Sie kommen mit Äxten, Messern und Macheten da hilft nur noch beten

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die Muslime, die ihr Haus, oder ihre Wohnung unbewaffnet verlassen, kann man an einer Hand abzählen, für sie ist das Bewaffnen mit Äxten, Messern und Macheten vor dem Verlassen des Hauses, oder der Wohnung genau so selbstverständlich, wie deutsche Männer ohne Migrationshintergrund eine Packung „Tempo-Taschentücher“, oder eine Schachtel Kondome einstecken, bevor sie sich außer Haus begeben, denn Muslime rechnen grundsätzlich damit, dass sie ihre Interessen und Bedürfnisse mit Gewalt durchsetzen müssen, was nach den Suren des Koran und den Statuten der Scharia auch legitim ist.

Da sie von minderwertigen Ungläubigen in deren Heimatland eingeladen wurden und der Islam auf Anordnung der Regenten zu Deutschland gehört ist es für sie auch selbstverständlich, sich konform zu den Vorschriften ihrer Glaubenslehre und ihrer heimatlichen Kultur zu verhalten. Muslime denken im Gegensatz zu deutschen Politikern logisch, wenn die deutsche Bevölkerung nicht damit einverstanden gewesen wäre, dass Millionen ihrer Landsleute nach Deutschland importiert wurden und werden und von den aus ihrer Sicht deutschen Untermenschen finanziert werden, dann wäre die Einladung nie erfolgt, in den Heimatländern der in Deutschland aufhältigen Muslime wäre jeder regierende Scheich, oder Großmogul sofort in Fetzen gerissen worden, wenn er Millionen Ungläubige ins Land geholt und das Volk dazu gezwungen hätte, die Ungläubigen zu ernähren und ihnen Wohnungen zu erbauen.

Die Sonderrechte (Mehrfachehe, Vergewaltigung von Frauen und minderjährigen Ehefrauen, Beschneidung von Säuglingen und das Schächten von Tieren, etc.) die sie gegenüber der deutschen Bevölkerung haben sind aus ihrer Sicht ebenfalls ein Beweis dafür, dass die ungläubigen deutschen Bürgerinnen und Bürger mit der Übernahme ihres Landes durch Muslime einverstanden sind und die von ihnen an Mitgliedern der deutschen Bevölkerung begangenen Gewaltverbrechen, für die sie nicht bestraft werden, lässt bei den Muslimen ebenfalls keinen Zweifel daran aufkommen, dass sich die Herkunftsdeutschen freiwillig einer Beherrschung durch Muslime unterworfen haben, womit sie sogar Recht haben.

Objektiv betrachtet trifft die Muslime, die sich in Deutschland wie in ihren Heimatländern benehmen keinerlei Schuld, denn die von ihnen begangenen Gewaltverbrechen gehören in den Staaten aus denen Frau Merket sie geholt hat, zum ganz normalen Leben.

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