greta Thunberg und Luisa Neubauer so gut.

Politiker setzen Abgasnormen fest, ohne einen Gedanken zu verschwenden wie das umzusetzen ist. Sie gängeln die Autobauer mit Phantasiewerten und die Autohersteller bauen daraufhin Autos mit 2 Motoren, einen Tank und schweren Batterien; nennen es dann Plug-in-Hybrid. Das Auto wird dadurch erheblich teurer und schwerer, somit nicht umweltfreundlicher, sondern erzeugt das Gegenteil. Fehlende Ladestationen und lange Ladezeiten sorgen dafür, dass dieses Fahrzeug ausschließlich mit Benzin betrieben wird, aber statt 1,5 Tonnen 2,5 Tonnen wiegt. Durch die Mehrmasse wird der Spritverbrauch und CO2 Ausstoß noch erhöht, aber gerechnet wird ein Benzin- Elektromischbetrieb und somit ein günstiger theoretischer Phantasiewert erreicht. Damit diese Autos, die aufgrund der 2 Motoren Technik ca. 10.000 Euro teurer sind als ein vergleichbarer Benziner, überhaupt gekauft werden subventioniert der Staat diese aus Steuermitteln. Die Subventionen müssen die Halter von konventionellen Fahrzeugen über neue CO2 Steuern und höhere KFZ-Steuern finanzieren. Selbst wenn die Plug-in-Hybride nur elektrisch gefahren würden, wären die CO2 Werte nicht besser. Ca. 70 Prozent des erzeugten Strom kommen noch aus Atom- und Kohlekraftwerke und wenn Deutschland seine Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet hat, muss der Strom aus ausländischen Atom- und Kohlekraftwerke teuer eingekauft werden. Deutschland verlagert nur den CO2 Ausstoß zum Ausland, damit die deutschen Klimakids und die GRÜNEN beruhigt sind. Windkraft und Solar funktioniert nur mit ausreichenden Stromspeicheranlagen und davon ist Deutschland noch meilenweit entfernt. Anstatt dumm zu quatschen, wie die Politiker, sollte die junge Generation forschen und die Speicherproblematik zu bezahlbaren Preisen lösen. Windkraft und Solar haben nur eine Zukunft, wenn die Energie möglichst verlustfrei speicherbar wird. Wasserstoff ist hierfür keine Lösung, weil das Verfahren zu verlustreich und zu teuer ist.

Bei dem in 2019 angefallenen Strombedarf von 611,5 Mrd. KWh betrug der CO2-Ausstoß somit ca. 245-295 Mio. Tonnen. Und so lange sich das nicht ändert, stößt ein e-Auto bei einem Verbrauch von realen 20 kWh/100 km hinten „saubere“ ca. 8 – 9,7 kg CO2 aus. Hinzuzurechnen ist noch (nach Prof. Sinn) der CO2-Rucksack aus der Akkuherstellung von ca. 7 kg CO2/100 km. Vergleichbare Verbrenner kommen da auf ca. 12 kg/100 km.

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