Wir lassen uns abschlachten

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Noch unterwürfiger geht`s nicht mehr, wir sehen in Ruhe zu, wie Frau Merkel und inzwischen auch ihre Mitregenten arabische IS Terroristen, afghanische Taliban Terroristen, gnadenlose und extrem brutale Deserteure der syrischen und irakische Armee, nordafrikanische Gewaltverbrecher, radikale Salafisten und ein paar Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland holen, die nicht nur unsere Sozialsysteme plündern, sondern inzwischen auch die Macht im öffentlichen Raum übernommen haben und die deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund als rechtloses Beutevieh ansehen und auch dementsprechend behandeln.

Raubmorde, oder Belustigungsmorde, bei denen die ausländischen Gewaltverbrecher ihre Form der Freizeitgestaltung realisieren, indem sie Männer, Frauen und Kinder vor einfahrende Züge, oder U-Bahnen ins Gleisbett stoßen und sich danach halbtot lachen, wenn die zerfetzten Leichenteile auf den Schienen liegen, oder Frauen überfallen, vergewaltigen, ausrauben und danach mit Messern, Macheten, oder Äxten abschlachten gehören in Deutschland inzwischen zur multikulturellen Gesellschaft und da die Gewaltverbrecher in Verbindung mit ihrer Aufenthaltsgenehmigung auch eine Schuldunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt bekommen, ist Deutschland zum weltweit beliebtesten Verbrecherparadies geworden und dies nicht nur aufgrund der ihnen eingeräumten Narrenfreiheit sondern auch, weil sie dank dem behördlich angeordneten Willkommenswahnsinn auf Kosten des deutschen Stimm-, Steuer- und Schlachtviehs zum Nulltarif wie die Maden im Speck leben können.

Rollstuhlfahrer-(innen) und Rentner-(innen) gehören zu den beliebtesten Opfern der „friedfertigen“ ausländischen Straßenräuber und wenn aufgrund der Corona-Maßnahmen zu wenig Opfer unterwegs sind, werden sie in ihren Häusern und Wohnungen aufgesucht und ausgeraubt. Immer mehr herkunftsdeutsche Bürgerinnen und Bürger bleiben nicht wegen des staatlichen Ausgangsverbotes, sondern aus Angst davor, Opfer eines Straßenraubes, oder einer Vergewaltigung zu werden, in ihren Häusern und Wohnungen. Die Anträge auf Erteilung eines kleinen Waffenscheines haben sich seit 2015 verdoppelt, obwohl die Spielzeugpistolen, mit denen man die Gewaltverbrecher erschrecken und Tränengas verschießen kann, bei den überwiegend mit echten Schuss-, Hieb- und Stichwaffen ausgerüsteten Straftätern falls überhaupt, einen Heiterkeitserfolg erzielt.

Die „Strafverfolgung“ der Polizei beschränkt sich auf die Zeugensuche im Internet, oder in Zeitschriften, was allerdings verständlich ist, denn wenn die Polizisten einen Gewaltverbrecher festnehmen, müssen sie ihn nach der Feststellung der Personalien wieder laufen lassen, wogegen das Abkassieren von Bußgeld bei Geschwindigkeitsübertretungen und beim Unterschreiten des Sicherheitsabstandes in Sachen Corona die Staatskassen klingelt und der Erfolg somit messbar ist. Die Auswirkungen des Massenimportes von Ausländern sind schlimmer, als das Coronavirus.

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