Über manche deutschen Gesetze bleibt nur noch das Wundern

Ein Migrant, genannt von den Medien „Flüchtling mit Bleiberecht“, hat weder Arbeit noch Wohnung und darf seine fünfköpfige Familie gemäß Bundesgesetzgebung nachholen. In der Gemeinde Gröbenzell streiten nun Landkreis und Gemeinde über die Unterbringung und Kosten, keiner möchte sie übernehmen.

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/groebenzell-ort28765/groebenzell-fluechtling-darf-familie-herholen-und-dann-90069001.html

Mir ist eine derartige Gesetzgebung absolut unverständlich, denn wenn jemand in Gefahr um Leib und Leben aus einem Land flüchtet, der nimmt seine Familie mit und bleibt in dem zuerst erreichten sicheren Staat. Sobald in seinem Herkunftsland wieder die Sicherheit gewährleistet ist, hat die komplette Großfamilie dorthin zurückzukehren. Wer jedoch bei seiner Flucht etliche sichere Staaten durchquert, die Familie zurück lässt, um endlich in dem Land mit den besten Sozialleistungen zu stranden, der sucht ausnahmslos die Versorgung durch den deutschen Steuerzahler. Bei diesem Migranten und Millionen anderer stand jedoch nicht die Sicherheit für sich und seine Familie im Vordergrund, sondern die in Deutschland gewährte lebenslange Alimentierung für ganze Großfamilien. Die absolute Spitze der Gesetzgebung liegt jedoch darin, dass für den Familiennachzug nicht die Eigenversorgung Voraussetzung ist. Dies bedeutet im Klartext, dass der Steuerzahler nicht nur für den einen Migranten aufkommen muss, sondern wie in diesem Fall zusätzlich für die nachgezogene Frau und den 3 Kindern. Zusätzlich ist zu befürchten, dass die Kinderzahl weiter ansteigt und auch diese weiteren Kinder der Steuerzahler zu versorgen hat. Einem Staat, dem noch ein wenig an dem Volkswohl liegt, würde zumindest von dem Migranten verlangen seine Großfamilie eigenständig, ohne in Anspruchnahme staatlicher Mittel, dauerhaft zu versorgen. Dazu gehört auch eine Wohnung, wobei die Miete, Heizung und Strom eigenständig bezahlt werden kann und natürlich eine dauerhafte und sichere Arbeit, die die Versorgung der kompletten Familie dauerhaft sicherstellt. Nur unter diesen Voraussetzungen dürfte der Familiennachzug erfolgen, alles andere ist Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung, die alle Sozialschmarotzer lebenslang versorgen muss.

Eine andere Geschichte ist der Umgang mit sogenannten „Aktivisten“, die Greta Anbeter. Die legen kurzerhand eine Autobahn lahm und provozieren dabei schwere Unfälle, so geschehen an der A3. Hier fuhr ein PKW an dem provozierten Stauende auf einen LKW, dabei wurde der Fahrer des PKW’s schwer verletzt. Die „Klimaaktivisten“ stehen jedoch unter dem besonderen politischen Schutz, weil sie das fordern was die GRÜNEN wollen. Den politischen Klimaunsinn bezahlen, muss auch hier der Steuerzahler. Zwar ist der mutwillige, gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr eine Straftat, doch ich bin mir ziemlich sicher das die klimaverrückten Aktivisten keinerlei Konsequenzen befürchten müssen, schließlich handeln sie im Sinn der GRÜNEN und ein Unfall mit Schwerverletzten oder gar Toten ist als kleiner Kollateralschaden billigend in Kauf zu nehmen.

SCHWERER UNFALL: SEK beendet Autobahnblockade von Umweltaktivisten – Schwerer Unfall am Stauende

Print Friendly, PDF & Email