Deutschlands Politik sucht Denunzianten, es geht wieder los…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Deutschland braucht Denunzianten, damit der Verfassungsschutz nicht wie in früheren Zeiten selbst staatsgefährdende Straftaten begehen muss, (Details unter Wikipedia, Artikel „Celler Loch„) um seine Daseinsberechtigung nachzuweisen. Früher stand die linksradikale „R.A.F.“ im Visier der Beschützer unserer nicht existierenden Verfassung, heute ist es die angeblich rechtsradikale „A.f.D.“, die durch eine immer höhere Anzahl von Wählerstimmen etwas gefährdet, was es gar nicht gibt, weil selbst das Ersatzteil für eine deutsche Verfassung (womit das mehr als 100 mal abgeänderte Grundgesetz gemeint ist) in Deutschland keine Rechtsgültigkeit mehr besitzt.

Die aktuell in Deutschland anwesenden muslimische Terroristen, Salafisten und Hassprediger nebst den kriminellen ausländischen Familienclans und linksradikalen Klimaschutzfanatikern stellen nach Ansicht der Verfassungsschützer keine staatsgefährdende Gefahr dar, deshalb können sie sich voll auf die „A.f.D.“ konzentrieren und da Geheimdienstler wissen, dass die Denunziation eine deutsche Volkskrankheit ist, die auch vom „MfS“ (Ministerium für Staatssicherheit) benutzt wurde, um die DDR zu beschützen hat das Bundesamt für Verfassungsschutz jetzt eine Hotline geschaltet, auf der die Bevölkerung ihre Krankheit vollumfänglich realisieren kann, ob die sich auch für Selbstanzeigen interessieren, ist mir leider nicht bekannt, ich kann mir allerdings vorstellen, dass das Spitzeltelefon rund um die Uhr blockiert wäre, wenn sich alle „A.f.D.“ Sympathisanten dort melden würden.

Selbiges würde meines Erachtens auch passieren, wenn sich dort die extrem gewaltbereiten Linksradikalen melden würden, aber die dürfen das ja nicht, weil die von ihnen verübten Gewaltverbrechen nicht staatsgefährdend, sondern staatsförderlich sind, denn wenn dem nicht so wäre, würden die Verfassungsschützer zusätzlich auch eine Hotline schalten, auf der man die Gewaltverbrecher der linksradikalen Organisationen (Antifa, Kiezmiliz Leipzig, etc.) denunzieren kann, aber dann käme ja viel heraus, was unsere regierenden Politiker gar nicht wissen wollen. Wenn linksradikale Schlägertruppen NPD und AfD Mitglieder in ihren Geschäften und Wohnungen aufsuchen (wie in Leipzig geschehen) und die wehrlosen Personen brutal zusammen prügeln, interessiert das den Verfassungsschutz einen feuchten Kehricht und wenn die Prokuristin einer Immobilien Firma in ihrer Wohnung gnadenlos zusammengeschlagen wird, oder Bagger, Fahrzeuge und Container von Linksradikalen abgefackelt werden, darf man das auf der Hotline auch nicht melden, weil „RechtsEx“ ausschließlich für die AfD reserviert ist.

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