Flüchtlingshelferin von ihrem Schützling beraubt und getötet…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Ein klitzekleiner Anteil des Schadens, den die von Frau Merkel 2015 nach Deutschland geholten Gewaltverbrecher bei ihren Opfern angerichtet haben wurde von der Polizei in Hannover sicher gestellt, der von der Bundesregierung nicht bezifferbare Schaden reduziert sich um ca. 40.000 Euro, weil die Polizei diesen Betrag bei der Verhaftung des Marokkaners Farid A. sichergestellt hat. Der Rest der Beute von insgesamt 169.000 Euro (69.000 Euro Bargeld. 100,000 Euro Schmuck) die der „friedfertige“ Flüchtling nach der bestialischen Ermordung der Flüchtlingshelferin Patricia A. mitgenommen hat, ist weiterhin verschwunden.

Der Facharbeiter in Sachen Mord und Totschlag, den Frau Merkel am 05.09.2015 zusammen mit ein paar hunderttausend „Arbeitskollegen“ nach Deutschland eingeladen hat, wurde von der 61 Jahre alten Flüchtlingshelferin regelmäßig in ihrer Wohnung in deutscher Sprache unterrichtet, wobei der hilfs- und schutzbedürftige Marokkaner mit bekam, dass es sich bei seiner Lehrerin um eine sehr gut situierte Dame handelte. Da er bei seiner Berufsausbildung nicht nur in Sachen Mord und Totschlag, sondern auch in Sachen Raub und räuberische Erpressung ausgebildet wurde, fesselte er sie mit Klebeband und quälte sie dann so lange bis sie ihm verriet, wo sich das Bargeld und der Schmuck befinden.

Nachdem er das Geld und den Schmuck gefunden hatte, umwickelte er den Kopf seines Opfers mit Klebeband und wartete dann seelenruhig darauf, dass sie unter dem Klebeband erstickte. Danach versteckte er die Leiche auf dem Dachboden und verließ die Wohnung mit der Beute. Da er zwischen dem Zeitpunkt des Raubmordes und seiner Verhaftung über zuverlässige und vertrauenswürdige „Arbeitskollegen“ ca. 25.000 Euro in die Heimat überbringen ließ und er als reicher Mann ja auch ein paar Euro (4.000) ausgegeben hatte, konnte die Polizei nur noch 40.000 Euro sicherstellen.

Im Nachhinein ist man (auch ich) immer schlauer, wenn Herr Seehofer über Einzeltäter redet meint er nicht die Anzahl der Gewaltverbrecher, die Frau Merkel nach Deutschland geholt hat, er weist mit dieser Aussage darauf hin, dass die Raubmörder und auch die anderen Gewaltverbrecher nicht in Gruppen, sondern überwiegend alleine „arbeiten“, was allerdings auch verständlich ist, weil sie dann die Beute nicht mit ihren „Arbeitskollegen“ teilen müssen. Im Gegensatz zu den deutschen Regierungsmitgliedern wissen die ausländischen „Facharbeiter“ nämlich, dass man Geld nur einmal ausgeben kann, entweder an „Arbeitskollegen“, oder an Familienmitglieder, doppelt geht nicht.

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