Migrantenaufnahme, einschl. lebenslanger Versorgung, bedeutet eine Kette ohne Ende

Politiker von den Altparteien überbieten sich gegenseitig mit der Anzahl der aufzunehmenden Migranten aus Lesbos. Müller (CDU) will 2.000, Eskens (SPD) eine hohe vierstellige Zahl, Göring-Eckard (GRÜNE, wir bekommen Menschen geschenkt) möglichst alle 13.000. Natürlich nicht zur Versorgung mit dem eigenen Vermögen, sondern durch die arbeitenden Steuerzahler.

Natürlich phantasieren die deutschen Politiker weiter von einer europäischen Lösung, doch aus verständlichen Gründen wollen die anderen EU Staaten nicht die Migranten, die in den deutschen Medien immer noch Flüchtlinge heißen. Ein Migrant kostet ca. 40.000 Euro pro Jahr, Minderjährige sogar 60.000 Euro. Dabei ist die Wohnraumbeschaffung zum kostenlosen Wohnen noch nicht enthalten. Bei diesen Kosten vergeht, außer bei den Deutschen, jedem Land die Lust auf Migrantenaufnahme. Zumal es sich nicht um Flüchtlinge handelt, die vielleicht nach einem oder zwei Jahren das Land wieder verlassen, sondern um lebenslang Bleibende, wovon die überwiegende Mehrheit lebenslang Sozialhilfen bezieht.

Kaum einer würde sich weigern Flüchtlinge die Schutz suchen aufzunehmen, doch die einreisenden Menschen sind zu 99 Prozent Wirtschaftsmigranten, die auf Kosten anderer lebenslang versorgt sein wollen. In Deutschland ist es attraktiv, denn eine Familie mit fünf Kindern, was bei arabischen und afrikanischen Migranten usus ist, erhält monatlich, eingeschlossen Wohnkosten, ca. 5.000 Euro. Dazu noch kostenlose Gesundheits- und Sachleistungen. Diese großzügige Unterstützung bieten die meisten anderen EU-Staaten allerdings nicht, deshalb ist das Ziel der Migrationsbewegung Deutschland und nicht irgendein EU-Staat. Selbst wenn ein anderer EU-Staat Migranten aufnimmt, kommen die Migranten über die offenen Grenzen sowieso nach Deutschland und bekommen ebenso ihre kostenlose Wohnung und alle üblichen Sozialleistungen, lebenslang.

Wenn jetzt jemand meint das geht nicht, weil es doch noch irgendwo ein Dublin Abkommen gibt, so ist dies für deutsche Politiker unbedeutend. Das Asylrecht ist nur noch eine Farce, an der sich die Politiker der Altparteien seit 2015 nicht mehr halten. Asylverfahren sind reine Schauverfahren, dessen Ausgang unbedeutend ist. Es ist lediglich hochbezahlte Beschäftigungstherapie für Richter, Staats- und Rechtsanwälte, die neben der Migrationsunterhaltung der Steuerzahler auch noch bezahlen darf. In Deutschland wird keiner ausgewiesen, egal ob berechtigter Asylant oder Sozialleistungserschleicher, folgedessen sind alle Asylverfahren bedeutungslos und kosten lediglich zusätzliches Steuergeld.

Ca. 3 Millionen Migranten hat Deutschland seit 2015 aufgenommen, verlassen hat das Land noch keiner. Asylgrund uninteressant. Noch heute sind die Hälfte aller Verfahren an den Verwaltungsgerichten Asylverfahren, mit dem bereits politisch vorbestimmten dauerhaften Bleiberecht. 3 Millionen Migranten, bedeuten pro Jahr ca. 120 Milliarden Euro Unterhaltskosten und keinem stört’s, weder den Politikern der Altparteien noch dem größten Teil des Volkes. Deshalb ist es leicht mal eben 13.000 neue Migranten einzufordern, weil Kosten (wie bei Corona und dem Klimawahnsinn) keine Rolle spielen. Bei den 13.000 wird es aber nicht bleiben, weil die Schleppermafia gemeinsam mit den steuergeldfinanzierten NGOs bald wieder Lesbos neu gefüllt haben und dann der ganze Zirkus erneut abläuft, es ist eine Kette ohne Ende. Es hört erst auf, wenn die Sozialkassen endgültig leer sind, alle Sparguthaben durch die EZB Politik zerstört sind, die Inflationsraten bei 50 Prozent liegen und die Arbeitslosigkeit 30 Millionen Menschen betrifft. Vorher wird der deutsche Michel nicht wach, es muss durch die Politmafia erst alles zerstört sein.

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4 Replies to “Migrantenaufnahme, einschl. lebenslanger Versorgung, bedeutet eine Kette ohne Ende”

  1. Nun soll das Grundgesetz also von der Seite geändert werden.

    Land Berlin will das Gesetz ändern

    Der Innensenator von Berlin hat nun angekündigt, in der kommenden Woche eine Bundesratsinitiative einzubringen, die das Zustimmungserfordernis des Bundesinnenministeriums in § 23 Aufenthaltsgesetz abschafft. Nach den Vorstellungen des Landes Berlin soll der Bundesinnenminister dann nur noch von Landesaufnahmeprogrammen in Kenntnis gesetzt werden. Er kann seine Meinung dazu äußern. Die Entscheidungshoheit würde dann aber bei den Ländern liegen.
    Ob das verfassungsrechtlich so unproblematisch möglich ist, ist aber auch fraglich. Nach Artikel 32 des Grundgesetzes ist Außenpolitik nämlich Sache des Bundes.

  2. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/mittelmeerroute-fluechtlinge-ausschiffungsplattform/

    Wie wäre es denn mit Ausschiffungsplattformen außerhalb der EU von denen sich dann Rotary die Arbeitskräfte aussuchen kann, die sie brauchen, aber nicht mehr dieser ganze Abschaum in die EU kommt.
    Das wäre doch eine europäische Gesamtlösung.

    Die Linken scheinen ja was dagegen zu haben, obwohl doch gerade das ein Schutzwall gegen die furchtbare Coronaseuche wäre.

    https://www.andrej-hunko.de/en/press/4521-tripolis-europaeische-ausschiffungsplattform-durch-die-hintertuer

    Ausschiffen – die Endlösung für Migranten !

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