Wir legen einfach alles still, diesmal nur die Freizeitwirtschaft…

In Deutschland gibt es neben ein paar produktiven Arbeitsstätten einen riesigen aus Steuermitteln bezahlten Verwaltungsapparat. Dazu kommen ebenfalls aus Steuermitteln bezahlte Politiker in Kommunen, Ländern und dem Bund, wovon mindestens 90 Prozent überflüssig sind. Die Staatsmedien werden über Zwangsgebühren finanziert und die Massenmedien erhalten eine Teilfinanzierung, ebenfalls aus Steuermitteln. Die Beschäftigten in Verwaltungen, in der Politik und bei den Medien werden von den produktiv Beschäftigten finanziert. Zusätzlich müssen die produktiv Beschäftigten noch ein paar Millionen Sozialhilfeempfänger von ihrem Lohn durchfüttern. Neben dem produktiven Gewerbe hat sich in Deutschland noch eine Freizeitwirtschaft etabliert, die zwar nicht produktiv ist, aber im Gegensatz zu Politikern und Verwaltungsangestellten ihren Verdienst freiwillig und direkt von dem Bürger erhält und nicht aus erzwungenen Steuern und Abgaben.

Diese Freizeitwirtschaft ist ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, die vieles abdeckt. Hierzu gehört die Touristikbranche sowie das Hotel- und Gaststättengewerbe, aber auch kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen. Diesen großen Wirtschaftszweig zu zerstören, daran arbeitet gerade die Bundesregierung. Sie fühlt sich genötigt in Angst um die Gesundheit ihres Volkes Reisen zu verbieten, Gaststättenbesuche zu untersagen, alle Veranstaltungen abzusagen und sogar nur zu erlauben mit sehr begrenzter Personenanzahl spazieren zu gehen. Nun besteht die Freizeitwirtschaft aus vielen kleinen Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen und diese Beschäftigten erhalten alle ein Arbeitsverbot. Natürlich geben sich die Politiker großzügig und verteilen das Geld des Volkes um, damit die Unternehmen und die Beschäftigten aufgrund des politischen Arbeitsverbots überleben können. Viele Kleinunternehmer aus der Freizeitbranche werden trotz der „Politikergeschenke“, die das Volk bezahlen muss, Insolvenz anmelden müssen und die Beschäftigten dauerhaft arbeitslos bleiben.

Zusammengefasst ist es ganz einfach; die Politiker verbieten den Unternehmen ihre Tätigkeiten auszuführen (Arbeitsverbot) und schenken den Unternehmen und ihren Angestellten für die Nichtarbeit Geld, was den Politikern jedoch nicht gehört. In den Medien lassen sich dafür die Politiker feiern und viele Menschen, die das zwar bezahlen müssen, glauben das Politiker ganz uneigennützige Samariter sind.

Bleibt die Frage, ob dieses politische Schauspiel nötig und lebenserhaltend ist? Natürlich nicht, die komplette Freizeitwirtschaft muss selbstverständlich nicht brach gelegt werden um dafür später den Steuerzahler gehörig zur Kasse zu bitten. Die Infektionsherde sind zu lokalisieren und kommen bestimmt nicht in Hotels und Gaststätten vor, zumindest nicht in denen wo das „normale“ Volk verkehrt. Hier gibt es Vorschriften die eingehalten werden und wo es nicht geschieht, dort sind es bestimmte Lokalitäten die von bestimmten Personen aufgesucht werden. Es gibt noch etliche Orte wo Infektionsherde entstehen, doch um nicht als „Nazi“ verschrien zu werden, nur weil man Tatsachen schreibt, verzichte ich darauf diese Orte zu benennen. Aber die Orte sind auch bei der Politik und den Behörden bekannt und Ausgrenzungen darf es nicht geben. Also wird ein weiterer Lockdown vollzogen und mal eben die gesamte Freizeitwirtschaft still gelegt. Den Politikern ist es egal, sie brauchen es nicht zu bezahlen und der Wähler wählt die gleichen Politiker nächstes Jahr wieder. Dann können sie ruhig die Steuern kräftig erhöhen, denn bis zur nächsten Wahl sind es dann wieder 4 Jahre. Zahlen für den Klimawahnsinn, Migration und Corona tun viele Menschen in Deutschland gerne, die wöchentlichen Wahlprognosen drücken es ungeschminkt aus. Hier noch einmal zum nachlesen, wofür der Bürger seine Steuern zahlt:
https://www.diefreiemeinung.de/2020/09/sozialleistungen-und-politische-ideologien-kosten-dem-steuerzahler-jaehrlich-zig-milliarden-euro/

Corona-Diktatur auf Widerruf ist keine Lösung! – Alexander Gauland – AfD-Fraktion im Bundestag

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