Polizeischutz für Berliner Drogendealer

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Der „Görlitzer Park“, das Zentrum für schutz- und hilfsbedürftige Flüchtlinge, die sich beruflich integriert haben und dort als freiberuflich tätige Drogendealer mit Erlaubnis der Berliner Behörden gegen § 29 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes verstoßen, stehen ab sofort unter Polizeischutz, in der Zeit von 07:00 Uhr bis 16:30 Uhr (9,5 Stunden, weil die Drogendealer auch die gewerkschaftlich vorgeschriebenen Pausen einhalten) sind dort 2 mobile Polizeiwachen mit jeweils 3 Beamten stationiert, die blitzschnell zur Stelle sind, wenn es Probleme zwischen Drogendealer + Drogendealer, oder Drogendealer + Kunden gibt, was allerdings auch dringend nötig war, weil die frisch zugereisten, afrikanischen Dealer den schon langjährig im „Görlitzer Park“ etablierten Dealern ihre Standplätze streitig machen und dabei nicht zimperlich sind.

Da die afrikanischen Neuzugänge mit Messern und Macheten mindestens genau so gut umgehen können, wie die überwiegend aus arabischen Ländern stammenden, etablierten Drogendealer und die Kunden nicht durch blutige Revierkämpfe abgeschreckt werden sollen, hat der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) beschlossen, dass die beiden mobilen Polizeiwachen im „Görli“ für ein reibungslosen Handel mit Drogen sorgen sollen. Der Sprecher der „GdP“ (Gewerkschaft der Polizei) Benjamin Jandro ist fest davon überzeugt, dass durch die Anwesenheit der Polizisten kein einziger Drogenhändler seine freiberufliche Tätigkeit im „Görlitzer Park“ aufgeben wird, weil als schlimmste Strafe von den Polizisten lediglich ein Platzverweis ausgesprochen werden kann, doch an der Reduzierung der Drogendealer besteht Seitens der regierenden Berliner Politiker auch kein Interesse, wichtig ist jedoch, dass in den Berliner Zeitungen nicht regelmäßig über Gewaltverbrechen im „Görlitzer Park“ berichtet wird, weil das am Image der Hauptstadt kratzt und möglicherweise auch Touristen von einem Besuch des „Görli“ abhält. Ob die regierenden LINKEN und GRÜNEN Politiker zu den Stammkunden der Drogendealer gehören, bleibt als Frage offen.

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