Das Links – Rechts Verhältnis ist heute verdreht…

Trump erhielt von seinen Anhängern weniger finanzielle Wahlkampfunterstützung als sein Kontrahent Biden von seinen Unterstützern bekam, so vermeldete es die Zeit. Nicht das Trump weniger Unterstützer hätte, nur seine Finanzgeber kommen aus der ärmeren Schicht. Das links – rechts Verhältnis hat sich verdreht, gehörten früher in den USA die Reichen zu den Unterstützern der Republikanern, so stützen sie heute die Demokraten.

Auch in Deutschland wurde immer mehr das links – rechts Verhältnis verdreht und spätestens nach dem Linksdrall der CDU unter Merkel ist die politische Gesamtausrichtung stark linkslastig. Die neuen „Linken“ bilden jedoch in Deutschland, wie in den USA, die obere Mittel- und Oberschicht. Nicht mehr die Arbeiterklasse bestimmt den neuen linken Geist, sondern die nachwachsende Akademikerklasse. Es sind Menschen die alles haben und als Obermoralisten auftreten, aber selbst von den linksgrünen Ideologien profitieren. Sie wollen nichts von ihren Besitzständen abgeben, doch verlangen von der Arbeiterschaft und der mittleren- sowie der unteren Mittelschicht Solidarität mit der ganzen Welt. Die Lasten linksgrüner Migrations- und Klimapolitik soll das gesamte Volk tragen, wobei die mittlere- und untere Mittelschicht unter der hohen Steuer- und Abgabenlast erheblich mehr leidet als die ideologische, linksgrüne obere Mittel- bzw. Oberschicht. Nicht wenige aus der linksgrünen Oberschicht gehören zu den finanziellen Gewinnern der betriebenen Migrations- und Klimapolitik. Sie nehmen hochbezahlte Positionen in der GRÜNEN Wirtschaft ein; die an der Herstellung und den Vertrieb von steuergeldsubventionierten Windkraftanlagen und Solarpanelen beteiligt sind. Andere besetzen hochbezahlte Spitzenpositionen im öffentlichen Dienst, in der Politik, in der Asylindustrie und sind zu einem Großteil beamtet. Ihren gehobenen Luxus finanziert ebenfalls der Steuerzahler.

Die Wohlstandsjugend, die Freitags immer hüpft statt zu lernen, stammen oftmals von gutsituierten Eltern ab, die in der steuergeldfinanzierten GRÜNEN Klima- und Asylindustrie eine Beschäftigung fanden und zusätzlich durch diverse Erbschaften ihren Wohlstand aufbauten an dem sie ihre Nachkommen partizipieren lässt, die dadurch ein sorgenfreies Leben erhalten. Anscheinend jedoch zu sorgenfrei, denn die Sprösslinge wollen augenscheinlich bedeutend schlechtere Lebensbedingungen in Deutschland.

Links hat somit eine ganz andere Bedeutung als in früheren Zeiten, wo Links, zumindest im damaligen Westen Deutschlands, für bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne, Frieden und Wohlstand der Arbeiterklasse stand. Mit der Gründung der GRÜNEN 1980 wurde der Begriff „Links“ mehr und mehr von Akademikern genutzt, die im Laufe der Jahren immer mehr hochdotierte Spitzenpositionen an Universitäten, bei den Kommunen und Ländern, der Justiz und beim Bund einnahmen. Das Gleiche geschah bei den Parteien, wo Akademiker mit dem neuen Linksverständnis immer mehr Positionen bekleideten, insbesondere bei den GRÜNEN und der SPD. Schon lange ist die SPD keine Arbeiterpartei mehr; das neulinke heuchelnde Gutmenschentum, das sich selbst die Taschen von dem Steuerzahler voll stopfen lässt und dabei immer „Solidarität“ predigt, hat die SPD vollständig unterlaufen.

Heute sind die „alten Linken“ praktisch heimatlos, denn auch die Linkspartei besteht nur noch aus „heuchelnden akademischen Gutmenschen“ die das Steuergeld der arbeitenden Menschen in der ganzen Welt verteilen wollen, sich selbst die Taschen füllen und neben den GRÜNEN, der SPD und CDU kräftig nach immer mehr nicht arbeitenden, aber schnell vermehrenden Sozialeinwanderern schreien.

Dazu haben die Altparteien mit ihrer Nullzinspolitik die private Altersvorsorge sowie alle Ersparnisse zerstört. Außer den Menschen die an der Klima- und Asylindustrie kräftig verdienen sowie die Sozialhilfeempfänger, die auf Staatskosten leben, kann kein Normaldenkender, egal ob Links oder Rechts eingestellt, die Altparteien überhaupt noch wählen. Leider ist dies Theorie, trotz katastrophalen Fehlleistungen erhalten die Altparteien stets genug Wählerstimmen um ihre vernichtende Abzockpolitik unvermindert fortzusetzen.

So sind bereits einige Altlinke zu der AfD gewechselt, auch wenn sie nicht in allen Punkten übereinstimmend mit der Partei sind. Das die AfD nach Umfragen nur so um die 10 Prozent im Bund herumdünkelt, sind die Staats- und Massenmedien schuld. Weil diese Medien in ihren Redaktionsstuben ebenfalls vergrünte Neulinke sitzen haben und die Staatsmedien zwangsfinanziert, sowie die Massenmedien teilsteuergeldfinanziert sind. Einen gewissen Anteil für die wenigen Stimmen hat die AfD allerdings selbst; interne Grabenkämpfe hat der Wähler noch nie honoriert.

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