Sozialbetrug von EU-Migranten in Berliner Obdachlosenheimen

Es ist schon eine außergewöhnliche Erscheinung, dass das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen einen Tatsachenbericht ausstrahlt. So geschehen beim RBB in der Abendschau. Hier wird berichtet über Bewohner eines Obdachlosenwohnheimes in Berlin, die mit Luxusklassenautos mit rumänischen Kennzeichen dort vorfahren und auch dort wohnen. Die Bewohner erhalten alle Sozialleistungen, Hartz-4, Kindergeld, kostenloses Wohnen etc.. Die Vermögensverhältnisse der ausländischen Bewohner werden nicht geprüft, weil die gesetzlichen Vorgaben dazu fehlen. Die Heimleiterin weiß nicht was ihre zugewiesenen Bewohner für Luxuskarossen fahren, es interessiert sie einfach nicht. Für die Heimleiterin, die aus Steuermitteln bezahlt wird, sind alle Heimbewohner Bedürftige, egal was sie besitzen und wie vermögend sie sind. Getreu nach den linksgrünen Vorgaben, „was es nicht geben darf, gibt es nicht“.

Berlin ist nicht die einzige Stadt, in der Sozialbetrug zur Normalität gehört. In den Städten des Ruhrgebiets fahren regelmäßig Clan-Familien mit AMG Mercedes, Porsche oder getunten BMWs zu den Jobcentern, um dort ihre Hartz-4 und Kindergeldleistungen entgegen zu nehmen.

Sozialbetrug in Berliner Obdachlosenheimen

In Berliner Obdachlosenheimen sind offenbar zum Teil nicht-bedürftige EU-Migranten untergebracht. Nach rbb-Recherchen leben in einem Kreuzberger und einem Schöneberger Heim Menschen, die mit teuren Autos vorfahren.

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2 Replies to “Sozialbetrug von EU-Migranten in Berliner Obdachlosenheimen”

  1. Nein, es gibt kein organisiertes Vorgehen. Wer ist der Antreiber ? Vinograd, bleibt standhaft ?

    https://www.krone.at/2209730

    Warnung vor „antieuropäischen Kräften“
    Kritisch sieht der Philanthrop auch die Situation in Italien: Die Regierung basiere auf einer zersplitterten Koalition aus Sozialdemokraten und Fünf-Sterne-Bewegung, die nur deswegen zusammenbleiben würden, um Neuwahlen zu verhindern, die „antieuropäische Kräfte“ gewinnen würden. „Die Frage ist, ob Europa in der Lage sein wird, genug zur Stützung Italiens zu unternehmen“, sagte der ehemalige Hedgefonds-Manager.

    Die Bewegung „Black Lives Matter“, die er mit 220 Millionen Dollar (knapp 190 Millionen Euro) unterstützt hat, bezeichnete er als „wirklich wichtig“. „Erstmals erkennt ein Großteil der Bevölkerung, nicht nur Afroamerikaner, die aktuelle Diskriminierung gegen farbige Menschen“, so Soros.

    https://www.merkur.de/politik/silvio-berlusconi-corona-italien-infiziert-erkrankt-arzt-angesteckung-wer-zustand-gesundheit-zr-90041792.html

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