Hochansteckendes islamisches Zuckerfest eingeschleppt

Von Gastautor Albrecht Künstle

– In Göttingen und anderswo machten Muslime coronaträchtig einen drauf

– Hintergrund dieses corona-„krönenden“ Ramadan-Endes, dem Zuckerfest

Neulich gratulierte unser (?) Bundespräsident wieder einmal den Muslimen. Diesmal für ihr angeblich vorbildliches Verhalten im Ramadan, obwohl vor vielen Moscheen „Merkel-Orgien“ festgestellt wurden. Was sich in den Moscheen abspielte, weiß man nicht so recht. Der krönende Abschluss (Corona heißt übersetzt Krone) war dann das massenhaft organisierte letzte Fastenbrechen, das Zuckerfest. Dieses ließ nun die Corona-Neufälle mancherorts in die Höhe schnellen, weil das traditionsgemäß in Großfamilien von vier Generationen und mit vielen Freunden und Nachbarn gefeiert wird. Und in diesem Jahr gab’s bei diesen Feiern nicht nur Süßigkeiten und jede Menge zu essen, sondern auch viele Coronaviren dazu.

In der Türkei dagegen hatte das Coronavirus während der Zeit des Zuckerfestes keine Chance, sich weiter zu verbreiten. Erdogan kennt seine Pappenheimer und hat deshalb landesweit eine Ausgangssperre für die Zeit des Zuckerfestes vom 23. bis 26. Mai 2020 verhängt. Dort gab es keine Virenschleudertreffen!

Es ist Muslimen offensichtlich unmöglich, sich an hiesige Regeln und Gesetze zu halten. Muss nun jedes Mitglied einer „Großfamilie“, das an einer der ausschweifenden Feiern teilgenommen hatte, eine Geldstrafe bezahlen? Wohl eher nicht, solche Maßnahmen gelten in der Regel ja nur für Bürger deutscher Abstammung. Den rücksichtslos feiernden Großfamilien hat es Göttingen und Umgebung nun zu „verdanken“, dass Schulen und Kitas wieder geschlossen werden.

Was hat es eigentlich mit diesem mohammedanischen Eid-ul-Fitr (Zuckerfest) auf sich?

Aus den Hadithen: „Es war der Tag des Festes und ein Tag der Freude. Wahres Vergnügen tummelte sich in den Straßen von Madina. Alle Menschen, ob jung, ob alt, waren in ihrer besten Kleidung gekleidet, extra für diesen besonderen Tag, dem Eid-ul-Fitr.

Als es Zeit wurde für das frühe Eid-Gebet, machte sich jeder auf zu einem freien Platz am Rande der Stadt Madina. Prophet Muhammad (s.) kam und führte das Gebet an. Nachdem sie fertig waren, grüßten sie alle einander und dann ging jeder nach Hause. Die Kinder rannten und spielten aufgeregt, strahlend und lachend, ohne jede Sorge.

Als Prophet Muhammad zurück nach Hause ging, bemerkte er mit einem Male einen kleinen Jungen (Zuhair Bin Saghir), der am Wegesrand saß. Der kleine Junge weinte und sah sehr traurig aus. Der Prophet (s.) bückte sich, klopfte auf seine Schulter und fragte: „Warum weinst du?„, und er erwiderte schluchzend: „Bitte lass mich allein„. Der Junge sah nicht einmal auf, wer mit ihm redete. Der Prophet, während er seine Finger durch das Haar des kleinen Jungen strich, fragte noch einmal sehr höflich und freundlich, warum er weinte.

Dieses Mal sagte der Junge: „Mein Vater ist im Kampf den Märtyrertod gestorben, und meine Mutter hat jetzt neu geheiratet und mein Stiefvater möchte nicht, dass ich weiterhin zu Hause lebe. Heute ist Eid und jeder ist glücklich. Alle Kinder haben neue Kleidung und leckere Dinge zum Essen, aber ich habe keine Kleidung bis auf jene, die ich gerade trage. Ich habe kein Essen und ich habe keinen Platz zum Leben.

Prophet Muhammad sagte zu ihm: „Ich weiß, wie du dich fühlst, denn ich habe beide, meinen Vater und meine Mutter, verloren, als ich ein kleiner Junge war.

Der Junge war überrascht, dies zu hören, dass es nämlich ein Waisenkind war, das ihn tröstete, und als er aufschaute, stellte er mit großer Überraschung fest, dass es der Prophet Muhammad war, und er sprang sofort auf die Beine aus Liebe und Respekt.

Prophet Muhammad sagte zu ihm: „Wenn ich dein neuer Vater und meine Frau deine neue Mutter, und meine Tochter deine neue Schwester sein würden, würde es dir dann besser gehen?“ „Oh ja, das wäre die schönste Sache auf der ganzen Welt!„, und der Junge begann zu lächeln. Der Prophet Muhammad nahm ihn mit nach Hause und gab ihm neue Kleidung und gutes Essen an diesem wundervollen Eid-Tag.“

Islamische Zuckerfest-Moral aus dem Internet: „Wir sollten anderer gedenken, die weniger Glück haben als wir, an diesem wunderbaren Tag des Eids. Nicht jeder hat einen so schönen Tag. Es ist ein Tag des Festes, aber nimm dir einen Moment Zeit und denke an jene, die weniger haben als wir, indem du der Sunnah unseres Propheten Muhammad folgst.“

Meine (unmoralischen?) Fragen dazu:  

Warum hat sich Muhammad nicht entschuldigt? Er hatte den Vater des Buben auf dem Gewissen, den er in den Dschihad schickte.

Warum hat Muhammad den Stiefvater nicht zur Rede gestellt und ihn an seine Pflicht erinnert? Können muslimische Männer einfach nur Frauen übernehmen ohne ihre Kinder?

Warum hat Muhammad den Jungen nicht adoptiert? Zumal er nur von der ersten Frau vier Töchter hatte, aber keinen Sohn (von den vielen anderen und Konkubinen und Sklavinnen keine)

Warum hat Muhammad ihm nur einen einzigen schönen Tag bereitet? Er war reich dank des Erbes von seiner ersten Frau und vieler Raubzüge.

Ist es eine menschliche Moral, der Sunna, dem Lebensweg dieses „Propheten“ zu folgen?

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