21 Millionen Menschen machen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

was allerdings auch verständlich ist weil sie keinen haben, sie gehören zu den ausländischen „Fachkräften“ und Familiennachzügler, die unsere Politiker seit 2015 nach Deutschland geholt haben, um zum Wohle der steuerzahlenden deutschen Bevölkerung eine multikulturelle Gesellschaft zu installieren, von der die Eintönigkeit und Monotonie in Deutschland beseitigt werden, was bisher optimal funktioniert hat.

Den Unterschied zwischen den Kulturen erkennt man schon daran, dass sich nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes „Allensbach“ 76% der herkunftsdeutschen Bevölkerung Sorgen um ihren Arbeitsplatz macht, weil sie ja nicht nur ihre Familien, sondern auch Millionen Politiker, Beamte, Bürokraten, Rentner und Pensionäre, in- und ausländische Hartz-IV Empfänger, die politischen Parteien und ihre Stiftungen und auch die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Asylindustrie finanzieren müssen und die EU Mitgliedschaft gibt’s auch nicht zum Nulltarif, aktuell hält Deutschland zwei Spitzenplätze, wir zahlen weltweit die höchsten Steuern und Abgaben und auch die höchsten EU Beiträge.

Zwischendurch müssen wir dem König von Swasiland 139 neue Luxuslimousinen (BMW, Mercedes, Maybach, Einkaufspreis ca. 15 Millionen Euro) finanzieren und der Grossteil seines „Taschengeldes“ (130 Millionen Euro) das er jährlich von der EU erhält, wird auch von Deutschland bezahlt, wir sind auch an einem Kredit in Höhe von 250 Millionen Euro beteiligt, mit dem der König seinen Hofstaat finanziert und an dem EU Hilfsfond in Höhe von 62 Millionen Euro für das kleine Königreich (1 Million Einwohner) beteiligen wir uns natürlich auch und wenn die Pfandflaschen sammelnden deutschen Rentner jetzt im Laufschritt von Mülltonne zu Mülltonne hetzen müssen, trifft unsere auf das Wohl des deutschen Volkes bedachten Politiker daran keine Schuld.

Unsere verteilungsfreudige Bundeskanzlerin möchte jetzt 125 Milliarden Euro in einen Hilfsfond für EU Staaten einzahlen, in denen es mehr Coronatote als in Deutschland gegeben hat, die insgesamt für den Rettungsfond eingeplanten 500 Milliarden Euro sollen von den restlichen 26 EU Staaten getragen werden, woraus sich ergibt, dass die anderen Staaten lediglich jeweils 14,43 Milliarden Euro in den Fond einzahlen. Die 500 Milliarden Euro sollen nicht als Kredit vergeben, sondern an die EU Staaten verschenkt werden, dieser “Schachzug“ von Merkel und Macron zum Schaden des deutschen Volkes klappt aber nur, wenn die EU Staaten, die keinen Cent in den Hilfsfond einzahlen wollen, ihre ablehnende Haltung aufgeben.

Wie es mit Deutschland weiter geht, interessiert die deutsche Bundeskanzlerin einen feuchten Kehricht, sie steht dem früheren „Klassenfeind“ von ihrer Gesinnung noch genau so ablehnend gegenüber wie es zu DDR Zeiten der Fall war und wenn man eine ehemalige FDJ Sekretärin, die früher als Mitarbeiterin in der Stasi Abteilung 6 (Agitation und Propaganda) die BRD bekämpft hat zur Bundeskanzlerin macht darf man sich nicht wundern, dass sie dort weiter macht, wo sie vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten aufgehört hat.

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One Reply to “21 Millionen Menschen machen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz”

  1. Über die zu ihrem Karrieresprung führenden Ränkespiele des Tarnen und Täuschens wird der interessierte Leser im oben genannten Buch „Das erste Leben der Angela M., geschrieben vom Historiker Ralph Georg Reuth und dem Journalisten Günther Lachmann, erschienen 2014 im Piper-Verlag München, mehr erfahren und kann sich anhand dessen auch ein ausgezeichnetes Psychogramm der Kanzlerin erstellen. Denn zu ihrem „ersten Leben“ schweigt sie ja nach wie vor beharrlich. Warum wohl ?

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