Die Darstellungen der Medien, nicht erst seit Corona zweifelhaft…

Gefährlich sind die Medien, weil sie die Situationen darstellen und dabei der Lenkung von Politik sowie dubiosen Hinterleuten unterliegen. Viele Gründe die zu dem Elend auf der Welt führen, werden nicht oder in verfälschter Form dargestellt. Dazu gibt es etliche Beispiele, z.B. die Armutsmigration. In den Medien sind das alles Geflüchtete die vor Krieg, Terror oder Verfolgung fliehen. Doch mindestens 90 Prozent von den Geflüchteten sind Wirtschaftsmigranten, die sogar hohe Geldsummen an Schlepperorganisationen bezahlten um Sozialparadiese wie Deutschland zu erreichen. Genannt wird in den Medien ebenfalls nicht, dass Kontinente wie Asien und hauptsächlich Afrika seit Jahrzehnten viel mehr Kinder produzieren, als sie ernähren können. Früher regelte sich dort der Geburtenüberschuss noch teilweise über die hohe Kindersterblichkeit, heute überleben durch die bessere medizinische Versorgung die meisten Kinder. Dadurch haben heute afrikanische Familien im Schnitt 6 bis 10 Kinder, die sie aber kaum vernünftig ernähren können und folglich in die Industrienationen drängen, um dort die kostenlose Versorgung zu erhalten.

Mit der Klimahysterie verhält es sich ähnlich. Die Medien fordern in ihrer Berichterstattung das die Deutschen ihre CO2 Emission von 2 Prozent des weltweiten Ausstoßes auf 0 Prozent senken müssen, damit die Welt gerettet wird. Es ändert zwar nichts an dem Klima, doch die Deutschen sollen verzichten und mit hohen Steuern- und Abgaben den politisch gewünschten Wahnsinn finanzieren.

Jetzt haben wir die Corona-Krise, die hauptsächlich durch politische Fehler die immensen Ausmaße erreichte. Wenn hier die Politik so weiter verfährt wie derzeit, wird die Wirtschaft in kürzester Zeit brach liegen, wesentlich schneller als über den Klimawahnsinn. Doch auch hier verhalten sich die Medien in gewohnter Form irreführend. Nicht das ich die Corona Gefahr klein reden möchte, dies kann ich gar nicht weil mir jegliches medizinisches Wissen fehlt. Allerdings zweifle ich die Medienberichterstattung an und zwar über die gemeldeten Toten. Alles was derzeit stirbt, ist irgendwie an Corona gestorben. Dazu gibt es Schockbilder von Massengräber in den USA und wie Leichen mit LKWs abtransportiert werden. Das es sich hier um Obdachlose handelt, die unterernährt, alkohol- und drogensüchtig waren sowie Wind und Wetter ausgesetzt sind, wird in den Medien nicht erwähnt. Die Menschen sind an ihrem Elend gestorben, aber medial aufgeputscht natürlich an Corona, obwohl keine einzige Leiche obduziert wurde um den Todesgrund festzustellen. Nicht berücksichtigt wird bei der Anzahl der Toten das Alter, die Vorerkrankungen und die Lebensweise. Wenn Menschen über 80 Jahre alt sind, haben sie das Sterbealter erreicht und das ist nun mal eine unabwendbare Tatsache, auch wenn es grausam klingt. Kommt in diesem Alter eine Vireninfizierung dazu, egal ob jetzt Corona oder Influenza, kann dies den Tod auslösen. Ohne Infizierung hätte das Leben vielleicht noch ein Jahr länger gedauert, doch der natürliche Tod lässt sich leider nicht aufhalten. Verurteilen muss ich die Politik und Medizin in diesem Fall allerdings darin, dass die Menschen qualvoll ersticken müssen und nicht ein Medikament zum scherzlosen Sterben bekommen dürfen. Äußerst zweifelhaft ist ebenfalls, dass das RKI Obduktionen verweigert um den Sterbegrund und die Vorerkrankungen festzustellen. An einer derartigen Verweigerung ist erkenntlich, dass die Todesgründe mit aller Macht zu verschleiern sind und jeder Sterbefall möglichst stets Corona zuzuschreiben ist. Derartige Vorgehensweisen von Politik, RKI und Medien untergraben vollends die Glaubwürdigkeit in diese Institutionen.

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One Reply to “Die Darstellungen der Medien, nicht erst seit Corona zweifelhaft…”

  1. Verfolgt man die Meldungen in den offentlich-rechtlichen Medien, die sich mit sogenannten „Fake News“ beschaftigen, dann wird zunehmend deutlich, dass Jornalisten sich zunehmend selbst jener Methoden bedienen, die sie angeblich kritisieren. Es werden keine belastbaren Fakten angefuhrt, um „falsche“ Informationen zu widerlegen, sondern lediglich anders lautende Meinungen geau?ert, die man in diskreditierender Art nutzt. Deutlich wird dies insbesondere dort, wo man mit wenig uberzeugenden Argumenten Prof. Bhakdi zu widerlegen sucht. Es erfolgt keine Auseinandersetzung mit seinen inhaltlichen Aussagen, dass belastbare Daten fehlen und deshalb keine realistische Einschatzung des wirklichen Risikos des Corona-Virus resp. der Verhaltnisma?igkeit der ergriffenen Ma?nahmen moglich ist und vor allem – warum diese Daten noch immer nicht zur Verfugung stehen. Letzteres ware mit Hilfe von Stichproben (Bhakdi)- spatestens seit Verfugbarkeit von Antikorpertests – langst moglich.

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