Pech für Herrn Habeck, seine Asylindustrie bekommt nicht alle vollbärtigen „Kinderchen“

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Der philosophische Traumtänzer namens Habeck sah sich schon als Sieger im Wettkampf um die 5.217 vollbärtigen „Kinderchen“, die er im Namen der deutschfeindlichen Regierung und auf Rechnung der deutschen Steuerzahler von den griechischen Inseln nach Deutschland holen wollte, nachdem die EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Ausfuhr nach Deutschland abgesegnet hatte, konnte ja eigentlich nichts mehr schief gehen.

Mit dem Veto des Luxembourger Außenministers Jean Asselborn hatten weder Herr Habeck, noch Frau von der Leyen und auch nicht die Politiker der deutschfeindlichen „GroKo“ Regierung gerechnet, der machte den Sattelschleppern der deutschen Asylindustrie nämlich einen gewaltigen Strich durch die Milliardenrechnung, die auf die deutschen Steuerzahler zugekommen wäre.

Der Herr Asselborn stellte nämlich klar, dass die „Kinderchen“, bei denen es sich laut EU Kommission entgegen dem Lügengesülze von Herrn Habeck und den deutschfeindlichen Politikern, von denen Deutschland regiert wird zu 97% um junge Männer handelt nicht nach Griechenland, sondern in die EU gekommen seien und deshalb nicht vollzählig an die deutsche Asylindustrie übergeben werden könnten, was Herrn Habeck überhaupt nicht gefiel, weil dadurch die geplante Weihnachtsbescherung der Asylindustrie, in der sehr viele Mitglieder der etablierten Parteien schon 2015 ihr zweites Standbein eröffnet haben, mit dem sie erheblich mehr verdienen, als in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Bundestages und der Landtage, erheblich geringer ausfällt.

Herr Asselborn hat in diesem Zusammenhang auch explizit auf den Massenimport von Millionen Ausländer durch Frau Merkel hingewiesen und unmissverständlich darauf verwiesen, dass den EU Staaten dadurch ein gewaltiger Schaden entstanden ist. Laut Herrn Asselborn dürfen die bärtigen „Kinderchen“ nicht ausschließlich von Deutschland importiert werden, sie sollen von der EU auf alle Mitgliedsstaaten verteilt werden und das kann bekanntlich sehr lange dauern, zumal inzwischen auch bekannt ist, dass die „Kinderchen“ nicht mit Muttermilch aufgezogen werden müssen und das Magazin einer Maschinenpistole schneller wechseln können, als die jungen deutschen Männer mit Bart und Brille die Windel eines Säuglings gewechselt haben.

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