Vom Ende der Pandemie

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Als vor über einem halben Jahr die „erste Welle“ der Corona-Pandemie über Deutschland hereinbrach hieß es zur Begründung des Lockdowns, es seien mindestens eine Million Todesopfer zu erwarten, wenn die Maßnahmen nicht ergriffen würden. Nachdem bis heute kaum eine nennenswerte Anzahl vom Virus dahingeraffter zu verzeichnen ist, wurde nun die zweite Welle ausgerufen, die deutlich ernster sei als jene im Frühjahr. Demnach wäre zu erwarten, das große Sterben könnte eventuell weitergehen, wobei die zweite, wesentlich ernstere Welle wohl mindestens 2 Millionen Tote in Erwartung stellt, worauf aber aufgrund des bisherigen Verlaufs der Pandemie absolut nichts hindeutet.

Was dabei aber zunehmend auffällig erscheint sind die stetig anhaltenden intensiven Bemühungen, unsere persönlichen wie kommunikativen zwischenmenschlichen Interaktionen möglichst bis auf das minimalste einzuschränken, wobei versucht wird uns weitgehend in den häuslichen Bereich zu verbannen, woraus sich die Frage ergibt, weshalb wir offensichtlich systematisch voneinander separiert, vereinzelt und aus der Öffentlichkeit gezogen werden sollen.

Könnte da draußen irgendetwas stattfinden, was wir möglichst nicht sehen oder wahrnehmen sollen, wenn wir uns außer Haus bewegen? Es erhärtet sich der Verdacht, das irgendetwas vorsich geht, was man vor uns verbergen will. Demnach könnten Nachts vor allem in den Gegenden wo Sperrstunden eingerichtet werden, unerklärliche ominöse Aktivitäten stattfinden. Man sollte das Haus also nur noch mit maximal erhöhter Aufmerksamkeit verlassen und Zuhause aus den Fenstern heraus die einsehbare Umgebung observieren.

Doch bei näherer Betrachtung geht es im Endeffekt längst nicht mehr um eine Pandemie, ob sie nun als das was sie vorgibt zu sein, tatsächlich existiert oder nicht. Gesetzten Falls es gäbe sie, dann könnte man sich aufgrund ihrer offensichtlichen Milde entspannt zurücklehnen, wenn da nicht die weitaus bedrohlicher erscheinenden, in nicht unerheblichen Teilen grundgesetzwidrigen Einschränkungen, Regelungen und Zwangsmaßnahmen wären, die mit stetiger Ausweitung zu ihrer Eindämmung erlassen werden, obwohl sich die zu erwartenden Auswirkungen dieser Pandemie von Beginn ab bis zum heutigen Tag, praktisch durch nichts übermäßig außergewöhnliches, oder gar bedrohliches nachvollziehbar erweisen.

Deshalb muss die naheliegende Erwägung in betracht gezogen werden, dass die Pandemie zur Wahrung übergeordneter Interessen und zur Erreichung ebenso übergeordneter Zwecke auf globaler Ebene eine solch immens erforderliche Notwendigkeit als Ausgangsposition darstellt, das der Anschein ihrer vermeintlichen Existenz unter allen Umständen unbedingt aufrecht erhalten werden muss, weil die Pandemie sämtlichen dahinterstehenden Akteuren zur Durchsetzung ihrer Vorhaben dieses in der Weltgeschichte wohl beispiellose Schurkenstück ermöglicht, die gesamte Weltbevölkerung in den Würgegriff zu nehmen.

Deshalb lässt sich in diesem Zusammenhang die begründbare These in den Raum stellen, das die Pandemie beispielsweise für die zur Einleitung der „vierten industriellen Revolution“ erforderlichen Lockdowns als Vorwand gebraucht wird, weil es den dahinterstehenden Protagonisten die Verwirklichung ihrer Projekte immens erleichtert, wenn sie der ahnungslosen Bevölkerung zur Ablenkung eine Pandemie vorgaukeln, die zu ihrer Eindämmung ungewöhnlich einschränkende Maßnahmen erfordert, während sie hinter diesem Vorwand Projekte von globaler Tragweite voranbringen, die einem mehrheitlichen Bevölkerungsteil gänzlich unbekannt sind, nachdem darauf verzichtet wurde, die Massen durch die Mainstream-Medien über Projekte wie etwa „ID2020“, „Great Reset“ „das Internet der Dinge“ oder die „vierte industrielle Revolution“ und deren Zweck umfänglich zu informieren.

Während sich die Menschen nun also mehrheitlich aus Angst vor einer fiktiven Pandemie, an der kaum jemand stirbt, weltweit unter einer aufgezwungenen Maske einsperren und entrechten lassen, plant der Great-Reset-Gipfel des Weltwirtschaftsforums, das die „vierte industrielle Revolution“ im Januar 2021 eingeleitet werden soll, um die Welt mit der Einführung der umstrittenen digitalen Identitäten (ID2020) und dem darauf aufbauenden „Internet der Dinge“ in einen vermeintlich besseren Zustand zu versetzen, was nichts anderes bedeutet, als das die Dystopie des weltweiten Orwell-Überwachungsstaates und somit die endgültige Versklavung der Menschheit unaufhaltsam näher rückt.

So wird nun also zur Gefügigmachung der Bevölkerung weiterhin der Popanz einer Pandemie unter permanenter Angst- und Panikmache aufgeblasen, wobei die neuen Rekordwerte der nichtssagenden positiv Getesteten in altbewährter Weise zur Begründung des Beginns einer zweiten Welle herhalten müssen, obwohl damit zu rechnen ist, das die seit Monaten vorgehaltenen Corona-Intensivbetten weiterhin ungenutzt bleiben, während die Bestattungunternehmer aufgrund ihrer desolaten Auftragslage reihenweise staatliche Hilfsgelder beantragen, um einigermaßen über die Runden zu kommen.

Doch laut eines Herrn Laschet gehe es in Sachen Corona jetzt sogar „wieder ums Ganze“, womit er nicht unbedingt gänzlich Unrecht hat, denn es geht tatsächlich ums Ganze, nur nicht in diesem Sinne wie er es zu suggerieren versucht, weil wenn die Menschen jetzt nicht endlich mehrheitlich den ganzen Schwindel durchschauen und sich der Pandemie offensiv widersetzen, dann sind sie definitiv verloren. Demnach werden nach der zweiten Welle, anstatt ein absehbares Ende der Pandemie, unaufhörlich weitere Wellen kommen, die unsere Freiheit unter sich begraben, bis wir alle geimpft und mit einer digitalen Identität gechippt, als genmanipulierte transhumanistische Zombies in die „bessere Welt“ eines digitalen Prison Planet eintreten, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.

Der Abendländische Bote
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