Das Kirchenschiff, Wassertaxi für gutsituierte Afrikaner – Passage Libyen nach Italien ca. 8.000 US Dollar

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Das knapp 61 Meter lange und 11,40 Meter breite, 45 Jahre alte Forschungsschiff wurde für 1,5 Millionen Euro von der evangelischen Kirchenreederei „United4Rescue“ erworben, der Kaufpreis wurde mit 1,1 Millionen Euro aus kirchlichen Mitteln und einem Zuschuss von 400.000 Euro aus der Portokasse des zukünftigen Betreibers „Sea Watch“ bezahlt. Die zum Massentransport von zahlungskräftigen Passagieren notwendigen Umrüstungen werden noch einmal ca. 500.000 Euro kosten, denn bisher ist das ehemalige Forschungsschiff nur für 15 Besatzungsmitglieder und 11 Passagiere zugelassen und mit 11 Passagieren rechnet sich die Überfahrt natürlich nicht.

Angeblich soll der kirchliche Anteil am Kaufpreis von Spendern bezahlt worden sein, doch wenn man sich einmal näher mit den Spendern beschäftigt stellt man fest, dass es sich um kirchliche und politische Institutionen handelt, die etablierten Parteien haben über ihre Stiftungen tief in die Tasche gegriffen und selbst ein katholischer Bischof hat den Kauf des Schiffes mit 50.000 Euro unterstützt. Bekanntlich ist die evangelische Kirche die mit Abstand geldgierigste Glaubensgemeinschaft, die nicht nur Kirchensteuern kassiert, sondern ihren Mitgliedern noch ein zusätzliches, ebenfalls gesetzliches geregeltes Kirchgeld abknöpft, das selbst von Hartz IV Empfängern und Rentnern mit Minirenten gezahlt werden muss. Viele Hartz IV Empfänger und Rentner mit geringer Rente wären längst aus dieser gnadenlosen Abzockinstitution ausgetreten, doch sie können sich den Austritt finanziell nicht leisten, die staatlichen Standesämter verlangen für den Kirchenaustritt nämlich eine Gebühr von mindestens 30,00 Euro und das ist für einen Rentner, der Pfandflaschen sammeln muss um nicht zu verhungern, oder für alleinerziehende Mütter mit mehreren Kindern zu teuer.

Wenn eine krankhaft geldgierige Institution, was die evangelische Kirche zweifelsfrei ist Millionen investiert, um die Todfeinde ihrer Mitglieder und der Juden nach Deutschland zu holen, geschieht dies garantiert nicht aus Barmherzigkeit, sondern aus Geldgier denn irgendwie müssen die durch Kirchenaustritte (jährlich mehr als 200.000) wegfallenden Kirchensteuern ja kompensiert werden, allein der verschachtelte Aufbau der Kirchenreederei (Kirche -> United4Rescue -> Sea Watch) zeigt, dass sich die evangelische Kirche bei der gemeinsamen Abzockerei der gut situierten afrikanischen Passagiere, die nur in Zusammenarbeit mit der libyschen Schleusermafia möglich ist, nicht offiziell beteiligen will, dass das letzte Glied in der Kette (Sea Watch) sehr enge Kontakte zur libyschen Schleusermafia unterhält und mit den libyschen Schleusern telefonisch die Übernahme von Passagieren abstimmt, ist ein offenes Geheimnis.

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