Die Integration der Deutschen schreitet voran, Türkei baut in Deutschland Schulen

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In Deutschland lebten per 31.12.2018 ca. 13,17 Millionen Kinder, der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund betrug am 31. Dezember 40,6% (5,35 Millionen Kinder) und die zwischen Frau Merkels Multikulti Republik und der Türkei seit Mitte 2019 geführten Verhandlungen über die Einrichtung von türkischen Schulen im ehemals von deutschen Männern, Frauen und Kindern bewohnten Niemandsland endeten aktuell mit einem Abkommen, nach dessen Statuten die Türkei auf dem ehemals deutschen Boden Schulen errichten darf, weil es in der Türkei schon seit einigen Jahren drei deutsche Schulen gibt.

Über die Anzahl der zu bauenden türkischen Schulen für 5,35 Millionen Kinder kann man zwar diskutieren, jedoch nicht konkret prognostizieren, ich gehe allerdings davon aus, dass es etwas mehr als 3 Schulen werden, die Herr Erdogan im multikulturellen Niemandsland erbauen lässt, wenn man davon ausgeht, dass sich an der Anzahl der Schülerinnen und Schüler pro Schule nichts ändert, müsste er in Merkels Multikulti Land mindestens 13.225 allgemeinbildende Schulen errichten lassen, was für ihn sicherlich kein Problem darstellt.

Wie man sieht, schreitet die Islamisierung des Niemandslandes mit riesigen Schritten voran und in diesem Zusammenhang bin ich fest davon überzeugt, dass der ehemalige französische Innenminister Gerard Collomb mit seiner Aussage, dass Europa schon vor 2024 komplett islamisiert wird, den Nagel mitten auf den Kopf getroffen hat, bisher hat sich lediglich die zu den „Merkel-Medien“ gehörige „Süddeutsche Zeitung“ mit diesem Thema befasst und in dem Artikel darauf hin gewiesen, dass es sich nicht um staatliche, sondern um private Schulen handelt, die zwecks Unterrichtung der Schüler eine staatliche Genehmigung benötigen, welche in dem Abkommen zur Errichtung der türkischen Schulen garantiert nicht vergessen wurde.

Die Kinder mit Migrationshintergrund wird es sicherlich freuen, wenn sie nicht nur zu Hause ihre Heimatsprache erlernen, sondern auch in den Schulen in ihrer Heimatsprache unterrichtet werden und bis die in einem Alter sind, in dem einige von ihnen eine Universität besuchen können, wird auch dort in türkischer und arabischer Sprache gelehrt.

In der Übergangsphase wird es sicherlich noch ein paar deutsche Schulen geben, doch die werden konform zum Geburtenrückgang von Kindern ohne Migrationshintergrund nach und nach verschwinden.

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