Helmut Schmidt sah es noch anders, als unsere Kanzlerin…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, dass sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“
Altkanzler Helmut Schmidt. (Hamburger Abendblatt 24. 11.2004)

Die damalige CDU Chefin stimmte dem Altkanzler am selben Tag in einer Integrationsdebatte im deutschen Bundestag mit Ihrer Feststellung: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert, viele Ausländer sind noch nicht integriert und auch nicht zu einer Integration bereit“ vollumfänglich zu. Warum diese verlogene Schwätzerin, die das deutsche Volk offensichtlich abgrundtief hasst, seit 2005 immer wieder zur Bundeskanzlerin gewählt wird, ist für mich ein unerklärliches Phänomen, seit September 2015 müsste doch allen Angehörigen des deutschen Volkes klar sein, dass diese Frau die deutsche Bevölkerung mit Hilfe von ausländischen Killern gnadenlos ausrotten und durch Muslime ersetzen will „inschallah“.

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One Reply to “Helmut Schmidt sah es noch anders, als unsere Kanzlerin…”

  1. Einen Vielvölkerstaat gab es mit Jugoslawien und Tito hatte diesen im Griff. Aber nur mit Gewalt, Erschießungen und Unterdrückung. Als die UDSSR zerbrach und damit auch Jugoslawien schlachteten sich die unterschiedlichen Ethnien gegenseitig ab, und die NATO mit Deutschland half kräftig mit. Anschließend nahm Deutschland viele Jugoslawen auf und die benahmen sich wie Bürgerkriegskämpfer, waren damals schon die Vorboten der heutigen Araber. Wenn in Deutschland die Sozialsysteme zusammenbrechen wird Deutschland auch sein Jugoslawien bekommen, mal schauen ob die NATO dann auch Bomben auf Deutschland wirft. Krieg steht immer am Ende eines Vielvölkerstaats und danach folgt die Neuaufteilung. Dann gibt es in Deutschland die Ersatzstaaten Türkei, Syrien, Irak, Iran, Nigeria, Kongo usw., aber alle mit eigenen Landesgrenzen. Wo allerdings die paar verbliebenen Deutschen hingehen können, weiß ich auch nicht…

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