Migranten lehnen kostenlosen Wohnraum ab, weil dieser nicht den Ansprüchen genügt

In Leipzig lehnen Migranten Wohnungen ab, weil sie ihnen zu weit vom Stadtzentrum entfernt liegen, keinen Fahrstuhl haben oder ihren individuellen Ansprüchen nicht genügen. Auch wären die angebotenen Wohnungen zu klein, weil Großfamilien nun mal viel Platz beanspruchen. In den letzten 9 Monaten wurden bei 370 Anfragen durch Migranten gerade mal 30 Mietverträge geschlossen. So berichtete die Bildzeitung am 12.10.2020. Nun muss man bedenken, dass die Wohnkosten von der Stadt getragen werden, also vom Steuerzahler. Hier wird kostenlos nutzbarer Wohnraum angeboten, wofür die Menschen „die schon länger hier leben“ teure Mieten und hohe Heizkosten zahlen müssen und die Migranten wollen das städtische, komplett kostenlose Angebot nicht nutzen.

In anderen Städten wird es nicht anders aussehen und es werden bereits überall mit dem Geld der Steuerzahler neue Wohnbauten für Migranten erstellt, die den Ansprüchen der Neubürger entsprechen. Selbstverständlich sind auch die neu erstellten Wohnungen für die Migration kostenlos nutzbar, der Steuerzahler bezahlt auch dies gerne. Schließlich schreien genug Menschen in Deutschland „wir haben Platz“; folglich lässt die Politik immer mehr Migranten nach Deutschland und stellt immer mehr kostenlosen Wohnraum zur Verfügung. Allerdings muss auch der Komfort stimmen, sonst lehnen die Neubürger die „geschenkten Wohnungen“ ab.

Allerdings hätten wir kaum Probleme mit Wohnraum und Migrationskosten, wenn die Politiker (Göring Eckardt, GRÜNE, wir bekommen Menschen geschenkt) die Sozialmigration wollen, sowie alle wohlhabenden Gut- und Bessermenschen (scheint es ja in Deutschland zig millionenfach zu geben) die Migranten bei sich aufnehmen und lebenslang versorgen. Somit ist absolut sichergestellt, dass es allen Migranten gut ergeht und dem Steuerzahler keine Kosten entstehen. Bei Politikern wäre es besonders einfach, Abgeordnete bekommen zusätzlich ihrer fetten Diäten noch ca. 5.000 Euro Aufwandsentschädigung pro Monat, worüber sie keine Rechenschaft ablegen müssen (z.B. für Dienstwohnung, Büro etc.). So können sie ungeschadet ihren Hauptwohnsitz der Migration zur Verfügung stellen, weil sie in ihrer Wohnung am Parlamentssitz leben. Ich bin absolut sicher, dass der Politiker-Hauptwohnsitz allen Ansprüchen der Migration gerecht wird. Zur Versorgung der Migranten bleibt bei dem üppigen Politikereinkommen ebenfalls noch genug übrig.

Gratis-Wohnungen für Asylanten in Top-Lage! – Roger Beckamp (AfD)

Eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst: NRW bekommt mehr hochqualitativen Wohnraum. Jetzt die schlechte Nachricht: Eine Chance darauf hat nur, wer noch nicht so lange in Deutschland lebt.

Roger Beckamp (AfD-Fraktion NRW) präsentiert das traumhafte Wohngebiet, das gerade in Leverkusen entsteht! Die Häuser dort haben einfach alles, was man sich nur wünschen kann.

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