CO2 Strafen der Autokonzerne darf der Endverbraucher an die EU zahlen…

Bekanntlich gibt es ab 2021 die neuen Klimasteuern, die den entstandenen Steuerausfall nach dem Wegfall des Solidaritätszuschlags kompensieren sollen und zusätzlich die Finanzierung der Migration auf ein gesichertes Standbein stellt. Ja, die Politik weiß schon warum sie Fridays for Future unterstützt und über ihre staats- und staatshörigen Medien eine Klimahysterie erschuf, die nur eine Aufgabe zu erfüllen hatte, dass höhere Staatseinnahmen über neue Steuern zu erzielen sind und die Mehrheit im Volk glaubt, dass mit der neuen Form des Ablasshandels in Deutschland die Welt gerettet wird. Den meisten Menschen wird es allerdings erst bewusst, wenn sie irgendwann mal merken wie teuer alles Wichtige zum Leben geworden ist.

Doch die EU Bürokraten dachten noch weiter, denn die große Umsiedlung von Afrikanern nach Europa steht ja noch bevor. Nur Klimasteuern alleine werden nicht ausreichen, denn einfach Preise erhöhen und Renten kürzen funktioniert in Deutschland zwar reibungslos, doch z.B. in Frankreich klappt es nicht so einfach. Dort gehen die Menschen auf die Straße um hohe Preise und Rentenkürzungen zu vermeiden, in Deutschland hingegen wird pro Steuererhöhung protestiert. Aber die EU hat noch die Autokonzerne in der Hinterhand, die sich nicht wehren wenn die EU Phantasieabgaswerte festlegt. Im Flottenverband dürfen die CO2 Grenzwerte ab 2020 nur noch 95 g/100km betragen und wenn der Konzern diese nicht einhält, gibt es Strafzahlungen an die EU. Wenn also ein Hersteller noch große Fahrzeuge, z.B. SUV, mit 120 oder 130 g/100km CO2 absetzen will muss er gleichzeitig viele Kleinstwagen, oder noch besser viele E-Fahrzeuge verkaufen. Kleinstfahrzeuge stoßen ca. 85 bis 95 g/100 km CO2 aus und E-Fahrzeuge werden mit 0 g/100 km gerechnet, auch wenn das gelogen ist (Batterieherstellung und Betriebsstrom aus Kohle ergeben Werte von mehr als 150 g/100km). Nun ist davon auszugehen, dass E-Fahrzeuge keinen großen Absatzmarkt finden, weil a) zu teuer, b) die Ladezeiten zu lang, c) die Ladeinfrastruktur fehlt und d) der benötigte Strom nicht verfügbar ist. Nur Kleinstfahrzeuge werden sich auch kaum verkaufen lassen, also bleibt der Hauptabsatzmarkt bei Mittel- und Oberklassenfahrzeuge mit Benzin- oder Dieselantrieb. Somit sind Strafzahlungen der Autokonzerne an die EU vorprogrammiert und nur darauf zielte die EU ab. Die EU verlangt 95 Euro pro überschrittenes Gramm CO2 bei der produzierten Gesamtflotte. Die Strafzahlungen legen die Autobauer natürlich auf die Herstellungskosten um, damit werden die Endpreise der Fahrzeuge entsprechend teurer. Kostete ein PKW bisher 25.000 Euro, so kostet das gleiche Fahrzeug dann vielleicht 26.000 oder gar 27.000 Euro. Das mehrerzielte Geld geht vollumfänglich an die EU und kann dort beliebig zur Umverteilung gelangen. Somit beteiligt sich jeder Autokäufer unfreiwillig an dem Moloch EU und finanziert gleichzeitig die Umsiedlung von Afrikanern nach Europa.

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