Carola Rackete erhält einen mit 10.000 Euro dotierten Karnevalspreis, doch wofür?

Carola Rackete erhält einen Kölner Karnevalspreis, doch wofür? Wenn es nur ein Karnevalsblechorden wäre, na gut, den stecken sich „Scherzkekse“ nun mal gerne an die Brust. Doch dieser Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und das ist wiederum überhaupt nicht lustig. Ebenso wenig lustig ist das, was eine Carola Rackete veranstaltet. Sie nahm als „Hobbykapitänin“ mit einem von NGO’s (somit auch noch steuergeldfinanziert) gesponserten Schiff in Absprache mit der libyschen Schleppermafia im Mittelmeer Migranten auf. Unter Missachtung aller Sicherheitsregeln, Verboten und mit gleichzeitiger Menschengefährdung erzwang sie die Einfahrt in einem italienischen Hafen. Dort lieferte sie ihre menschliche Fracht zur Alimentierung durch den Steuerzahler ab. Für diese Tat, die eindeutig gegen alle geltenden Gesetze verstieß, erhält sie jetzt noch10.000 Euro geschenkt. Wenn Carola Rackete ihre menschliche Fracht zu einem afrikanischen Hafen gebracht hätte, oder die „geretteten Personen“ selbst aufgenommen und lebenslang alimentiert hätte, dann wäre der Preis mit Sicherheit angemessen.

Mittlerweile hat Carola Rackete die NGO Schlepperei aufgegeben und sich einem neuen Tätigkeitsfeld gewidmet. Im Rahmen der FFF Bewegung und Extensions Rebellion bleibt sie allerdings bei ihrem Grundvorhaben die deutschen Steuerzahler abzuzocken, zu schädigen und mit Verboten zu übersähen. Auch bei noch anderen linksgrün radikalen Gruppen fühlt sich Carola Rackete wohl, so gehört sie mit zu den Waldbesetzern des Dannenröder Forst, die rücksichtslos randalieren, öffentliches Gut zerstören, dabei Polizisten verletzen und im GRÜNEN Klimawahn weitere Straftaten begehen.

Carola Rackete ist mit dem sogenannten „goldenen Löffel“ aufgewachsen, also ein Kind der Wohlstandsjugend. Ihr Vater ist Elektroingenieur und Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr (Wikipedia). Somit war ihre Ausbildung mit allem was sie wollte stets gesichert und brauchte sich nie Sorgen um den Lebensunterhalt während ihrer Studiengänge machen. Es ist durchaus typisch für die heutige Wohlstandsjugend, und darin ist Carola Rackete noch nicht einmal eine Ausnahme. Wer von Kindesbeinen alles geschenkt bekam, zusätzlich noch ein Erbe erwarten kann, hat nie die Härte des Lebens im Kampf um den Lebensunterhalt kennen gelernt. Es ist der Wohlstandsjugend heute auch vollkommen fremd, dass jeder Wohlstand hart zu erarbeiten ist. Weil sie eben alles geschenkt bekamen und bekommen gehört der Wohlstand für die heutige Jugend zur absoluten Normalität. In diesem verschobenen Bild vom Wohlstand, suchen Menschen wie Carola Rackete das öffentliche Interesse. Weil die Politik und vor allem die Staats- und Massenmedien total vergrünt sind, ist es ein Leichtes mit Taten publik zu werden, die zwar den steuerzahlenden Menschen enormen Schaden zu fügen, aber von den linksgrünen Medien völlig verdreht als „Heldentaten“ publiziert werden.

So ist es absolut passend, dass Carola Rackete jetzt von der „Armlänge Abstand“ Oberbürgermeisterin Henriette Reker den mit 10.000 Euro dotierten Karnevalspreis in Köln übergeben bekommt. Zwei Gleichgesinnte, die den Steuerzahler mit ihren Wirken schädigen und von den Massenmedien dafür bejubelt werden.

Die Aktivistin Carola Rackete erhält am 19. Oktober den neu gegründeten Karl-Küpper-Preis

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