Gesinnung und Gewalt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Obwohl es zwischen einer politischen Gesinnung und einem Gewaltverbrechen keine Verbindung gibt, wird von den Politikern der etablierten Parteien ein Zusammenhang konstruiert. Wenn es ihn tatsächlich gäbe, müsste man alle Gewaltverbrechen, die von Ausländern begangen werden der CDU/CSU anlasten, weil die Parteichefin der CDU namens Angela Merkel Millionen Ausländer nach Deutschland geholt hat, die seit 2015 mehr als 1 Million Gewaltverbrechen an der deutschen Bevölkerung verübt haben.

Sämtliche Gewaltverbrechen, die von linksradikalen Chaoten begangen werden, müsste man der SPD und den LINKEN anlasten, weil diese beiden Parteien linksradikale Organisationen (Antifa, etc.) ideell und finanziell unterstützen. Für die patriotisch gesinnte AfD bleibt da nicht mehr viel übrig und deshalb werden die wenigen Gewaltverbrechen, die man der AfD aufgrund der politischen Gesinnung der Straftäter anlasten könnte, jeden Tag gebetsmühlenartig in den Staatsmedien wiederholt und aufgrund der geringen Anzahl werden sogar noch angebliche Hetzjagden auf Ausländer erfunden, die es nie gegeben hat.

Die etablierten Parteien müssten nicht nur vom Verfassungsschutz observiert, sondern sofort verboten werden, weil sie mit ihrer politischen Gesinnung für eine gigantische Anzahl von Straftaten sorgen die nicht verübt worden wären, wenn es die etablierten Parteien nicht gäbe, doch da in Deutschland ausschließlich Straftaten öffentlich publik gemacht werden, die von geisteskranken deutschen Psychopathen begangen wurden und deren Wahnsinn von den Staatsmedien mit der politischen Gesinnung von Patrioten auf einen Nenner gebracht werden, sind die von Ausländern verübten Raub- und Ehrenmorde, sowie die Raubüberfälle bei denen die Opfer totgeschlagen wurden und die Vergewaltigungen, bei denen die Opfer nicht selten danach bestialisch abgeschlachtet wurden, nie passiert.

Die Gehirnwäsche, die der deutschen Bevölkerung rund um die Uhr verpasst wird und die von Denk- und Redeverboten flankiert wird, sowie die staatlich verordnete, gegenseitige Bespitzelung nebst Denunziation der Querulanten, deren politische Gesinnung von der staatlich vorgeschriebenen Gesinnung abweicht, oder ihr sogar konträr gegenüber steht sorgen dafür, dass die deutsche Bevölkerung nicht nur in Angst vor ausländischen Gewaltverbrechern, sondern auch in Angst vor staatlichen Repressalien lebt, was in totalitär regierten Ländern allerdings nicht ungewöhnlich ist, wenn man eine andere, als die politisch befohlene Meinung vertritt.

Print Friendly, PDF & Email

One Reply to “Gesinnung und Gewalt”

  1. „Die etablierten Parteien müssten nicht nur vom Verfassungsschutz observiert, sondern sofort verboten werden…“
    Ich erlaube mir anzumerken, daß wir dann nach Ihren Wünschen ein Einparteiensystem hätten. Gerade das ist jedoch undemokratisch und nicht hinnehmbar.
    Sie treten hier als Kläger und Richter in einer Person auf. Das ist mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht vereinbar, und daher abzulehnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.