Einigkeit + Recht + Freiheit = Volksverhetzung

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die Kölner Schwulenorganisation CSD wollte die deutsche Nationalhymne als Motto für ein Festival nutzen, doch dies wurde ihr von diversen gleichgesinnten „Leidensgenossen“ (Schwulen, Lesben, Transvestiten, Transsexuellen, Zwittern, sowie Mitgliedern der SPD, der LINKEN, der GRÜNEN, der linksradikalen ANTIFA und weiteren linksorientierten Gruppierungen wie Studentenvereinigungen, etc.) verboten, weil der Text nationalistisch sei und nicht mehr in die multikulturelle deutsche Gesellschaft passen würde, einige „Leidensgenossen“ drohten damit, nicht an dem Festival teilzunehmen und andere Gruppen drohten mit „Hausbesuchen“, die im Regelfall weitaus schlimmer ausfallen, als der Ausfall von Besuchern, wie Ihnen diverse krankenhausreif geprügelte ANTIFA Opfer gerne bestätigen würden. Die Veranstalter des Festivals änderten darauf hin die Headline, die Veranstaltung läuft jetzt unter dem Motto: „Für Menschenrechte“. Hier noch ein Auszug aus einem Flugblatt:

„Diese kapitalistische, rassistische, cis-hetero-patriarche Gesellschaft kann uns keine Freiheiten geben, wir wollen nicht eingegliedert werden, wir wollen diese Ordnung zerstören, es ist nicht unser Land, nicht unsere Nationalhymne und nicht unser Grundgesetz“.

Der „Flaggenwechsel“ der Veranstalter wurde von vielen Politikern der etablierten Parteien in den höchsten Tönen gelobt, weil zu den Gegnern des Textes der deutschen Nationalhymne sämtliche Jugendorganisationen der etablierten Parteien und auch „FFF“ dazu gehören, auf den Punkt gebracht ist der Text unserer Nationalhymne zumindest aus Sicht der Politiker aller etablierten Parteien, der deutschen Schülerinnen, Schülern, sowie Studentinnen und Studenten eine Volksverhetzung, die von den vorgenannten Gruppierungen nicht ungestraft hingenommen wird und aus der zweifelsfrei zu ersehen ist, wie es mit Deutschland weiter geht.

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis diese volksverhetzende deutsche Nationalhymne gegen ein türkisches, syrisches, irakisches, iranisches, afghanisches, libanesisches, libysches, oder nigerianischer Volkslied ausgetauscht wird, möglicherweise wird auch ein dunkelgrüner Komponist damit beauftragt, eine Nationalhymne zu komponieren, deren Text man in 22 Sprachen (außer in deutsch) singen kann, ohne dass die Sängerinnen und Sänger vorher eine Fremdsprache erlernen müssen, weil daran kein Interesse besteht, wie man an dem Verhalten von Türken und Libanesen erkennt, die bereits Jahrzehnte in Deutschland wohnen und selbst in der dritten Generation immer noch kein Wort deutsch sprechen. Interessant wird sicherlich, in welcher Sprache sich die ausländischen Neubürger zukünftig unterhalten, bisher wird selbiges ja nur mit Messern, Macheten, Äxten, Baseballschlägern und Schusswaffen praktiziert.

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