Die Unterstützung der ausgehenden Gewalt von Neubürgern durch die Politik

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wir haben uns mal ein paar Gedanken darüber gemacht, warum in den Heimatländern, aus denen die Flüchtlinge stammen, schon seit Jahrhunderten Bürgerkriege geführt werden und das Ergebnis ist so einfach, dass es von raffinierten Politikern problemlos als höchst komplizierte Angelegenheit verkauft wird.

Die deutsche Bevölkerung hat ja inzwischen über Jahrzehnte Erfahrungen mit zugereisten Ausländern gesammelt und dabei fest gestellt, dass sie ihre Interessen mit brutaler Gewalt durchsetzen und wenn sie auf ein Volk stoßen, dass zur Gewaltlosigkeit und zum Kadavergehorsam gegenüber der Obrigkeit abgerichtet wurde, nach und nach das ganze Volk versklaven und das Land in Beschlag nehmen.

Stellen Sie sich einmal vor, dass die Bayern und die Sachsen ihre unterschiedlichen Interessen mit Waffengewalt durchsetzen würden, dann gäbe es zwischen den beiden Bundesländern keine friedliche Kooperation, sondern einen Bürgerkrieg und wenn alle Bundesländer dem Beispiel der Bayern und Sachsen folgen würden, gäbe es keinen Länderfinanzausgleich, sondern jedes Bundesland würde mit Waffengewalt versuchen, seinen „Stammesmitgliedern“ einen finanziellen Vorteil zu verschaffen, in dem sie die anderen „Stämme“ mit brachialer Gewalt ausbeuten.

Mehr als ein Drittel der bundesdeutschen Bevölkerung besteht inzwischen aus Personen mit Migrationshintergrund, die konform zu ihrer patriarchischen, extrem brutalen und grausamen, mittelalterlichen Gesellschaftskultur agieren und die ängstlich feige, zu unterwürfigen Sklaven abgerichtete deutsche Herkunftsbevölkerung dominieren und mit Mord und Totschlag und anderen Gewaltverbrechen drangsalieren. Da die Versklavung des deutschen Volkes durch Muslime von den deutschen Politikern nicht nur eingeleitet, sondern schon über Jahre unterstützt wird, reduziert sich die deutsche Bevölkerung nicht nur durch Geburtenrückgang, sondern auch durch Tötungsdelikte, die von „friedfertigen“, ausländischen Neubürgern begangen werden.

Die Anzahl der Gewaltverbrechen steigert sich von Tag zu Tag, weil es keinerlei Konsequenzen gibt aus denen die Neubürger ableiten könnten, dass die Realisierung ihrer „mörderischen“ Gesellschaftskultur von der deutschen Regierung missbilligt wird und da die deutsche Justiz die Killerkultur durch eine strafrechtliche Narrenfreiheit fördert, wird es nicht mehr lange dauern, bis „Ossis“ und „Wessis“ durch die gemeinsame Angst vor den Neubürgern zum 2. Mal vereint, zu einer versklavten Minderheit geworden ist.

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