Rettungsbusse statt Rettungsboote wären in Deutschland wichtiger…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die deutsche Bevölkerung ist bei den deutschen Politikern und auch bei den kirchlichen Konfessionen abgemeldet, die Bürgerinnen und Bürger müssen zwar noch Lohn- und Einkommenssteuern nebst Kirchensteuer zahlen, doch für mehr interessieren sich die Politiker und die Bischöfe nicht.

Wenn ein Flüchtlingskind im Mittelmeer ertrinkt, wird sofort ein privates Rettungsboot nach ihm benannt, wenn ein deutsches Kind von einem Flüchtling auf einem Bahnhof vor einen Zug gestoßen und beim Überrollen getötet wird, soll dieser bestialische Mord auf Anordnung der Politiker vertuscht werden.

Wenn Flüchtlinge im Meer ertrinken, berichten die staatlichen und staatshörigen Medien stündlich darüber, wenn ausländische Männerhorden deutsche Bürgerinnen und Bürger bei Raubüberfällen, oder Vergewaltigungen, oder nur zum Spaß ermorden, wird dies ebenfalls auf Anordnung der Politiker vertuscht, obwohl inzwischen mehr Bürgerinnen und Bürger von Ausländern abgeschlachtet, oder krankenhausreif geprügelt werden, als Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.

Die evangelische Kirche will ein eigenes Rettungsboot finanzieren, um den Flüchtlingen zu helfen, wobei Rettungsbusse, in die Angehörige der deutschen Bevölkerung flüchten können, wenn ausländische Männerhorden Jagd auf sie machen, erheblich wichtiger wären, denn es sind nicht die Ausländer, sondern die Gläubigen der kirchlichen Glaubensinstitutionen, die beide Konfessionen über Kirchensteuern, Kollekten und Spenden finanzieren.

Es reicht doch wohl aus, wenn der Staat die deutsche Bevölkerung zwingt, ausländische Mörder, Totschläger, Vergewaltiger und Gewaltverbrecher, von denen sie ausgeraubt und zusammen geprügelt werden, durch ihre Steuerzahlungen zu ernähren, da könnten sich doch zumindest die Kirchen auf die Seite ihrer Gläubigen stellen und sie nicht konform zur staatlichen Praktik zugunsten der kriminellen Ausländer zusätzlich ausbeuten. Die deutsche Bevölkerung hat niemanden, der ihr hilft und sie beschützt, obwohl sie im Gegensatz zu den Ausländern tatsächlich hilfs- und schutzbedürftig ist, es ist nicht die deutsche Bevölkerung, die mit Messern, Macheten, Äxten, Baseballschlägern, Schusswaffen, Eisenstangen, Schlagringen und Pfefferspray Jagd auf Ausländer macht, obwohl die deutschen Politiker dies immer wieder wahrheitswidrig verkünden, es sind die angeblich friedfertigen Ausländer, die das deutsche Volk durch täglich verübte Gewaltverbrechen terrorisieren und eliminieren.

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2 Replies to “Rettungsbusse statt Rettungsboote wären in Deutschland wichtiger…”

  1. Gute Nacht, Deutschland. Niemand wehrt sich, weil Alle kuschen vor dem Staat.

    Sehr verehrte Damen und Herren.

    Habt Ihr schon mal mitbekommen, das wir in Deutschland und angeblich positiv für Deutsche globalisiert werden? Ja gut. Haben wir eine Siesta – so über 12 Stunden / Tag, so wie in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und andere Schmarotzerländer der EU??? Haben wir Deutschen jemals Ureinwohner, verschleppt, wie in Amerika versklavt und mit Sklaven gehandelt? Nö. Aber die Politik macht uns verantwortlich, wir müssten Frau Tutsi und Herr Tutu, Frau Liang und Herrn Mei unbedingt retten. Wie auch die Artgenossen aus Äthop und Eritrea?
    Nichts gegen Streitigkeiten untereinander, die mit einem ehrlichen Kuhhandel untereinander enden. Aber was USA anrichtet – mit ihren bekannten Rohstoffmängeln – Ihren Aggro weltweit verbreiten muss, wie dem afrikanischen Frühling? Da hatte CIA + US.Army Billighandys der Marken NOKIA und SAMSUNG und das berühmte „Blackberry“ über den Wüstenstaaten mit Flugzeugen abgeworfen. Und dann kam die Katastrophe!

