In einem Land, indem der Wahnsinn regiert…

Politiker sind im allgemeinen dafür bekannt, dass sie für sich selbst gerne alles mitnehmen was sie geboten bekommen und dem arbeitenden Volk gerne möglichst viel wegnehmen wollen. Man kann es in dem alten Spruch ausdrücken „Wasser predigen und Wein saufen“. Das Schlimmste dabei ist aber, dass das Volk die „Lügenbolde“, die sich in der Politik gemütlich einrichten, bezahlen muss.

Deutschland ist dem Wahnsinn verfallen, anders ist es nicht zu benennen. Mittlerweile übersteigt der Wahnsinn das gesamte Leben im Land; besonders auffällig ist hierbei der Klimawahnsinn, Migrationswahnsinn, Coronawahnsinn und der Genderwahnsinn.

Natürlich behindert so viel Wahnsinn auch die Bildung, sodass heute Genderwissenschaften, Politikwissenschaften, Theaterwissenschaften oder Psychologie bei der Beliebtheit der nachrückenden Generation weit über den Ingenieurwissenschaften angesiedelt sind. Oder es liegt nur daran, dass die Smartphongeneration das einfache Rechnen einfach nicht mehr erlernen will.

Natürlich werden viele der neuen Wissenschaften nicht benötigt und deshalb von der Politik mit Steuergeldern gefördert. In einem Land wo der Wahnsinn regiert, allerdings auch nichts Besonderes. Im neuen Genderwahnsinn wird nicht nur eine neue Sprache erfunden, mit Gendersternchen und weiteren unnötigen Schnickschnack wird nach der Rechtschreibreform Anfang 2000 nochmals die gesamte Grammatik umgestellt. Und weil das Land immer noch nicht „bunt“ genug ist, die unterschiedlichen Nationalitäten sind zwar schon fast nicht mehr zählbar, wird zusätzlich ein „drittes Geschlecht“ erfunden, was es zwar nicht gibt, doch „Genderwissenschaftler und eine GRÜNE Partei“ einfach mal behaupten.

Doch Politik wäre nicht Politik, wenn sie nicht für sich selbst die Vorteile aus dem Genderwahn ziehen würde. Parteiposten sollen zukünftig doppelt besetzt sein, weiblich und männlich. Auf eine Dreifachbesetzung verzichten die Parteien vorerst, aber nicht aus dem Verstand heraus, sondern mangels verfügbarer Masse des „dritten Geschlechts“. Die GRÜNEN waren hierbei, wem wundert’s, mal wieder die Vorläufer, schließlich sollen Weiblein und Männlein in gleichen Teilen vom Steuerzahler beschenkt werden. Dafür erhält man von den GRÜNEN Politikern im Doppelpack, die mit ihren Spezialgebieten „Genderwahnsinn, Industrievernichtung, Energiezerstörung und Masseneinwanderung in das Sozialsystem“ ausgestattet sind, die Leute die dem Volk den möglichst größten Schaden zufügen.

Was die GRÜNEN können, kann selbstverständlich auch die SPD. So ließ die SPD von ihren verbliebenen Rest der Parteigenossen einen Doppelvorstand wählen. Selbstverständlich ist ein Doppelvorstand aus Weiblein und Männlein auch doppelt so teurer, was den geldgierigen Politparasiten jedoch nicht nur nicht stört, sondern sogar erfreut. Von Qualität braucht man bei der SPD nicht zu reden, denn nach Helmut Schmidt wurde diese sukzessive immer schlechter und befindet sich heute absolut im GRÜNEN Niveau. So auch bei der doppelt teuren Doppelparteispitze, die nochmals die schon nicht vorhandene Qualität der Einzelvorgänger herunterdrückt. Verzichteten die Vorgänger noch auf die monatlich 9.000 Euro für den Parteivorstand, so machen es diese beiden Strategen nicht. Hier kassiert jeder zusätzlich zu den 15.000 Euro Abgeordnetendiät, inkl. Aufwandsentschädigung, nochmals 9.000 Euro monatlich. Bezahlen muss die fürstliche Entlohnung für nichts der Steuerzahler und die Parteigenossen. Allerdings für die Parteigenossen ist dies nicht schlimm, wer so blöd ist Parteimitglied zu sein, soll auch zahlen.

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