Aus Afrika kommen nur friedfertige und schutzbedürftige Flüchtlinge

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Markus Rode, der Geschäftsführer von „OPEN DOORS DEUTSCHLAND“ informiert in einem, mit einer Redakteurin des Senders „Domradio.de“ geführten Interview darüber, wie sich die aus Afrika importierten Flüchtlinge in ihren Heimatländern gegenüber Christen verhalten, wobei man davon ausgehen kann, dass sie sich in Deutschland nicht anders verhalten, als in ihrem Herkunftsland.

In „BURKINA FASO“ (Sahara) fahren Motorradgangs vor Kirchen vor, bitten die Priester hinaus und schlachten sie vor der Kirchentür ab.

In „NIGERIA“ werden so genannte „Roadblocks“ (Strassensperren) errichtet, an der die Passanten ihre ID-Carts vorzeigen müssen, Christen werden sofort erschossen, Muslime werden durchgewunken.

In „ERITREA“ und ÄTHIOPIEN“ werden Christen in Überseecontainer gesperrt und bleiben so lange darin, bis sie dem christlichen Glauben abgeschworen haben, oder verdurstet, verhungert, oder in dem aus Kot und Urin bestehenden Schlamm erstickt sind. Wie man sieht, basiert die Friedfertigkeit der afrikanischen Flüchtlinge auf Menschenliebe, Mitleid und Barmherzigkeit, die sie schon mit der Muttermilch aufnehmen und für die es somit überhaupt kein Problem ist, sich in Deutschland konform zu ihren Kulturen zu integrieren.

Wenn deutsche Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund die Integration der friedfertigen und schutzbedürftigen Afrikaner nicht überleben sind sie selbst schuld, denn sie hätten ja auch zu Hause bleiben können, anstatt sich als Integrationshelferinnen und Helfer im öffentlichen Raum zu opfern.

Es wird nicht mehr lange dauern, bis alle deutschen Christen vor der Qual der Wahl stehen, womit allerdings nicht die nächste Bundestagswahl gemeint ist, ich spreche hier von der Wahl, ob sie nach den nigerianischen, äthiopischen, oder lieber nach den in Burkina Faso üblichen Ritualen erschossen, oder abgeschlachtet werden wollen, was ja bereits heute hundertfach realisiert wird, ohne dass die Opfer ihre Todesart frei wählen dürfen.

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