Wählende Kinder und haftungslose Politiker, so soll Deutschlands Zukunft sein

Die GRÜNEN fordern vehement die Absenkung des Wahlalters, die SPD schließt sich deren Forderung an. Im allgemeinen fordern die linken Parteien die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahren. Die Thüringer GRÜNEN wollen sogar ab 0 Jahren die Menschen wählen lassen. Wer jetzt sagt es sei nicht möglich, der kennt die GRÜNEN immer noch nicht. Wer ein drittes Geschlecht erfindet, dass biologisch nicht möglich ist, der kann auch Nulljährige an die Wahlurnen schicken.

Für die Parteien, die das Wahlalter herabsetzen wollen, stehen die Eigeninteressen im Vordergrund. Je jünger ein Wähler ist, desto unerfahrener und beeinflussbarer ist dieser. Jungen Menschen, auch den Intelligenteren, fehlt jegliche Lebenserfahrung. Sie brauchen sich in Deutschland, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Gedanken um ihren Lebensunterhalt zu machen. Alles was sie benötigen bekommen sie, Eltern und Großeltern versorgen sie mit Nahrung, Geld und Geschenken. Für ihr Tun sind die Kinder und Jugendlichen nur beschränkt haftbar, unter 14 Jahren gar nicht und von 14 bis 18 Jahren nur bedingt. Politisch gesehen passt dies sogar, haftungslose Kinder wählen haftungslose Politiker.

Kinder und Jugendliche haben sogar mit den Politikern viel gemein, denn sie können Forderungen aufstellen ohne die Machbarkeit darzulegen. Dies bewies und beweist die FFF Jugend stets, die Politiker und Medien bejubeln es. Die GRÜNEN stellen unentwegt Forderungen auf, ohne einen realistischen Plan der Umsetzung zu besitzen. Einem Fünftel der wahlberechtigten Bevölkerung gefällt dies und von den Kindern und Jugendlichen werden es 60 bis 80 Prozent sein, die unrealistische und utopische Fantasien (GRÜNE Ideologie) unterstützen. Kein Wunder, dass GRÜNE unbedingt Kinder an den Wahlurnen brauchen.

Nach meiner Meinung müsste die Wahlberechtigung noch viel strenger ausgelegt werden, als sie heute ist. Dies gilt sowohl für das aktive- als auch für das passive Wahlrecht. Die aktive Wahlberechtigung sollten nur die Menschen erhalten, die ihren Lebensunterhalt selbständig aufbringen und keinerlei staatliche Sozialhilfen in Anspruch nehmen. Also von Personen, die nicht auf Kosten der Allgemeinheit (Steuerzahler) ihr Leben genießen. Das passive Wahlrecht, also für die Personen die sich in die Parlamente wählen lassen, müsste das politische Wirken mit einer persönlichen Haftung verbunden sein.

Zweifelsohne hat Deutschland viel zu viele Politiker, die nicht durch Qualität, sondern fast ausnahmslos durch Quantität glänzen. Die hohen monatlichen Bezüge, Vergünstigungen und Altersabsicherungen sind die hauptsächlichen Gründe das so viele Menschen in die Politik drängen. Sie agieren nach Vorgaben ihrer Fraktions- und Parteivorsitzenden, ohne eigenständig denken zu müssen, sie sitzen nur wegen dem Geld und der Haftungslosigkeit in den Parlamenten, weil ihnen derartige Einkünfte mit verbundener Haftungslosigkeit in keinem anderen Beruf möglich wären.

Um eine bessere und verantwortungsvollere Politik zu erhalten, wäre die Politikermasse in den Parlamenten stark zu reduzieren. Die verbliebenen Politiker sollen gutes Geld verdienen, mehr als sie heute erhalten. Für gute politische Arbeit ist der Steuerzahler gerne bereit den Politikern hohe Gehälter zukommen zu lassen. Jedoch muss zwingend jeder Spitzenpolitiker, sowie jeder Abgeordnete, mit einer persönlichen Haftung belegt sein. Für krasse Fehlentscheidungen muss der Politiker mit seinem privaten Vermögen haften, auch nachgelagert, wenn die Auswirkungen der Fehlentscheidungen erst später in Erscheinung treten. Hierzu fällt mir immer die Euroeinführung ein, als 1998 die Abgeordneten dafür stimmten. Bereits 1998 war bekannt und etliche Ökonomen hatten damals davor gewarnt, dass wirtschaftlich ungleiche Staaten keine Einheitswährung übergestülpt bekommen dürfen. Erst die wirtschaftliche Angleichung und dann die einheitliche Währung. Die wirtschaftliche Angleichung der Eurostaaten ist 20 Jahre nach der Einführung der Einheitswährung immer noch nicht erreicht, sondern das Gegenteil und der Euro wird von der Politik bereits seit Jahren mit Billionensubventionen künstlich am Leben erhalten. Für diese krasse Fehlentscheidung der damaligen Politiker wären bei einer nachgelagerten persönlichen Haftung heute alle damaligen Politiker Hartz-4 Empfänger.

Eine bessere Politik in Deutschland wird nur möglich, wenn Politiker für ihre Entscheidungen persönlich in Regress genommen werden. Ohne Haftung, was es außerhalb der Politik nur bei Industriemanager, Bankvorständen und Leitern kommunaler Betriebe gibt, wird es politisch immer so weiter gehen und die Situation sich bei jeder neuen Legislaturperiode verschlimmern. Denn der politische Nachwuchs lässt nichts Gutes ahnen, dieser ist geradezu prädestiniert Deutschland total gegen die Wand zu fahren. Die GRÜNEN, die nach Macht streben und auch erhalten, werden das Leben im Land drastisch verändern. Die Fahrzeugmasse halbieren, den Strom unsicher machen, die Steuern erhöhen, die Arbeitslosigkeit forcieren, die Autoindustrie zerstören, Arbeitsplätze vernichten, die Gehälter und Renten senken aber die Lebensunterhaltskosten drastisch erhöhen, kurzum einen ökosozialistischen Staat errichten mit verbundener Plan- und Mangelwirtschaft indem es viele Verbote und Denunzierung gibt. Zusätzlich dem ÖKO-Wahn bleibt die Flutung mit lebenslangen Sozialhilfeempfängern bestehen, was dem ÖKO-Wahn zwar zu wider läuft, aber dafür muss eben das Durchschnittsvolk auf das Auto verzichten. E-Fahrzeuge bleiben der verbliebenen reichen Schicht und den Politikern vorbehalten. Schließlich sollte jedem bewusst sein, dass der Einstieg zum E-Auto das Endprodukt zu gar keinem Auto darstellt.

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