Im irren Deutschland verändert sich alles; Gesellschaft, Politik, Industrie und Kirche

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Was ist nur aus Deutschland geworden, manntolle Nymphomaninnen vergewaltigen schutzbedürftige, ausländische Männergruppen, rollstuhlfahrende Rentner überfallen friedfertige Ausländer und prügeln sie ins Krankenhaus, Selbstmörder holen am Geldautomaten ein paar tausend Euro ab und bezahlen damit ausländische Sterbehelfer, die ihnen beim Suizid behilflich sind und die Polizei sucht anschließend nach Zeugen die bestätigen können, dass die Sterbehelfer schon bei ihrer Geburt psychisch gestört waren und somit schuldunfähig sind.

Deutsche Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund weigern sich grundlos, die arabische Sprache zu erlernen, obwohl sie inzwischen zur Heimatsprache geworden ist und wehren sich auch dagegen, ihr mit einem Verbrennungsmotor ausgestattetes Auto gegen einen elektrisch angetriebenen Gebetsteppich auszutauschen, obwohl der Islam laut Anordnung der deutschen Bundeskanzlerin zu Deutschland gehört.

Die bayrische CSU veranstaltet Freudenfeste, weil sich endlich ein Muslim bereit erklärt hat, als Bürgermeister im bayrischen Ferienort Neufahrn tätig zu werden und hofft darauf, dass noch sehr viele Muslime in bayrischen Städten und Dörfer die Position eines Bürgermeisters übernehmen, damit man endlich das „C“ in der Parteibezeichnung gegen ein „M“ austauschen kann, denn wenn bereits arabische Worte in den deutschen Duden eingetragen werden und der Text der deutschen Nationalhymne von einem Großteil der deutschen Bevölkerung als Volksverhetzung angesehen wird bleibt nicht mehr viel Zeit, um durch die Änderung der Parteibezeichnung anzuzeigen, dass man genau wie die anderen, etablierten Parteien zum muslimischen Deutschland gehört.

Bei „BMW“ und „AUDI“ hat man weniger Probleme mit einer Umbenennung, dort werden einfach die Firmenbezeichnungen gegen „TESLA“ ausgetauscht und die Mitarbeiter entlassen, weil sich der neue Standort der „Vereinigten Elektrofahrzeug Betriebe“ in Brandenburg befindet und die dort von polnischen Mitarbeitern produzierten Fahrzeuge in München und Neckarsulm nur noch unter dem Namen des Herstellers „TESLA“ verkauft werden.

Weil in den Kirchenschiffen der evangelischen Christen die Anzahl der Besucher immer kleiner wird, schickt die „Evangelische Kirche Deutschland“ jetzt schwimmende Kirchenschiffe nach Libyen, die dort muslimische Passagiere abholen, weil man sich mit der neuen Macht im Staate ja gut stellen muss.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.