Deutsche Nachbarn bekämpfen sich gegenseitig, Ausländer in Parallelgesellschaften halten zusammen…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In der deutschen Ellenbogengesellschaft ist sich Jeder selbst der Nächste, dies beginnt bei der krankhaften Selbstbereicherungsgier der Politiker und endet bei den Obdachlosen, denn selbst bei denen gibt es noch Verteilungskämpfe um den besten Schlafplatz und diese Mentalität sorgt dafür, dass die deutsche Bevölkerung nicht nur im normalen Leben, sondern speziell bei der Bewältigung von Notsituationen erheblich größere Probleme hat als Angehörige von Völkern, bei denen der Familien- und Gemeinschaftssinn Priorität haben.

In Deutschland herrscht auch dann ein Pflegenotstand, wenn keine Naturkatastrophen, oder Seuchen-Epidemien dafür sorgen, dass die Krankenhäuser mit Patienten überflutet werden, dort fehlt das Pflegepersonal genau wie in den Seniorenheimen zu Zeiten, in denen sich die deutsche Bevölkerung lediglich darum bemüht, ihren Lebensstandart auf legalen, oder illegalen Wegen zu verbessern und weil dabei Alte und Kranke stören, werden sie in Pflegeheime abgeschoben.

Wie gut der deutsche „Sozialstaat“ funktioniert erkennt man an den gigantischen Gehältern der Vorstandsmitglieder von Konzernen und den ebenso gigantischen Diäten und Zulagen, die von Ministern, sowie den Mitgliedern des Bundestages und der Landtage bis hin zu den Landräten und Oberbürgermeistern der Großstädte kassiert werden und an der Anzahl der „Tafeln“ (946 Tafeln mit mehr als 2.000 Ausgabestellen, in denen rund 60.000 ehrenamtliche Helfer tätig sind, die rund 2.300 eigene Fahrzeuge für den Warentransport einsetzen) und an der Anzahl von Rentnerinnen und Rentnern, die Pfandflaschen sammeln müssen, weil sie von ihrer Rente nicht leben können. Die gut situierte Bevölkerung interessiert es einen feuchten Kehricht, dass ca. 13 Millionen Erwachsene und 2,55 Millionen Kinder unterhalb der Armutsgrenze leben und wenn es um das freundschaftliche Verhältnis zwischen Nachbarn geht beweisen diverse Statistiken, dass ca. 47% der deutschen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund schon einmal in einen Nachbarschaftsstreit verwickelt waren, die meisten Streitigkeiten wurden vor Gericht ausgetragen und nicht wenige wurden durch den Krankenhausaufenthalt eines Kontrahenten unterbrochen und für einige im Streit befindlichen Nachbarn endeten die Auseinandersetzung auf dem Friedhof.

Da sich unsere ausländischen Mitbürger im Regelfall nicht mit ihren Nachbarn streiten, sondern gemeinsam gegen Fremde kämpfen, werden immer mehr Städte und Ortsteile von Großstädten von ausländischen Parallelgesellschaften beherrscht, in denen Alte und Kranke trotz Grippe und Corona bis zum Tod von ihrer Familie gepflegt werden.

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2 Replies to “Deutsche Nachbarn bekämpfen sich gegenseitig, Ausländer in Parallelgesellschaften halten zusammen…”

  1. So ist es. Und auch Sie beteiligen sich wieder einmal daran, die Deutschen zu entzweien.
    Genüßlich, und immer wieder. Denn als alter Germane haben Sie es seit der frühesten Jugend gelernt, daß man nur im Rudel überleben kann. Fremde Rudel sind zu bekämpfen und zu vernichten. Was regen Sie sich also hier so auf?
    Deutschland einig Vaterland? Da kann ich doch nur lachen!
    Wenn Ihr Rudel erst einmal die Oberhand gewonnen hätte, würden Sie sich nicht anders verhalten als die, die Sie hier kritisieren. Also bitte den Ball flach halten.

  2. Da bei mir der Geiz nur noch von der Geldgier übertroffen wird rege ich mich nicht über das unsinnige Geschwätz eines bürgerlichen Rassisten auf und so lange es die Strompreise zulassen, dass ich nachts zu günstigen Konditionen auch weiterhin mit den Füssen in der Steckdose schlafen kann, interessiert mich Ihr flacher Ball auch nicht.

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