Luxusleben erfordert Nebenjobs…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

So langsam kristallisiert sich heraus, warum die ausländischen Männerhorden, die mit ihren Gewaltverbrechen den öffentlichen Raum in Deutschland terrorisieren, von der Polizei nicht gefasst werden, die haben einfach die schnelleren Autos und sind deshalb immer schneller weg, als die Polizei am Tatort erscheint.

In den „Merkel-Medien“ ist zwar immer von armen, hilfsbedürftigen jungen Flüchtlingen die Rede, wenn ausnahmsweise einmal über einen Messermord mit Täterangabe berichtet wird, tatsächlich jedoch könnten die Gewaltverbrecher von ihren Einnahmen her noch mindestens zehn Pfandflaschen sammelnde Rentner aus ihrer Portokasse mit ernähren, denn mit Raubmorden und Banküberfällen verdient man erheblich mehr, als mit dem Abkassieren der Sozialknete, was allerdings nicht bedeutet, dass darauf verzichten würde.

In diesem Zusammenhang sollte man jedoch nicht vergessen, dass die „Flucht“ vieler junger arabischer und afrikanischer Männer nach Deutschland mit enormen Vorlaufkosten verbunden war, eine Passage mit den Schlauchbooten der libyschen Schleppermafia zu den deutschen „Rettungsschiffen“, von denen die Passagiere illegal in die EU eingeschleust werden kostet 8.000,00 US Dollar und die behördlichen Unterlagen, die man in Uganda, Kenia und im Sudan bei Mitarbeitern des UNHCR Flüchtlingshilfswerkes für 2.500,00 US Dollar kaufen kann, damit man als Umsiedler nach Deutschland geflogen wird, müssen ja rückerwirtschaftet werden und das ist mit der mageren Sozialknete nicht möglich.

Rolexuhren, teure Markenklamotten, Luxuslimousinen (Porsche, 5-er BMW, Mercedes) und die Besuche in Nobeldiscos lassen sich mit Hartz IV auch nicht finanzieren und wenn man mit den deutschen „Weicheiern“ mithalten will, muss man die dazu notwendige Knete eben mit ein paar „Nebenjobs“ finanzieren und da die Polizei (aus welchen Gründen auch immer) mit der selben Geschwindigkeit zum Tatort fährt, mit der ein ausgeraubter und dabei abgeschlachteter Rollstuhlfahrer vor dem Raubmord unterwegs war, kann die Polizei hinterher nur mit der Zeugensuche in Print- und Onlinemedien glänzen.

Es wäre zukünftig sicher hilfreicher, wenn bei der Zeugensuche die amtlichen Kennzeichen der Luxuslimousinen angegeben würden, mit denen die mittellosen Gewaltverbrecher vom Tatort geflüchtet sind, was allerdings dazu führen könnte, dass ein paar Straftäter ermittelt würden, die sowieso nicht bestraft werden, weil sie zum Tatzeitpunkt aufgrund einer psychischen Erkrankung strafunmündig waren.

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