Die Sache mit den „freien Füßen“

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Es gibt gigantische Probleme, über die nicht berichtet wird, weil sie von Ämtern und Behörden als geheime Verschlusssache behandelt werden, doch es gibt auch Leute wie mich, die sich trotz des Verbotes der Volksverhetzung darüber hinweg setzen und die Probleme beim Namen nennen.

Bekanntlich werden ausländische Gewaltverbrecher nach der Aufnahme ihrer Personalien auf freien Fuß gesetzt und da sie von den deutschen Justizbehörden nie wieder von ihrem Sitzplatz herunter geholt werden, wird der Bedarf an freien Füßen immer größer. Da es dahingehend keine offiziellen Zahlen gibt, was man ja auch verstehen kann, weil die Gewaltverbrechen samt freien Füßen auf Anordnung aus dem Bundeskanzleramt vertuscht werden müssen, kann man sich nur anhand der Berichte in Print- und Onlinemedien (Politikversagen etc.) ein ungefähres Bild davon machen, wie viel freie Füße in Deutschland bereits besetzt sind und wie viele noch benötigt werden.

In Deutschland gibt es 243.625 Polizisten, 46.686 Bundespolizisten, 15.151 Richter und 5.146 Staatsanwälte, die bei ihrer Berufsausübung kontinuierlich freie Füße brauchen und wenn man einmal zugrunde legt, dass in den letzten vier Jahren weit mehr als eine Million Straftaten von Ausländern verübt wurden, die alle auf einem freien Fuß sitzen kommt da ein Bedarf auf die deutschen Justizbehörden und Polizisten zu, der noch erheblich höher ist als die Anzahl der Pflegekräfte, nach denen der Gesundheitsminister Spahn weltweit sucht.

Es ist sicherlich nicht einfach, qualifizierte Pflegekräfte zu finden, doch wenn ich mir überlege, was der deutsche Justizminister an freien Füßen auftreiben muss, damit die ausländischen Straftäter nicht mangels freier Füße inhaftiert werden müssen, kann man den Justizminister nur bedauern. Wenn die Frau Merkel sagt: „wir schaffen das“ frage ich mich, woher sie ein paar Millionen freier Füße nehmen will, die dringendst benötigt werden und wenn gleichzeitig der deutsche Richterbund verkündet, dass man aufgrund der enorm angestiegenen Straftaten noch mindestens 2.000 Staatsanwälte und Richter braucht, dann kann man die nur einstellen, wenn sie die von ihnen zukünftig benötigten freien Füße mitbringen.

Eigentlich war die staatlich eingerührte Massenhysterie in Sachen Klimaschutz völlig daneben, wenn Frau Merkel die Fernsehwerbung eines Salbenherstellers gegen Hornhaut übernommen hätte, der mit dem Slogan wirbt: „Zeigt her Eure Füße“ hätte sie ein Thema angesprochen, das für den Zuzug von Ausländern erheblich wichtiger ist, als ein paar eingesparte Megatonnen CO2, für die sich das Weltklima sowieso nicht interessiert.

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One Reply to “Die Sache mit den „freien Füßen“”

  1. Daran kann man auch die positiven Seiten der Massenzuwanderung sehen. Sie schafft gewaltig viele Jobs, also ein Arbeitsbeschaffungsprogramm. Denn es werden dazu noch mehr Fachkräfte in den Krankenhäusern, Sozialarbeitern, Lehrern , Dolmetscher, Rettungssanitätern, Gefängnispersonal, Richter, Staatsanwälte, Polizisten etc., gebraucht. Also eine Win-Win Situation. Somit ist hier alles in Ordnung!

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