Geldsegen für Politiker in jeder Krise, auf nichts verzichten und zusätzlich absahnen…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Der bayrische Ministerpräsident Söder schlägt vor, dass Fußballprofis für die Dauer der Corona-Epidemie auf einen Teil ihrer Einnahmen verzichten, ich schlage vor, dass die Minister des Bundes und der Bundesländer und die Mitglieder des Bundestages und der Landtage auf die Hälfte ihrer Diäten und Zulagen verzichten und die politischen Parteien, allen voran die SPD als reichste Partei der Welt mit einem Parteivermögen von weit mehr als 1 Milliarde Euro die Hälfte des Geldes, das sie dem Volk mit Lug und Betrug abgegaunert haben, zusammen legen und dafür Beatmungsgeräte kaufen, damit nicht nur junge, überwiegend ausländische Männer, sondern auch deutsche Rentner die Chance haben, mit Hilfe der extrem teuren Geräte zu überleben.

Allein der Bundestag kostet die Steuerzahler jährlich mehr als 1 Milliarde Euro und die Länderparlamente sind noch teurer, wenn alle Lügenbolde, die angeblich zum Wohle des deutschen Volkes in der Politik tätig sind, die Hälfte der horrenden Beträge, die sie aus der mit Steuergeldern gefüllten Staatskasse zu ihrem persönlichen Wohl abgreifen jetzt in die lebensrettenden Requisiten investieren würden, wäre dies ein Signal für andere Personen und Institutionen, die Rettung der deutschen Bevölkerung ebenfalls mit Eigenkapital zu unterstützen.

Das übliche Gefasel von staatlichen Hilfen für alle Selbstständigen, sowie Kleinbetrieben und mittelständischen Unternehmen wird bereits am Bearbeitungszeitraum der Anträge scheitern, wie man an den letzten Hochwasserkatastrophen nachvollziehen kann, selbst heute warten noch viele vom Hochwasser in 1993 betroffene Kleinunternehmer auf die wie immer „schnell und unbürokratisch“ erfolgenden Zahlungen. Die Politparasiten werden in erster Linie dafür sorgen, dass sie auch an der Corona-Epidemie zusätzlich zu ihren fetten Diäten und Zulagen gutes Geld verdienen, wie man an der mit Politikern „durchseuchten“ Asylindustrie sieht, darin haben tausende von Politikern ihr 2. Standbein, mit dem sie mehr verdienen, als durch die Gelder, die sie aus der Staatskasse abgreifen.

Die Politiker werden das deutsche Volk nicht mit finanziellen Hilfen, sondern mit Maßnahmen zur Einschränkung der persönlichen Freiheit und ausländischen Neubürgern überfluten und genau wie Herr Söder bei den Fußballprofis dafür sorgen, dass ihr Vermögen durch die Corona-Epidemie nicht gemindert wird, sondern sich zum Wohle der eigenen Tasche erhöht und wenn die Bestattungsindustrie durch „Covid-19“ bombastische Umsätze erzielt, wird es garantiert auch Politiker geben, die sich beim „Bundesverband Deutscher Bestatter“ einkaufen, um an dem unerwarteten (???) Geldsegen zu partizipieren.

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2 Replies to “Geldsegen für Politiker in jeder Krise, auf nichts verzichten und zusätzlich absahnen…”

  1. Die SPD reichste Partei Deutschlands, ja, das ist nicht wegzudiskutieren. Was allerdings das ermittelte Vermögen von über 1 Milliarde Euro anbelangt hätte ich gern genaue Zahlen und Quellen erfahren.
    Daß das Immobilienvermögen 106 Mio. beträgt kann nachvollzogen werden.
    Auch das Parteivermögen von 202 Mio. Euro.
    Dann kommen noch kleinere Posten hinzu, was allerdings in der Summe noch keine Milliarde ausmacht.
    Es ist durchaus kritikwürdig, daß eine Partei, die sich selbst als eine des „kleinen Mannes“ darstellen möchte selbst über so viel Geld verfügt. Zu einer guten Recherche gehört jedoch auch die Nennung der Quellen und Zahlen im einzelnen.
    Die Schlagzeile mit der Milliarde ist nicht informativer als die fetten Überschriften der Bildzeitung: Viel Optik, wenig Information.

    1. Hallo, Herr Bürger,
      Sie sollten sich einmal die vorhergehenden Artikel anschauen, einer ist speziell der SPD gewidmet, dort finden Sie sämtliche Zahlen, die Sie interessieren und auch die Beteiligung an Medien- und anderen Konzernen bis hin zu der Holding, die von der SPD in China betrieben wird., die „DDVG“ steht zu 100% im Eigentum der SPD, in dem Artikel ist auch fixiert, wie die SPD einen kleinen Druckereibetrieb in Datteln (NRW) in die Pleite getrieben hätte, wenn nicht andere Geldgeber eingesprungen wären, eine SPD bezahlt selbst ihre Rechnungen nicht, wenn sie von einem Landgericht dazu verurteilt wurde.
      Es liegt sicherlich nicht an mir, dass Sie über ein ziemlich eingeschränktes Allgemeinwissen verfügen, statt mit Unwissenheit zu „glänzen“, rate ich dazu an, vor der Kommentierung eines Artikels Wikipedia, oder andere informative Websites zu googlen.

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