Der Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung und Klimaabgaben scheint nur wenig bekannt zu sein

Von Umfragen ist im Allgemeinen nicht viel zu halten, doch kommen die Ergebnisse schon etwas ins Grübeln. Werden Bürger nach Problemen befragt, sehen nur 31 Prozent eine Problematik in der Migrations-, Asyl- und Integrationspolitik, was gleichzeitig bedeutet, dass 69 Prozent keine Probleme in der Sozialeinwanderung sehen. Dahinter folgt das Klimathema mit 27 Prozent. Hierbei ist erfreulich, dass nur anscheinend ein Viertel der Bevölkerung der veranstalteten Klimahysterie auf dem Leim ging. Es ist exakt der Wert, den die GRÜNEN nach Umfragen ebenfalls erhalten. Somit ließen sich 73 Prozent anscheinend nicht von dem Klimawahnsinn anstecken. Allerdings haben voraussichtlich von den 58 Prozent der Befragten, Migration und Klima zusammengezählt, nicht den Zusammenhang zwischen den beiden Positionen verstanden.

Masseneinwanderung in das Sozialsystem kostet viel Geld; für Bund, Länder und Kommunen eine geschätzte Summe von über 100 Milliarden Euro jährlich. Eine Migrantensteuer gibt es nicht und zur Einführung dieser neuen Steuer fehlt der politische Mut, zumal Frau Merkel versprochen hatte das „keinem etwas weggenommen würde“. Aber bezahlt werden müssen die Migranten trotzdem, auch wenn es bis jetzt zu einem großen Teil nur die Sparer übernahmen, die mit ihren Zinsverlusten die Migration finanzieren mussten. Erschwerend kommt hinzu, dass ab 2021 für 90 Prozent der Bevölkerung der Solidaritätszuschlag entfällt, der ebenfalls zum großen Teil zur Abdeckung der Migrationskosten die Verwendung fand. Demzufolge sind die neuen Klimasteuern zwingend erforderlich, denn die Migrationskosten entfallen nicht und steigen kontinuierlich von Jahr zu Jahr weiter an. So ist es erklärlich, dass auch die CO2 Bepreisung kontinuierlich von Jahr zu Jahr steigen muss. Die Politik kann nicht das Weltklima retten, das glauben nur hirnlose GRÜNE, aber kann die Finanzierung der Masseneinwanderung auf gesicherte Grundlagen stellen und dafür sorgen zukünftig die Klimaabgaben. Steuern sind nicht zweckgebunden und stehen vollumfänglich der politischen Willkür zur Verfügung.

Mit erheblichen Medienrummel der staats- und staatstreuen Medien wurde der wenig nachdenkenden Bevölkerung eine CO2 Gefährlichkeit täglich eingehämmert, die nicht bestand und nie bestehen wird. Durch CO2 ist noch kein Mensch gestorben oder schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert und die angeblichen Hundertausenden von Feinstaubtoten starben wohl eher an übermäßigen Alkohol- und Tabakgenuss, an Rauschgiften aller Art, an Fettleibigkeit oder beim Freizeitsport, bei Verkehrsunfällen, beim Hausputz und beim Heimwerken.

Um es auf den Punkt zu bringen; man wird von der Politik gezwungen für ungefährliches CO2 viel Geld zu zahlen, bekommt aber dafür die Gefährlichkeit der Masseneinwanderung von der Politik geliefert. In den Straßen, auf Plätzen, in Parks und auf Waldwegen wird niemals jemand das „politisch höchstgefährliche CO2“ zu spüren bekommen, aber Fäuste, Messer, Macheten oder sonstiges von herumlungernden „Männern“ sehr wohl. Nicht CO2, wofür gezahlt wird, verbirgt die Gefahr ins Krankenhaus oder Grab zu kommen, aber die unkontrollierte Masseneinwanderung, die von den CO2 Staatseinnahmen bezahlt wird.

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