Das NGO Schiff Alan Kurdi hat 150 Migranten für Deutschland an Bord…

Ganz Europa ist im Ausnahmezustand, die Produktionen von Gütern sind weitestgehend eingestellt, die Lieferketten zerfallen, Geschäfte sind geschlossen, Millionen Menschen in Kurzarbeit, Firmen kämpfen um das Überleben, die Gastronomie liegt brach, die Touristikbranche steht vor dem Untergang, Insolvenzen drohen auf der ganzen Linie, Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, Behörden nur online erreichbar und mit Notbesetzung, Ausgangssperren und Kontaktverbote überall, Krankenhäuser, Ärzte und Pflegepersonal bekommen keine Schutzkleidung, die Politik verschuldet die Staaten im Höchsttempo und die Bürger müssen alles zurückzahlen, was allerdings nur die Wenigsten interessiert.

Aber die aus Steuergeld und mit Spenden finanzierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) juckt die derzeitige Ausnahmesituation in Europa überhaupt nicht. Sie gestalten ihren Mittelmeerfährdienst in gewohnter Manier weiter. In Absprache mit den libyschen Schlepperorganisationen nehmen sie die Reichsten der Armen an Bord ihrer umgebauten „Seenotschiffe“ auf. Wer an Bord kommt entscheiden die libyschen Menschenschlepper, es sind Leute die ca. 8.000 Dollar für einen illegalen Transfer nach Europa zahlen konnten.

Seitdem Deutschland versprochen hatte die in Italien angeschifften Migranten aufzunehmen, ließ Italien wieder „NGO Wassertaxis“ anlegen. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie will Italien den afrikanischen Geburtenüberschuss nicht in das Land lassen. Nur das deutsche NGO Schiff Alan Kurdi von der Nichtregierungsorganisation Sea Eye hat entgegen den politischen Empfehlungen schon wieder 150 Migranten von den libyschen Menschenschleppern übernommen und an Bord aufgenommen. Italien weigert sich nun die Alan Kurdi anlegen zu lassen, weil es kein italienisches Schiff ist. Wenn es Seenotrettung wäre und keine illegale EU Einwanderung, müsste die Alan Kurdi umgehend einen libyschen Hafen anlaufen oder zumindest einen Algerischen-, Tunesischen- oder Marokkanischen. Das wäre dann Seenotrettung, die zwar nicht das erkaufte Ziel EU beinhaltet, aber den kürzesten Weg zu einem Hafen gemäß der echten Rettung darstellt.

Jetzt kommen die Forderungen von der NGO Sea Eye, dass Deutschland die Migranten direkt nach Deutschland einfliegen muss. Bedeutet das Deutschland den Italienern eine dicke Geldsumme für das an Land anlegen bezahlt und anschließend die Migranten im Direktflug von Italien nach Deutschland holt, zur lebenslangen Alimentierung durch den Steuerzahler. So wird es kommen, denn die deutsche Politik gibt jährlich ca. 100 Milliarden Euro für die Migratiosnunterhaltung, mehrere Billionen Euro für den Klimawahnsinn in den nächsten Jahren und jetzt zusätzlich vielleicht mehrere Billionen Euro für den entstandenen Corona Folgeschaden aus, somit sind die ca. 5,4 Millionen Euro pro Jahr für die Unterhaltung der 150 zusätzlichen Migranten tatsächlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Schön wäre es jedoch, wenn jeder der Migranten nach Deutschland einschleppt auch diese anschließend lebenslang alimentieren müsste und nicht der steuerzahlenden Allgemeinheit die Kosten aufbürdet. Vielleicht würde dann so manchen die Lust zum „Einschleppen“ vergehen, denn beim eigenen Geldbeutel hört meistens das „Gutmenschentum“ auf.

Gut das der deutsche Staatsmedienkonsument, der für das mediale Anlügen sogar noch bezahlen muss, keinen blassen Schimmer hat, dass er über seine stetig steigenden Steuer- und Abgabenleistungen, einer immer höher werdende Inflation, einen immer höher werdenden Negativzins der die Sparguthaben und Altersabsicherungen aufzehrt, alle Fehlleistungen der Politik bezahlen muss. Selbst die Migrantenschlepper werden in Form der Gemeinnützigkeit über das Steuergeldaufkommen finanziert.

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