Wer soll die SPD eigentlich noch wählen?

Die SPD, einst die Partei der Arbeiter und heute eine überflüssige Partei. Die gendergerechte SPD Co-Vorsitzende Eskens möchte gerne das Wahlalter auf 16 Jahre absenken, damit die GRÜNEN als SPD Wunschpartner noch mehr Wählerstimmen erhalten. Thilo Sarrazin hat die SPD jetzt letztinstanzlich aus der Partei geworfen, weil er in seinen Büchern Tatsachen schrieb und die Wahrheit verkündete. Nur Heuchler und Lügner scheinen der SPD noch genehm zu sein. Wer Tatsachen öffentlich verbreitet (Sarrazin) wird aus der Partei geworfen, wer sich an Kinderpornos (Edathy) aufgeilt darf in der Partei verbleiben. Dies ist augenscheinlich für die heutige Parteienlandschaft normal; Heuchlerei, falsche Moral und Lügen. Die SPD gab hierfür wieder einmal ein vortreffliches Beispiel.

Die heutige Hoffnung der SPD stützt sich alleine auf die Migration, hier sollen die benötigten Wählerstimmen herkommen. Viele typische SPD Wähler sind Erdogan Anhänger, genießen die von der SPD eingeführte Doppelstaatsbürgerschaft. Wählen in ihrem Heimatland, wo sie nicht wohnen, die islamische Diktatur und in ihrer deutschen Wahlheimat, wo sie wohnen und alle Sozialleistungen einkassieren, eine derzeit noch demokratische Partei (die in ihrer neuen Form allerdings zu einer sozialistischen Diktatur heranreifen kann) die vordergründig SPD heißt. Nicht umsonst bekam die SPD den Beinamen Scharia-Partei verpasst. Insofern ist es sogar verständlich, dass ein Mann wie Sarrazin die Partei verlassen muss, schließlich wagte er sich in seinen Büchern an das heikle Thema Islam heran und vergraulte somit die heutige neue Kernwählerschaft der SPD.

Mit dem Absenken des Wahlalters auf 16 Jahre wird die SPD kaum Wählerstimmenzuwachs bekommen. Hierbei schielt die SPD zu den GRÜNEN, die bei weiterer Erstarkung durch minderjährige Wähler ein GRÜN/ROT/DUNKELROTES Bündnis im Bund evtl. ermöglichen könnte. Dann wäre das Ziel, die Bildung eines Ökosozialistischen Staates, endlich erreicht. Ein GRÜNER Kanzler stört der SPD dabei nicht, weil im Sozialismus die totale politische Einheitsfront besteht. Wie das Endprodukt in einem sozialistisch geführten Staat aussieht, war 1989 bereits in der ehem. DDR ersichtlich. Nur das neue sozialistische Endprodukt ist ein elektrisch angetriebener Trabbi, mit 10 jähriger Lieferzeit und einen Kostenrahmen um die 100.000 Euro, bei 1.000 Euro monatlichen Nettoeinkommen, aber mit 6.000 Euro Bruttogehalt. 5.000 Euro werden monatlich an den Staat abgedrückt, damit die bunte Gesellschaft bei offenen Grenzen die Unterhaltung findet. Strom steht natürlich für den elektrischen Trabbi nur in äußerst begrenzten und zugeteilten Zeiträumen zur Verfügung, weil die millionenfach im GRÜNEN Wahn erbauten Windkraftanlagen, wie im Sozialismus üblich, verrotten und somit ständig ausfallen. Wohnen ist selbstverständlich kostenlos, oder mit geringen Mieten belegt. Dafür gibt es aber nur für 2 Stunden Strom am Tag und alle Gebäude zerfallen allmählich. Nach Beendigung des Ökosozialismus, jeder Sozialismus endet irgendwann, ist Deutschland in einem viel schlimmeren Zustand als die DDR 1989.

Einen Vorteil würde der Ökosozialismus allerdings bringen, die wohlstandsverwöhnte Jugend, die den Ökosozialismus herbeisehnt und herbeidemonstriert, würde fürchterlich aus ihrem schönen Traum erwachen. Endlich erlebte die Jugend die Wahrheit des Lebens; aus ist es mit Smartphon, Spielekonsolen, Markenklamotten und alles geschenkt zu bekommen. Sozialismus bedeutet Staatsdiktatur, Planwirtschaft, Einschränkung der Freiheit und Mangelwirtschaft. Sozialismus in Verbindung mit ÖKO kann sogar bedeuten, dass selbst das tägliche Essen zur Mangelware wird. Nicht zu fassen, dass die heutige Wohlstandsjugend sich so etwas herbeisehnt, ohne es jemals erlebt zu haben.

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