Die Politik unterstützt unnachlässlich auf Kosten der Steuerzahler die Staatskombinate…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Bei der letzten Bankenrettung haben die deutschen Steuerzahler 187 Milliarden Euro eingebüßt und aktuell stehen immer noch ein paar Dutzend Milliarden an, die in den impliziten Schulden versteckt sind.

Nun will Herr Scholz die selbe „Platte“ mit Hilfe der Corona-Viren noch einmal auflegen und diesmal geht es um 600 Milliarden Euro, mit denen sich der Staat an maroden Großunternehmen beteiligen will, was mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit zum selben Ergebnis führen wird, die bereits heute in Schieflage befindlichen Großunternehmen, allen voran die KFZ Branche, die ihre Kunden mit Dieselfiltern betrogen und bereits Milliarden Euro Entschädigung an amerikanische Kunden gezahlt hat und auch noch an deutsche Kunden zahlen muss, wird auf Kosten der Steuerzahler staatlich saniert und der Chemiegigant BAYER, der 2018 für 60 Milliarden Euro den US Konzern „Monsanto“ gekauft und sich dadurch 42.700 Klagen wegen des krebserregenden Glyphosat eingehandelt und die erste Prozesse verloren hat, wird trotz weiterer Verurteilungen in Milliardenhöhe wie Phönix aus der Asche auferstehen, weil die von US Gerichten ausgesprochenen Entschädigungen wegen der Corona-Viren von den deutschen Steuerzahlern bezahlt werden, die meines Erachtens so lange unter Hausarrest stehen werden, bis alle deutschen Großkonzerne saniert sind.

Die Konkurse der deutschen Einzel- und Kleinunternehmer werden getreu dem Motto: „ein bisschen Schwund ist immer“ verbucht und soviel Kneipen, wie es sie derzeit in Deutschland gibt, werden sowieso nicht gebraucht, denn nach der Corona-Epidemie soll das deutsche „Stimm- und Steuernutzvieh“ malochen und sich nicht totsaufen, die 203 Alkoholtoten, die es 2019 in Deutschland gab hätten alle noch ein paar Jahre zum Wohle der deutschen Politiker arbeiten können, stellen Sie sich einfach mal vor, dass jeder verstorbene „Alki“ jeden Monat 500,00 Euro Lohnsteuer gezahlt hätte, dann fehlen jedes Jahr 1,218 Millionen Euro in der Staatskasse, die wir für unsere Minister und Parlamentarier dringend gebraucht hätten.

In einem bin ich mir ziemlich sicher, nach der Corona-Epidemie wird es in Deutschland einen „kommunistischen Kapitalismus“ geben, gegen den die DDR ein freier und demokratischer Rechtsstaat war, denn wie es zukünftig weiter geht, wird uns bereits heute beigebracht. Die kleinen und mittelständischen Betriebe sind weg und in den großen Staatskombinaten werden die rechtlosen Arbeitsmarionetten für ihre Lebenshaltung im Akkord schuften.

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