Politische Fehler sind ein Tabuthema und deshalb bleibt jegliche Berichterstattung anzuzweifeln…

Wir haben in Deutschland Politiker, Staatsmedien und staatshörige Medien. Diese Mächte bestimmen was abläuft und wie sich das Volk zu verhalten hat. Das es verlogenes Gesülze ist, was hier dem Volk vorgestellt wird, ist alleine schon daran erkennbar das politische Fehler nicht dargestellt werden. Politiker machen viele Fehler, weil sie für ihre Fehler nie in Haftung stehen. Dazu kommt, dass Politiker grundsätzlich ihre Fehler nie eingestehen. Die Staatsmedien werden wiederum von Politikern bestimmt und somit ist die Berichterstattung stets zweifelhaft, weil politische Fehler unter die Tabuisierung fallen. Die staatshörigen Medien agieren stets nach dem Motto: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Somit ist jede Berichterstattung anzuzweifeln, weil sämtliche politischen Fehler dem „Tabu“ unterliegen.

Die Gefahr von Corona ist politisch falsch eingeschätzt worden, obwohl bei offenen Grenzen, offenen Flugverkehr, keinen Kontrollen und keinen Corona Tests die Ausbreitung des Virus selbsterklärend war. Trotz bekannter Epidemie in China, Iran, Italien und weiteren Staaten konnte alles was nach Deutschland kam unkontrolliert und ungetestet einreisen, weiterreisen und überall Corona verbreiten. Die täglich unkontrolliert einreisenden illegalen Migranten, ohne Pässe und Identitäten, sind bis heute ein Tabuthema. Hier wird von Politik und ihren angeschlossenen Medien absichtlich so verfahren, dass alle Migranten absolut Corona-Resistent dargestellt sind und von denen überhaupt keine gesundheitliche Gefahr für das Gemeinwohl ausgeht. Bei der Berichterstattung zu den Hamsterkäufen wird ausgelassen, dass die Migration häufig in Form von Großfamilien mit vielen Kindern lebt und somit der Familienbedarf weitaus größer ist, als bei den durchschnittlichen deutschen Ein-, Zwei- oder Dreipersonenhaushalten. Die Verbreitung des Corona-Virus über Veranstaltungen ist ebenfalls von der Politik vollkommen falsch bewertet worden, trotz bekannten unkontrollierten Einreisen aus Risikogebieten wurden die Karnevalsveranstaltungen ungehindert durchgeführt und die Politiker saßen dabei in den vordersten Reihen.

Heute will die Politik Panik verhindern, doch durch die massenhaften politischen Fehler ist Panik entstanden. Alles was die Politik anstellt, sind heute Panikattacken. Die Menschen sollen keinerlei soziale Kontakte pflegen, Geschäfte werden reihenweise geschlossen, ganze Industriezweige stellen die Produktion ein, kleine- und mittelständische Betriebe werden in Existenznöte gezwungen und die Politik will Steuergeld mit der Gießkanne verteilen. Hier wird es deutlich, dass das Volk für die politischen Fehler und Unterlassungen noch kräftig zahlen muss.

Eine vorausschauende Politik hätte vieles verhindern können, wenn die Grenzen sofort nach dem Ausbruch der Corona-Krise, bereits im Dezember 2019, geschlossen hätten. Ebenso der Flugverkehr für Personen sofort eingestellt wäre und für alle ankommenden Fluggäste, sowie an den Grenzen, wirkungsvolle Corona Tests gegeben hätte, anstatt freiwillige Fragebögen, wo jeder ankreuzen konnte was er wollte. Eine Krise mit offenen, unkontrollierten Grenzen zu beherrschen ist unmöglich und wenn der Virus sich erst im Land ausgebreitet hat, zeigen anschließende Grenzschließungen und Flugverbote kaum noch die erforderliche Wirkung.

Jetzt drohen dem Volk in Deutschland Ausgangssperren, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Versorgungsengpässe und trotzdem eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Eine komplette Isolation kann nicht funktionieren, denn die Menschen benötigen Lebensmittel um zu überleben. Außerdem gelingt die Kontrolle nur über die kadavergehorsame Altbevölkerung, in den unzähligen Parallelgesellschaften und No-Go Areas wird der Staat keine Macht ausüben können. Hier bildeten sich eigene Strukturen, mit eigenen Gesetzen und eigenen Lebensstilen. Ebenso sind die vielen Aufnahmelager kaum polizeilich zu kontrollieren, dies würde alle vorhandenen Kapazitäten sprengen. Das linksgrüne Spektrum bildet ebenfalls ein Problem, weil in diesen Gesellschaftskreisen keinerlei Verantwortungsbewusstsein besteht.

Solange politische Fehler stets ein mediales Tabuthema sind, kann keine objektive Berichterstattung erfolgen und alles im Staatsfunk gesendete, oder im Mainstream verbreitete, bleibt ständig anzuzweifeln und zu hinterfragen…

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One Reply to “Politische Fehler sind ein Tabuthema und deshalb bleibt jegliche Berichterstattung anzuzweifeln…”

  1. Es ist wohl richtig, daß auch Politiker Fehler begehen. Jeder Mensch begeht sie, wichtig aber bleibt sie zu erkennen und abzustellen. Selbst Presse und Kommentatoren sind hiervon betroffen.
    Bestes Beispiel der jüngsten Vergangenheit ist, daß jahrelang die alleinige Bedrohung unseres Staates durch Extremismus von links gesehen wurde. Das erlaubte dem Rechtsextremismus seinen Wirkungsbereich bis weit in die vermeintlich bürgerlichen Parteien auszudehnen. Das wurde nun richtigerweise von der Politik erkannt und durch verstärkte Observation der rechtsextremen Strömungen geradegerückt. So werden die politischen Parteien gezwungen, sich klarer zum Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland aufzustellen. Es kann nicht sein, daß eine AfD sich als bürgerlich bezeichnen darf, gleichzeitig aber innerhalb ihrer Partei einen Flügel von Rechtsextremisten duldet, der sozusagen das agitatorische Spektrum dieser Strömung abdeckt.
    Alleiniges Ziel der Rechtsextremisten ist es, den Staat in seiner bestehenden Form zu destabilisieren und in ein selbsternanntes „germanisches Wertesystem“ zu überführen. (Die Absicht der Destabilisierung gilt natürlich auch für linken Extremismus.)
    Insofern hat die Politik hier richtig gehandelt, sich gegen die Bedrohung durch faschistische Gruppierungen zu wehren. Den vom Kommentator unterstellten „Staatsfunk“ für Berichterstattung weise ich in das Reich der Märchen zurück. Öffentlich rechtliche Medien dienen gerade der Verbreitung von unverfälschten Meldungen durch Privatinteressen. Und die vehemente Kritik an den öffentlich rechtlichen Medienanstalten seitens mancher Kommentatoren belegt gerade sehr anschaulich, wie wichtig die Kontrolle des Umgangs mit Informationen ist.

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