Die erste „Halal“ Messe in Deutschland kommt nach Hannover

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Vom 06.März 2020 bis 08.März 2020 wird auf dem Messegelände Hannover „Halali“ geblasen, denn dort findet an 3 Tagen die erste „Halal“ Messe statt und wer jetzt glaubt, dass es nur um Lebensmittel geht, der irrt sich gewaltig, nach Angaben der Veranstalter gibt es mit Ausnahme von E- Autos fast alles, was man als Konsument so braucht, auch in „halal“.

Ob Bekleidung, oder Kosmetika, in Hannover wird alles angeboten, was nicht nur von Muslimen, sondern auch von den ungläubigen deutschen Untermenschen benötigt wird und da wir bereits seit ca. 600 Jahren mit arabischen Zahlen rechnen, ist es eigentlich völlig normal, dass wir zukünftig unsere Rechnungen für „halal“ produzierte Konsumartikel an unsere Zahlenlieferanten bezahlen.

An den „halal“ hergestellten Waren sind nicht nur Einzelhändler, die in den bereits zu muslimischen Besatzungszonen erklärten Städten, (siehe Berlin und Bremen) sowie den Vororten weiterer Großstädte kleine Läden betreiben, sondern auch die Giganten der deutschen Volksversorgung interessiert, obwohl sich die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime laut Bundesamt für Statistik kaum verändert hat, in 2015 lebten 4,7 Millionen Muslime in Deutschland und in 2019 sollen es laut den staatlichen Statistiken knapp 5 Millionen sein, wobei die 10,2 Millionen in Deutschland lebenden Ausländer und rund 2,5 Millionen Flüchtlinge nebst Familiennachzug und den in Deutschland geborenen Kindern in anderen Statistiken geführt werden.

Die Großkonzerne wie Metro, Ikea, etc. sind da nicht so zimperlich, die rechnen alle Muslime zusammen und gehen von mehr als 30 Millionen in Deutschland lebenden Muslime aus und das ist ja wohl ein Markt, den man den kleinen Einzelhändlern und Internet Anbietern nicht kampflos überlassen will. Derzeit überlegen die „Leitwölfe“ der Versorgungsbranchen, wie man sich gegen einen möglichen Boykott ihrer Filialen zur Wehr setzen kann, denn es soll ja noch eine kleine Minderheit von Herkunftsdeutschen geben, (AfD Mitglieder, Wähler und Sympathisanten) die man als Kunden nicht verlieren will, obwohl deren Anzahl bereits heute geringer ist, als die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime.

Die dahingehenden Überlegungen, dass deutsche Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund eventuell nicht mehr in Geschäften einkaufen würden, in denen „halal“ produzierte Artikel angeboten werden, sehe ich allerdings als überflüssig an, denn die deutsche Bevölkerung hat sich längst daran gewöhnt, dass es in Kindergärten, Schulen, Universitäten, sowie auch in allen Behörden- und Werkskantinen nur noch „halal“ zubereitete Speisen gibt.

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