Zahlen über Migrationskosten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten

Das unten angezeigte Video von der Bundestagsrede Stefan Keuter (AfD), am 09.10. 2020, enthält zwar nichts Neues, doch es ist immer wieder beeindruckend zu hören in was für einen Staat wir leben. Über die Migrationskosten hatte ich in diesem Blog in etlichen Artikeln bereits geschrieben, sodass die genannten Zahlen von Stefan Keuter für mich nichts neues bedeuten. Doch die meisten Menschen in diesem Land wissen es immer noch nicht und deshalb ist die Rede vor dem Bundestag als Aufklärung interessant und wichtig.

Die Ausländerzahl in Deutschland ist von Ende 2014 bis Mitte 2019 um fast drei Millionen auf 11,1 Millionen gestiegen. Allein der Bund hat im Jahr 2019 für Flüchtlings- und Integrationskosten 23,1 Milliarden Euro ausgegeben. Die hierbei angegebenen Kosten sind allerdings nur ein Teil der tatsächlichen Ausgaben für die massenhafte Zuwanderung. Hierbei sind nur die Ausgaben des Bundes verzeichnet, für die entstandenen Kosten der Länder und Kommunen verweigert die Bundesregierung, mit dem Vermerk der Nichtzuständigkeit, die Angaben. Alles in allem gehe ich davon aus, dass die Gesamtkosten der Migration pro Jahr 100 Milliarden Euro verschlingen, denn Länder und Kommunen sind für Integration, Sprachkurse, Ausbildung, Wohnungsführerschein (kein Witz, sondern Tatsache. Viele Migranten müssen erst das „Wohnen“ erlernen), Kita und Schule für Migrantenkinder sowie die Wohnraumbeschaffung zuständig. Dazu kommen noch Kosten für Richter, Staats- und Rechtsanwälte, Polizei, Betreuungspersonen etc., denn fast jeder abgelehnte Asylbewerber klagt. Obwohl dies in Deutschland gar nicht notwendig wäre, denn ein lebenslanges Duldungsrecht gibt es sowieso.

Bundesentwicklungshilfeminister Müller kalkuliert mit Kosten von 2.500 Euro pro Migrant (immer noch Flüchtling oder Schutzsuchender genannt) im Monat. Unbegleitete jugendliche Migranten (mit oder ohne Bart, Altersfeststellung gibt es in Deutschland nicht) verursachen sogar Kosten von 5.000 Euro pro Monat.

Ökonom Raffelhüschen schätzte bereits 2015, dass jeder Migrant dem Steuerzahler 450.000 Euro kostet.

Über einen Finanzierungsplan für die Migration bis zum Jahr 2023, gab die Bundesregierung keine Antwort, obwohl sie zur Beantwortung der Frage 8 Monate Zeit hatte.

Die Bundesregierung gab jedoch bekannt, dass von den 11 Millionen Ausländern nur bei 600.000 Angaben von Schulabschlüssen vorliegen. Somit gab die Bundesregierung praktisch selbst zu, dass sie keine Arbeitsmigration betreibt.

Ab Januar 2021 greift die neue Klimasteuer (CO2 Bepreisung), die Treibstoff und Heizung enorm verteuern. Pro Liter Benzin ca. 10 Cent an Steuern mehr, in den Folgejahren erhöht sich die Steuer kontinuierlich, 2022 dann 30 Cent, 2023 – 40 Cent, 2014 – 60 Cent usw.. Bei den Migrationszahlen und Kosten, wird diese Steuer wohl vollends in der Asylindustrie versickern. Da auch noch die Corona-Schulden vom Steuerzahler zurückzuzahlen sind, wird keiner mehr durchblicken was die Politik mit ihren Steuereinnahmen veranstaltet und die Wähler stellen 2021 dafür CDU/CSU, GRÜNE und SPD obendrein noch den Freifahrtsschein aus.

Immer mehr Altdeutsche buckeln für Neudeutsche! – Stefan Keuter – AfD-Fraktion im Bundestag

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