Die FDP hatte die Nazis in der eigenen Partei und sucht sie bei der AfD…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Der FDP Bundesvorsitzende Christian Lindner ist laut seinen Aussagen in diversen Talk Shows und Interviews ein erbitterter Gegner der AfD, weil es sich bei den Mitglieder, Wählern, Sympathisanten und Sponsoren dieser Partei um rechtsradikale Nazis handeln soll und die AfD nach seiner Ansicht die Nachfolgepartei der Hitlerpartei NSDAP ist. Er verschweigt allerdings, dass einer seiner Vorgänger namens Walter Scheel (wurde 1968 zum Bundesvorsitzenden der FDP ernannt) in den Jahren 1941 bis 1945 als Mitglied der Hitlerpartei schon „hoch auf dem braunen Wagen“ gesessen hat, bevor er 1946 in die FDP eintrat.

Die FDP Mitglieder waren von ihrem echten Nazi so begeistert, dass sie ihn 1968 nicht nur zum Bundesvorsitzenden machten sondern auch dafür sorgten, dass Walter Scheel 1974 zum Bundespräsident „befördert“ wurde. Der „braune Wagen“ wurde mit gelber Farbe überpinselt, damit der deutsche Bundespräsident mit dem deutschen Volkslied „Hoch auf dem gelben Wagen“ seine Volksverbundenheit bekunden konnte, ohne dass zu viel von der Vergangenheit des Sängers bekannt wurde. In der FDP ist es auch heute noch ein offenes Geheimnis, dass „ihr“ Bundesvorsitzende und Bundespräsident Walter Scheel vor seinem Eintritt in die FDP ein strammer Genosse der Hitlerpartei NSDAP war und man somit nicht die AfD, sondern die FDP als Nachfolgepartei der NSDAP bezeichnen kann, doch wie das in der Politik so ist, mit Lügen und Intrigen und der Macht über die staats- und staatgefälligen Medien kann man auch einen ehemaligen NSDAP Bundespräsidenten gegen ein Mitglied der einzigen nazifreien deutschen Partei namens AfD austauschen, um es noch einmal zu verdeutlichen, auf dem braunen Wagen der Hitlerpartei haben weder der Herr Gauland, noch der Herr Höcke, sondern der deutsche Bundespräsident gesessen und wie man in Kenntnis der Vergangenheit unserer Politiker mit der AfD den „Bock zum Gärtner“ machen kann, ist mir persönlich unverständlich.

Ich wundere mich auch nicht darüber, dass eine Funktionärin für Agitation und Propaganda der SED Jugendorganisation „FDJ“ beim Klassenfeind Bundeskanzlerin werden konnte und ein weiblicher STASI Spitzel namens Annette Kahane zur Chefin einer Stiftung (Amadeu Antonio) befördert wurde und wenn böse Zungen behaupten, dass die Stiftung für das Bundesjustizministerium in Internet herum spitzelt, um nachgemachte „Nazis“ aufzudecken halte ich das nicht für unmöglich, obwohl die meisten echten Nazis (mehr als 300) als honorige Mitglieder in den etablierten Parteien untergetaucht sind.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.