Die kapitalistisch orientierten Staaten sind hoffnungslos verschuldet…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Im Gegensatz zum Großteil der Bevölkerung glaube ich keine Silbe des Lügengesülzes, mit dem Politiker die Entscheidungen der Bevölkerung manipulieren, oder die von ihnen getroffenen Entscheidungen begründen wollen. Ob Politiker gewählt werden, oder das Volk bis zur Oberkante der Unterlippe verschulden, oder als „Kanonenfutter“ in im Ausland geführte Kriege schicken wollen, meines Erachtens basieren alle Begründungen auf Lug und Betrug.

Bekanntlich sind alle kapitalistisch orientierten Staaten, zu denen inzwischen auch China gehört, mit gigantischen, nie wieder rückzahlbaren Beträgen verschuldet und benötigen auch weiterhin jedes Jahr frisches Kapital, um die Polit- und Wirtschaftssyndikate am Leben erhalten zu können. Hier ein paar Auszüge aus den weltweiten Staatsverschuldungen:

Hierbei handelt es sich lediglich um die expliziten (offiziellen) Schulden, die impliziten (vor dem Volk versteckten) Schulden sind bei den meisten Staaten genau so hoch, wie in Deutschland und hier ist der Anteil der impliziten Schulden mehr als drei mal so hoch wie der auf den Schuldenuhren angegebene, explizite Betrag. Somit ist es sicherlich nicht übertrieben wenn man davon ausgeht, dass allein die hier aufgeführten acht Staaten mit mindestens 231,2 Billionen Euro verschuldet sind und dies ist nur die Spitze des aus Schulden bestehenden Eisberges.

Da die meisten Großkonzerne und Großbanken ebenfalls verschuldet sind und allein die EZB „faule“ Papiere in Höhe von 2,6 Billionen Euro in ihren Tresoren liegen hat, die realistisch betrachtet keinen Cent wert sind, könnte man im Klartext sagen, dass sich das kapitalistische System an seinen Schulden „verschluckt“ hat und nun die Beweise vernichten muss aus denen ersichtlich ist, wer für den Ruin der Bevölkerung verantwortlich ist, die von den Polit- und Wirtschaftssyndikaten über Jahrzehnte gnadenlos ausgebeutet wurde.

Früher wurde so etwas durch einen Weltkrieg geregelt, was heute aufgrund der Atomwaffen nicht mehr möglich ist, doch mit ein paar Billionen Corona-Viren klappt das genau so gut und hat sogar den Vorteil, dass die Infrastruktur nicht zerstört werden muss.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.