    Religionszugehörigkeit interessiert mich nicht; ich glaube an Odin, Freya und den liebsten nordischen Göttern UND NIEMALS den idiotischen Vorstellungen der Politiker, die sich christlich und auch sozial nennen! CDU/CSU und SPD, FDP, Die Linke, B’90 (Drogenpartei) Die Grüne (Joschkas‘ Besetzerkompanie) sind ein Teil des gigantischen Deals der sogenannten Hilfsaktionen. Sie verdienen extrem an Geld, allerdings regt sich kein(e) Deutsche(r) auf. Alle glauben an den Mist der derzeitigen feudal-kapitalistischen Politik. Wer dachte an uns seit der Wende? Ich warte auf „blühende Landschaften“, wie Kohlkopp‘ meinte! Ich sehe nur altgediente, mafiöse, politische Strukturen in unserem, eigenen Land!

    Deswegen habe ich die „Deutsche Nation“ vor 4 Jahren ausgerufen …. eine Vereinigung von Deutschen – denen Deutschland noch was wert ist. Es wird Zeit, sich zu wehren gegen Politiker, die sich bereichern im Namen Allahs und anderen Gottes, Deutsche und Deutschland untergehen lassen. Wie lange wollt ihr Deutsche, links oder rechts zuschauen? Bis zur „Vereinigte Staaten von Europa“ mit Vorsitz von France, Portugal und Türkei??? Ja, und USA? Quasi Deutschland als Abschiebemüllplatz für gewalttätige Islamisten? Ich sehe hier nur gewalttätige Refugees-Leute, die vermehren sich schneller als Deutsche und sind sogar im kampffähigen Alter – aber 80% von den 9,2 Mill. in Deutschland eingereisten haben keine Arbeit? Was ist los in Deutschland? Brauchen wir noch die „renomierten Parteien“? Nein. Falsche Versprechen, falsche Konsequenzen – und nun gehen die Ratten in Eigenschutz. Politik muss angeblich schön sein – so schön, wie heute Deutschland!!!! Nur,: Wir sind das Volk! Vergesst das nicht. Und egal, wer sich angepißt fühlt: Wir sind Deutsch. Auch Links- und Rechtsgeborene. Und wir haben nur ein Land = namentlich: Deutschland.

  2. Nachtrag: Die Politik ist die Hure der jeweiligen Wirtschaft. Das schrieb ein Herr Marx mit Zustimmung des Herrn Engels. Allerdings gilt das nur für die Verhältnisse, wie wir jetzt haben! Zwischen 1931 (1933) bis 1940) gab es Vollbeschäftigung für Deutsche – sogar freiwillig bei Frauen. Nach dem Krieg gab es im Osten (für Westdeutsche Bürger: Dör Östen; dat Zone … und sonstige Vollsprüche – dank der SED (die ich allerdings in dem Rahmen nie wieder erleben möchte) Vollbeschäftigung und wir Arbeiter hatten mehr Geld, als der BGL’er. bzw. Kombinatschef. Allerdings hatten die ein Auto. Das brauchte damals kein Arbeiter der DDR!
    Zu Dölfchens Zeiten wars gut (bis paar massive Fehler, die Alle geschichtlich kennen) und zu Ulbrichts Zeiten war es gut – ab Kohl, der auf jedem DDR-Acker wuchs, ist es unwirklich und unmenschlich für Deutsche…

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