In Deutschland geht es Schlag auf Schlag bis in den Sarg

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Irren ist menschlich, wenn heute ein Unternehmen glaubt, auf dem neuesten technischen Stand zu sein zeigen die Mitarbeiter den „Bürohengsten“, dass noch ein gewaltiger Nachbesserungsbedarf besteht.

Die DHL Sendungsverfolgung ging bisher bis zur Tür der Paketempfänger, doch wie sich in der Praxis gezeigt hat, muss sie bei Kundinnen bis in die Gebärmutter reichen, denn die von den Paketboten vergewaltigten Frauen wollen ja schließlich wissen, ob das Sperma des Vergewaltigers dort angekommen ist.

Die elektronische Empfangsbestätigung muss ebenfalls abgeändert werden, denn die vergewaltigten Kundinnen müssen ja zukünftig nicht nur den Empfang der angelieferten Pakete, sondern auch der Spermien des Paketboten bestätigen und sollten im Gegenzug einen Ausdruck erhalten auf dem die DHL bestätigt, dass sie die Unterhaltsforderungen für das vom Paketboten gewaltsam gezeugte Kind vollumfänglich übernimmt. Ein zusätzlicher Hinweis darauf, dass die DHL der vergewaltigten Kundin ein angemessenes Schmerzensgeld zahlt, (pro Vergewaltigung mindestens 50.000,00 Euro) würde die Seriosität des Unternehmens bestätigen weil dadurch abgesichert wird, dass die vergewaltigten Frauen keine Sammelklagen gegen die DHL anstrengen müssen.

Mit den von Frau Merkel versprochenen Veränderungen in Deutschland geht es Schlag auf Schlag, das merken auch die Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund, die von Neubürgern ausgeraubt und so schwer zusammen geschlagen wurden, dass sie auf die Intensivstation des nächsten Krankenhauses gebracht werden müssen und sofern die Ärzte nebst Klinikpersonal dort nicht ebenfalls von Neubürgern verprügelt wurden, könnten sie den Raubüberfall durch eine Notoperation überleben.

Heute können Sie hingehen, wohin Sie wollen, mit den Schlägen der Neubürger müssen Sie überall rechnen, Sie können am Bankautomaten verprügelt, oder die Bahnhofstreppen hinunter geprügelt werden und wenn Sie Pech haben, werden Sie vom Bahnsteig vor einen gerade einfahrenden Zug geprügelt, was Ihnen allerdings auch an den Haltestellen von Straßenbahnen passieren kann. Wenn Sie großes Pech haben, treffen Sie auf Neubürger, die sich bei dem Verprügeln von Herkunftsdeutschen nicht die Hände schmutzig machen wollen und Sie deshalb mit Messern abstechen, oder mit Macheten einen Kopf kürzer machen, was Ihnen wiederum den Aufenthalt auf der Intensivstation erspart und in der Pathologie soll es ja auch viel ruhiger sein als in den Zimmern, in denen Neubürger von 47 Familienmitgliedern besucht werden, die sich dort über das eingenommene Schutzgeld streiten.

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