Wir müssen dafür Verständnis haben…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Gott ist zwar groß, doch das Verlangen nach viel Geld ist noch größer, die deutschen Politiker haben zwar unsere jungen Männer nach Deutschland eingeladen, doch sie ermöglichen ihnen nicht den Lebensstandart der jungen Männer, die in Deutschland geboren wurden.

Die jungen Männer, die aus Familienclans stammen, die schon lange in Deutschland leben wohnen in prächtigen Luxusvillen, fahren teure Luxuslimousinen, tragen „Rolex“ Uhren und dicke Goldketten und die teuerste Markenkleidung, sie können in Diskos und Nachtclubs mit 500 Euro Scheinen um sich werfen, ein „Sträßchen Koks“ durch die Nase ziehen, den teuersten Champagner bestellen und bildhübsche junge Frauen dazu einladen.

Die „armen Schlucker“, die erst nach 2015 nach Deutschland gekommen sind, in Asylheimen wohnen und monatlich nur ein paar hundert Euro „Taschengeld“ vom Staat erhalten wollen genau so leben, wie die Türken, Libanesen und Albaner, die sich ihre Millionen bereits mit Drogen-, Waffen- und Menschenhandel, sowie im Rotlichtgewerbe und durch Schutzgelderpressung „erarbeitet“ haben und da bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als erst einmal klein anzufangen und die Frauen ohne eine vorherige Einladung zu einem Glas Champagner zu vergewaltigen, sowie die Bevölkerung durch Straßenraub, Haus- und Wohnungseinbrüche oder durch Diebstahl beim Antanzen abzugreifen und dafür müsste eigentlich jeder deutsche Gutmensch Verständnis haben, denn die würden ja genau so gerne wie die jungen Männer als Millionäre leben, die sind nur zu feige, die dazu notwendigen Straftaten zu begehen und gehen deshalb lieber in die Politik, wo man mit ein bisschen Korruption auch steinreich wird.

Die deutschen Politiker haben dies natürlich längst erkannt und deshalb die Justiz, die Polizei und auch die deutschen Medien angewiesen, über die Geldbeschaffungsmaßnahmen der jungen Männer Stillschweigen zu bewahren und bei Gewaltverbrechen, bei denen man nichts mehr vertuschen kann, Gutachten einzuholen, nach denen die jungen Männer psychisch krank und somit schuldunfähig sind. Die Polizisten dürfen auch nur die Adressen der jungen Männer aufnehmen, was bei manchen ziemlich lange dauert, weil die mit mindestens einem Dutzend Identitäten die Sozialknete abkassieren, was aber auch nicht weiter schlimm ist und wer nach der zehnten Bewährungsstrafe immer noch nicht zum Millionär geworden ist, dem können dann auch die besten Gutmenschen nicht mehr helfen, der wird dann tatsächlich mit einer Woche Fernsehverbot bestraft!!!

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.